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Lehrer und Lehrer
geschrieben von: Anafno ()
Datum: 18. August 2017 07:07

Mir fällt immer wieder auf, dass Lehrkräfte für DaF in der Regel am wenigsten im Vergleich zu anderen Lehrkräften in der "freien" Bildungsbranche bei außerdem z. T. miserablen Arbeitsbedingungen verdienen. Das Gleiche gilt übrigens auch für andere Fremdsprachenlehrer in der "freien" "Bildungs"branche.

Hingegen liegen z. B. meine Honorarsätze für Unterricht in den alten medizinischen Klassikern Chinas an einschlägigen Fachschulen für Akupunktur, ebenfalls entweder in privater oder Verbandsträgerschaft, im Schnitt zwischen 75 und 100 Euro pro UE (45 Minuten) in mit allen erforderlichen Medien und auch sonst gut ausgestatteten Klassenräumen, wo das Unterrichten die reinste Freude ist.

Ich glaube nicht, dass diese Diskrepanz etwas mit einer "Minderwertigkeit" des einen oder anderen Faches oder der jeweiligen Tätigkeitsmerkmale oder Qualifikation der Lehrkräfte etwas zu tun hat. Vielmehr hängt es davon ab, wer der jeweilige Bildungsträger ist und ob dieser in einer Branche angesiedelt ist, wo sich die Konkurrenten gegenseitig unterbieten oder nicht, um auf dem "Markt" bestehen zu können. In meinem Fall kommt sicher noch hinzu, dass ich in meinem Unterricht auf Texte zurückgreife, die ich selber aus den Urtexten übersetzt und kommnentiert und dann veröffentlicht hatte. Aber auch in der DaF-Branche würde der Einsatz eines selbst erstellten Lehrwerks wenig zählen und z. B. durch einen höheren Honorarsatz "ausgeglichen" oder "anerkannt" werden.

Es gibt eben "Bildungs"branchen, in denen sich jene Klitschen tummeln, wo die harte und ehrliche Arbeit von qualifizierten Lehrkräften nicht wertgeschätzt wird, sondern lediglich ein Kostenfaktor ist.

P.S.: Früher hatte ich u.a. DaF und Linguistik an diversen Unis im Ausland unterrichtet - fest angestellt zu den jeweiligen Ortstarifen, die nicht immer "üppig" im Vergleich zu deutschen Tarifen waren. Nach Deutschland zurückgekehrt, wollte ich nun kein Loser sein und scheinselbständig zu Hungerlöhnen für irgendeinen windigen "Schul"betreiber arbeiten. Stattdessen habe ich ein anderes Interessengebiet (chines. Medizin mit gesonderter Ausbilung in China und Vertrautheit mit den über 2000jährigen medizinischen Klassikern Chinas) zu meiner "Berufung" gemacht und entsprechend umsetzen können, was sich auch wirtschaftlich ausgezahlt hat. Meine frühere Fächerkombination an der Uni (German. Linguistik und Sinologie, jeweils als "volle" Fächer) hat mir da auch sicher sehr geholfen.

Daher mein Rat an alle, die sich auf das Glatteis der "freien" DaF-Branche begeben: Achtet in Eurem Studium (und auch darüber hinaus) unbedingt auf ein zweites fachlihes Standbein, das Ihr einsetzen könnt, wenn Ihr von DaF nicht ausreichend und/oder nur schlecht leben könnt, und wenn Ihr keine (wirtschaftlichen) Loser sein wollt!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.08.17 07:38.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: DaF2000 ()
Datum: 18. August 2017 10:55

Dieses zweite Standbein muss aber nicht zwangsläufig so fachfremd sein. Die wenigsten DaF-Lehrer haben eine Ahnung von Wirtschaftsdeutsch, auch die Lehrwerke sind lächerlich. Wer richtig Wirtschaftsdeutsch unterrichten kann und direkte Kontakte zu Unternehmen aufbaut, dürfte wenige Probleme haben und drei- bis viermal so viel verdienen wie der IK-DaFler.

In diesem Forum gibt es ja ein paar positive Beispiele. Auch Medizinerdeutsch ist eine Möglichkeit - Benjamin Kühn ist da jemand, den man sich auch unter Marketinggesichtspunkten anschauen sollte, selbst wenn man in eine ganz andere Nische gehen will.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: Anafno ()
Datum: 19. August 2017 08:17

Natürlich nicht. Egal, welches zweite Standbein das ist - Hauptsache, es bringt wirtschaftlich etwas.

In der Regel liegen aber solche Möglichkeiten eines zweiten Standbeins meistens außerhalb vopn DaF, da gute Stellen im DaF-Bereich dünn gesät sind und die meisten DaF-Stellenangebote von vorneherein auf die bekannten scheinselbständigen Null-Acht-Fuffzehn-Stellen angelegt sind, die keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten mit beruflicher Perspektive bieten.

Welches zweite Standbein das ist, ist bei jedem verschieden. Das Beste wäre, das erste "Standbein" ganz links liegen zu lassen, wenn es nichts oder nur wenig bringt. Ein solches Holzbein wäre doch nur unnötiger Ballast.


Zitat

Dieses zweite Standbein muss aber nicht zwangsläufig so fachfremd sein.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: DaF2000 ()
Datum: 19. August 2017 10:25

Zitat
Anafno
In der Regel liegen aber solche Möglichkeiten eines zweiten Standbeins meistens außerhalb vopn DaF, da gute Stellen im DaF-Bereich dünn gesät sind und die meisten DaF-Stellenangebote von vorneherein auf die bekannten scheinselbständigen Null-Acht-Fuffzehn-Stellen angelegt sind, die keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten mit beruflicher Perspektive bieten.

Gute Stellen sind im DaF-Bereich tatsächlich dünn gesät, bei den scheinselbständigen Null-Acht-Fuffzehn-Stellen gibt es tatsächlich weder Entwicklungsmöglichkeiten noch Perspektive.

Ganz anders sieht es aber bei richtiger Selbständigkeit im DaF-Bereich aus. DaFler wie Benjamin Kühn, ich und noch ein paar andere in diesem Forum haben höhere Einkommen, mehr Entwicklungsmöglichkeiten und mehr Perspektive.

Wenn man richtig selbständig ist, dann kann man auch mit DaF angemessen verdienen. Wer auf eine menschenwürdige Anstellung setzt, kann auch auf einen Lottogewinn hoffen oder die SPD wählen. Die Chancen, dass sich da etwas ändert, sind ungefähr gleich hoch.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: Anafno ()
Datum: 20. August 2017 07:54

Ja, stimmt. Mein Einwand wäre allerdings der, dass die wenigsten unter den DaFlern auch mental für reale Selbständigkeit "geeignet" sind und sich entsprechend vermarkten können. Und die Frage ist, ob sie das überhaupt im Einzelfall auch wollen.

Mir z.B. geht der Sinn für reale Selbständigkeit total ab, und die Frage ist, was tun diese Leute dann, wenn das so ist und DaF es alleine wirtschaftlich nicht bringt? Ich bin als "Selbständiger" zwar relativ erolgreich im Buchgeschäft und in dem Bereich, wo ich außerhalb von DaF regelmäßig unterrichte und auch im Übersetzerbereich. Das aber auch deswegen, weil ich andere regelmäßige Einkommen habe und ich davon meine Fixkosten abdecken kann, wenn ich mal keine Lehräufträge habe oder meine Bücher im Quartal weniger Umsatz generieren. Ich kann es mir auch "leisten", manche Aufträge abzulehnen.

Ich frage mich aber, was machen die vielen DaFler, die weder Sinn noch Erfahrung dafür und darin haben und dann eben nur auf die scheinselbständigen Hungerlöhne in dieser Branche angewiesen sind? Ganz zu schweigen von den vielen ebenfalls schlecht bezahlten (und oft auch nicht ausreichend qualifizierten) Quereinsteigern, die vorher nie unterrichtet haben und für die DaF-Le(e)hrer-Sein anscheinend eine Art sozialer Aufstieg bedeutet, die aber am Ende noch nicht mal ein lächerliches Portfolio zustande bringen, wenn sie eine DaF-Weiterbildungsmaßnahme abgeschlossen haben?

Für diese weniger "Glücklichen" bleibt eben nur die Lösung, sich außerhalb von DaF etwas Anständiges und wirtschaftlich Erträgliches zu suchen.

Glatteis eben...



Zitat

Wenn man richtig selbständig ist, dann kann man auch mit DaF angemessen verdienen. Wer auf eine menschenwürdige Anstellung setzt, kann auch auf einen Lottogewinn hoffen oder die SPD wählen.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: DaF2000 ()
Datum: 21. August 2017 09:46

Zitat
Anafno
Mir z.B. geht der Sinn für reale Selbständigkeit total ab, und die Frage ist, was tun diese Leute dann, wenn das so ist und DaF es alleine wirtschaftlich nicht bringt?

Das ist eine der wichtigsten Fragen, die sich (angehende) DaFler stellen sollten, da die angemessen bezahlten Festanstellungen ja so schwer zu bekommen sind. Nur mit einer solchen Stelle oder mit richtiger Selbständigkeit wird man gut über die Runden kommen.

Zitat
Anafno
Für diese weniger "Glücklichen" bleibt eben nur die Lösung, sich außerhalb von DaF etwas Anständiges und wirtschaftlich Erträgliches zu suchen.

Für dein zweites Standbein wirst du sicher sehr viel Zeit und Arbeit investiert haben. Diese Anstrengungen könnte man aber sicher auch investieren, um richtige Selbständigkeit, Selbstvermarktung und wirtschaftliches Denken zu lernen. Und dann kann man auch im DaF-Bereich bleiben.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: Anafno ()
Datum: 22. August 2017 04:53

Irgendwie drehen wir uns im Kreis. Du legst den Fokus auf richtige Selbständigkeit innerhalb von DaF. In Deinem Fall mag das gelungen sein, und das ist gut für Dich. Aber nicht jeder DaFler ist so gestrickt. Das ist mein Punkt. Folglich kann eine Lösung, die Du für Dich gefunden hast, nicht auch eine Lösung für alle anderen DaFler sein.

Die Hungerlöhne im DaF-Bereich mit damit zuammenhängender Scheinselbständigkeit ist ein systemisches Problem der gesamten Branche. Von den wirtschaftlichen Aspekten einmal abgesehen, ist es auch nicht jedermanns Sache, Perspektivlosigkeit, Druck und Konkurrenz auszuhalten, nur wenig Wertschätzung für die eigene Arbeit zu erfahren und die Willkür der "Auftraggeber" auszuhalten.

Solange in dieser Branche die Lehrkräfte einen hohen Organisationsgrad nicht erreichen, um für alle etwas zu verbessern, sollte jeder DaFler im eigenen Interesse seine eigenen Nischen eines zweiten Standbeins suchen. Das kann reaöe Selbständigkeit sein wie in Deinem Fall, muss es aber nicht. Denn so, wie die DaF-Branche sich gegenwärtig darstellt, ist DaF hierzulande lediglich ein Durchgangsjob, den man macht, bis man etwas Besseres findet. Eine lebenslange, planbare Perspektive in Bezug auf Familie usw. bietet er nämlich nicht.



Zitat

Diese Anstrengungen könnte man aber sicher auch investieren, um richtige Selbständigkeit, Selbstvermarktung und wirtschaftliches Denken zu lernen. Und dann kann man auch im DaF-Bereich bleiben.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: sabines ()
Datum: 22. August 2017 11:04

Das muss ich doch mal in meinem Bekanntenkreis kundtun, in dem sich nicht nur Akademiker, sondern auch selbständige Handwerker befinden, deren Stundenlohn niedriger ist, als 35 Euro in der Stunde. Die arbeiten 10 Stunden am Tag.

Ansonsten ist es wohl jedem klar, dass die Jobs in den IK's nur solange existieren, bis die Flüchtlingsproblematik abebbt. Ich selber habe nach meinem Studium Anfang der Neunziger DAF für das Goethe Institut in Finnland und Deutschland unterrichtet - als Einstieg in einen festen Job, aus den o.a. Gründen. Und genauso ist es vielleicht für Studienabsolventen heute eine gute Gelegenheit, Erfahrung als DAF Lehrer aufzutun und dann, sei es über eine Zusatzausbildung wie bei mir, oder mit Unternehmerischen Denken eine Existenz aufzubauen. Allemal besser, als Nichts zu tun.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: DaF2000 ()
Datum: 22. August 2017 12:02

Zitat
Anafno
Irgendwie drehen wir uns im Kreis. Du legst den Fokus auf richtige Selbständigkeit innerhalb von DaF. In Deinem Fall mag das gelungen sein, und das ist gut für Dich. Aber nicht jeder DaFler ist so gestrickt. Das ist mein Punkt.

Nicht jeder DaFler lernt schnell mal Chinesisch oder kann sich so weit in die Materie chinesischer Medizin einarbeiten, dass er veröffentlichungswürdige Bücher schreibt. Da ist es meiner Meinung einfacher, sich unternehmerisches Denken anzueignen. Für mich persönlich war das jedenfalls leichter als Chinesischlernen.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: Anafno ()
Datum: 23. August 2017 07:21

Natürlich bin auch ich von dieser Welt und würde meinen eigenen Weg in puncto Chinesisch und Lingustik nicht als allgemeines Lösungsvorbild empfehlen. Mein Anliegen war und ist es, deutlich zu machen, dass jeder das Passende für sich auch außerhalb von DaF aus den bereits erwähnten Gründen suchen soillte. Z. B. schon bei der Wahl des Studienfaches bedenken, dass eben nicht nur ein Master oder Bachelor in DaF das Optimale ist, sondern dies z.B. mit einem Fach wie Informatik kombiniert werden sollte, wenn man dazu eine Neigung hat. Natürlich ist auch eine andere Fachrichtung möglich, die ausreichend Aussicht auf einen grundständigen Brotberuf hat. Denn DaF bringt es allein nicht.


Zitat

Nicht jeder DaFler lernt schnell mal Chinesisch oder kann sich so weit in die Materie chinesischer Medizin einarbeiten, dass er veröffentlichungswürdige Bücher schreibt. Da ist es meiner Meinung einfacher, sich unternehmerisches Denken anzueignen. Für mich persönlich war das jedenfalls leichter als Chinesischlernen.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: DaF2000 ()
Datum: 23. August 2017 10:07

Zitat
Anafno
Denn DaF bringt es allein nicht.

Aber DaF mit unternehmerischen Denken eben schon. Und das unternehmerische Denken kann man ja so leicht erlernen wie eine weitere Fachrichtung - oder sogar leichter.

Das unternehmerische Denken hilft dann auch bei anderen Jobs oder Aufrägen. Als Übersetzer, Lektor, Buchautor oder auch Handwerker schadet das ja nicht. sabines kennt ja sogar Handwerker, die für weniger als 35 Euro pro Stunde arbeiten. Die kenne ich in Deutschland allerdings nicht.

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Re: Lehrer und Lehrer
geschrieben von: Anafno ()
Datum: 23. August 2017 11:15

Ich will weder für weniger als 35 Euro Stundenlohn 10 Stunden pro Tag arbeiten noch will ich sonstwie im Bereich DaF ausgebeutet werden. Wenn Handwerker das machen, dann kann es sich auch um Schwarzarbeit handeln, wobei sie dann immer befürchten müssen, dass sie mal auffliegen.

Nun, wenn man sonst nichts zu tun hat als nur DaF zu einem Hungerlohn an einer der vielen Klitschen zu unterrichten, dann sollte man besser im Bett liegen bleiben und gar nichts tun. Das ist immer noch besser als sich ausbeuten und dann noch herumkommandieren zu lassen oder gar seinem Geld für bereits geleistete Stunden bei zahlunmgssäumigen "Auftraggebern" in dieser halbseidenen Branche hinterzulaufen.

Statt aber im Bett liegen zu bleiben, kann man sich auch außerhalb der DaF-Branche etwas Besseres suchen. Das allein schon deswegen, weil man wissen sollte, für wen man man nicht grundsätzlich nicht arbeiten will, wenn man etwas Charakter hat. Dann auch deswegen, weil es "Lehrer und Lehrer" gibt - nämlich die mit einer soliden Fachausbildung, die für ihre TN ein Gewinn sind und dann eben auch solche, die es als Quereinsteiger noch nicht einmal fertigbringen, ein lächerliches Portfolio zu schreiben und dann lieber eine bereits angenommene Arbeit kaufen, um die Prüfert zu täuschen. Ich könnte als gestandene Lehrkraft nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn ich mich nicht von solchen unseriösen "Kollegen" klar abgrenzen würde. Vielleicht ist es in der DaF-Branche ja auch deshalb so mies, weil es da so viele unseriöse "Kollegen" gibt, denen ihr schlechter Ruf als Leerkraft vorauseilt.

Entweder die Spreu vom Weizen klar trennen oder ganz aus DaF aussteigen...


Zitat

Das muss ich doch mal in meinem Bekanntenkreis kundtun, in dem sich nicht nur Akademiker, sondern auch selbständige Handwerker befinden, deren Stundenlohn niedriger ist, als 35 Euro in der Stunde. Die arbeiten 10 Stunden am Tag.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.08.17 11:29.

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