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Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: dimitra ()
Datum: 04. November 2005 10:54

Hallo liebe Kollegen/innen,
ich weiß nicht wie ich es besten regle, ich brauche Tipps!!

Ich bin seit 2000 als Lehrerin tätig und bezahle AOK-Beiträge und habe eine private Rentenversicherung (minimal: 120.-/Monat).
Dieses Jahr hat mein Mann nicht gut verdient und wir haben vom Staat für 6 Monate Wohngeld bekommen -das wurde jetzt zum Ende September gestrichen.
Gleichzeitig wurden Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge von der ARGE übernommen.
Das Problem: bei der AOK habe ich mich wieder als freiwilliges Mitglied angemeldet.
Was mache ich aber jetzt mit der LVA?
Die wird sich 100% bei mir melden. Ich will dem vorgreifen und mich selbst anmelden.
Wie soll ich das machen, dass ich anonym Informationen bekomme?
Was gibt es für Tricks?
Ich bin für jeden Tipp dankbar!!

mit Gruß D

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: dimitra ()
Datum: 05. November 2005 12:30

Hallo, hallo, keiner da???

Hat keiner brauchbare, aktuelle Tipps?
Ich möchte diese Angelegenheit am Montag erledigt haben!

Mit Gruß D.

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: Franziska ()
Datum: 05. November 2005 20:17

Tja Dimitra, du sprichst hier eins unserer schwierigsten Probleme an - und willst es bis Montag erledigt haben? Hm. Tatsache ist, dass du als freiberufliche Lehrerin dazu verpflichtet bist, in die BFA (LVA?) einzuzahlen. Mein Tipp: Ruf bei denen an. Deinen Namen musst du nicht nennen, die lassen auch so mit sich reden. Frag, was du machen kannst/sollst.
Mehr fällt mir leider nicht dazu ein.
(Du kannst aber in anderen Threads noch mehr dazu lesen)

Viel Glück!

Franziska

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: dimitra ()
Datum: 05. November 2005 21:27

Danke Franziska!

Ich werde es am Montag durchziehen,und ich werde euch im Laufe der Woche darüber erzählen -hoffentlich werden die mir nicht das Genick brechen :(
Ich wusste, dass ich rentenversicherungspflichtig bin, aber mit was bezahlen????

Mit Gruß D.

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: levent kilic ()
Datum: 06. November 2005 14:22


Hallo Dimitra,

Franziska hat Recht: die Rentenversicherung ist das größte Problem. Nach meiner Erfahrung bzw. der von Bekannten kann man LVA oder BfA auch eine Anfrage mailen. Du kannst ihnen ja sagen, dass du ein Angebot hast und jetzt erst mal prüfen möchtest, ob es sich für dich lohnt, freiberuflich zu arbeiten. Die Leute, die dort die Anfragen beantworten, sind auch nicht diejenigen, die sofort überprüfen, ob du nicht schon ...
Normalerweise muss man nichts bezahlen, wenn man nur 399,- Euro im Monat verdient. Ab 400,- Euro sind es schon an die 100,-, die man monatlicch berappen muss. Für alles, was darüber ist, setzt die BfA ein Regeleinkommen fest (das man in der Realität nicht hat). Rechne mal mit an die 400,- Euro im Monat. Dahin können die Forderungen von BfA (LVA weiß ich nicht) gehen. Und das ist eben das große Problem, das man hat, wenn man auf Honorarbasis arbeitet.
viele Grüße
levent

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: dimitra ()
Datum: 09. November 2005 21:21

Ja, ja Levent,
wenn das Kind in den Brunnen hineingefallen ist.........

Ich habe mich bei der BfA angemeldet, offen meine Situation erklärt und was mir bleibt ist WARTEN.
Warten auf den Bescheid, warten auf die saftige Nachforderung (für 4 Jahre!!), etc. etc.

Es ist unlogisch: ich arbeite 4 Tage die Woche, á 8 Unterrichtsstunden und am Ende werde ich zur ARGE gehen müssen, damit die Versicherungen bezahlt werden und meine Familie leben kann.

Ich arbeite sehr sehr gern als Lehrerin, aber ich habe eingesehen, dass es ein Beruf ist, der dir nicht dein "tägliches Brot" garantieren kann!

Ich bin deprimiert :((

Mit Gruß D.

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: levent kilic ()
Datum: 10. November 2005 12:51

Liebe Dimitra,

diese Nachforderung für die letzten vier Jahre - damit war eine Freundin von mir konfrontiert. Sie konnte aber zum einen glaubhaft machen, dass sie von der Versicherungspflicht nichts wusste. Zum einen das und zum anderen hatte sie kein Geld. Als Honorardozent/in kommt man ja normalerweise nicht dazu, sich irgendwas auf die hohe Kante zu legen.
Da war nichts zu holen.
Erklär der LVA/BfA, dass du von der Versicherungspflicht nichts wusstest. Das ist ein wichtiger Punkt.
Viel Glück!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
levent

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: Berlinerin ()
Datum: 10. November 2005 20:30

Hallo Leute,

wie kommt denn die LVA auf vier Jahre, wenn ich mich jetzt anmelde? Werden Sie mein ganzes Leben überprüfen oder glauben sie dem, was ich sage? Mussten viele für die letzten vier Jahre nachzahlen?

Vieln Dank für alle Meldungen!

Berlinerin

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: dimitra ()
Datum: 10. November 2005 20:43

Danke Levent,
ich versuche gelassen zu sein. Den Kopf werden die mir nicht abreissen...

Ich hatte eine sehr freundliche Sachbearbeiterin und sie hat alles protokolliert: dass ich von der Versicherungspflicht nicht wusste(...), dass ich finanziell nicht gut dastehe.
Sie hat mir auch den Tipp gegeben (wie die GEW), wenn der Bescheid kommt, dass ich gleich Widerspruch einlege und es auf eine Verhandlung vor dem Sozialgericht ankommen lassen soll.
Es gibt die Möglichkeit, dass die BfA dann einem Vergleich zustimmt oder (und das ist zwar unwahrscheinlich, aber auch möglich) auf die Nachforderung verzichtet -wegen "persönlicher Unbilligkeit".

Schauen wir mal

Mit schönen Grüßen D.



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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: dimitra ()
Datum: 10. November 2005 20:56

Hallo Berlinerin,
bei mir waren es vier Jahre, weil ich die Steuererklärungen der letzten(4) Jahre vorlegen musste. Was vorher war, ist egal, weil das verjährt ist.
Lügen darf/soll man nicht, denn die BfA hat ihre internen Kontakte und die findet alles heraus (..wie ein Jagdhund....)

Du arbeitest aber erst seit ein paar Monaten freiberuflich - und es heißt man soll sich innerhalb von drei Monaten bei der BfA/LVA anmelden.

Schönen Abend
D.

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: Maya ()
Datum: 16. November 2005 12:30

Hallo,

es gab hier schon mehrmals den Vorschlag, die Absurditäten der Regelungen für Sprachlehrer öffentlich zu machen. Im Hessischen Rundfunk gibt es eine Sendung "defacto", die nach solchen Fällen (bürokratische Widersprüchlichkeiten etc.) sucht um darüber zu berichten. Es müsste allerdings jemand mit Hessen-Bezug sein (am besten wohl aus dem Rhein-Main-Gebiet).
Da könnte man doch die ganze Misere von abwegigen Rentenbeiträgen über EinEuro-Jobs bis zu den Dumping-Honoraren anbringen, oder?

Und noch was: Wenn ich es richtig verstanden habe muss ich bei einem Verdienst von z.B. 700 Euro 395 Euro an die LVA/BfA zahlen, richtig?
Wie macht ihr das denn alle? Ich bleibe z.Zt. zwangsweise unter 400 Euro/Monat und weiß mir keinen anderen Rat, und ich frage mich auch wie einige von euch es hinkriegen Vollzeit zu unterrichten, ich schaffe zuzügl. Vorbereiten etc. nicht mehr als 5-6 Stunden/Tag (habe viele anstrengende Einzelkurse, Fortgeschrittene etc.).
Angenommen man würde das zahlen, gibt es dann auch eine entsprechend hohe Rente? Warum muss mein selbständiger Freund, der als Handwerker viel bessere Stundenlöhne kriegt, viel weniger Rentenbeitrag zahlen (180 Euro)?
Diese Regelung gilt nur für Lehrer(-ähnliche Berufe), oder? Mit welcher Begründung? Könnte man nicht dagegen klagen? (Ich mache diesen Job erst seit ca. 6 Monaten, deshalb meine vielleicht naiven Fragen)

Liebe DaF-Studenten, was sagen eigentlich eure Profs dazu in welchen Arbeitsverhältnissen ihr später mal arbeiten werdet? Sagen die überhaupt was dazu?

Danke für Antworten und Grüße
Maya

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: Dörte ()
Datum: 17. November 2005 10:20

Liebe Maja!

Frag lieber nicht danach, wie das hier einige mit ihren Sozialversicherungsbeiträgen machen. Wenn man länger hier mitliest, weiß man: viele sind zum Sozialversicherungsbetrug gezwungen, haben die Wahl zwischen Miete oder BfA-Beiträgen! Klaro, dass man sich für das Heute und die Miete entscheidet!

Dein Hinweis auf die Situation bei Handwerkern allerdings finde ich jetzt wieder interessant. Warum das so ist und welche Konsequenzen sich daraus ableiten - vielleicht mag dazu jemand Kompetentes posten? Ich weiß nur, dass die BfA uns wohl mit anderen Freiberuflern wie z. B. Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater etc., die ja alle um Klassen besser verdienen, gleichsetzt. Natürlich sollte man das ändern - aber zum xten Male gefragt: WIE?

Leider haben wir bisher wissentlich niemand von den engagierteren DaF-Kräften in Hessen??! Aber vielleicht meldet sich noch jemand? Das wäre natürlich einen Versuch wert. Als Hintergrund-Info für die Redaktion könnten wir den supertollen Zur-Lage-Text von Levent anbieten.

Übrigens, wenn Du dauerhaft unter 400 Euro verdienst, dann ändert sich auch die Situation bei der BfA. Wenn Du nicht mehr als 399 Euro verdienst, bist Du wohl versicherungsbefreit - so entnehme ich es zumindest unserem Infotext. Vielleicht mag Levent dazu noch posten?

Liebe Grüße

Dörte

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: levent kilic ()
Datum: 17. November 2005 20:41


Hallo Dörte, hallo alle

ja, Levent postet. und zwar mit noch nicht niedergerungener Hoffnung.
Hoffnung darauf, dass wir alle zusammen noch mal was hinkriegen in Richtung: gemeinsamer Protest gegen all diese Ungeheurlichkeiten.
Ein Brief, eine Aktion, was auch immer - schlagt was vor. Sonst mache ich es.
Zu den Fragen bis jetzt: Ja, 399,- sind die Grenze. Ab 400,- muss man Rentenversicherungsbeiträge bezahlen und zwar rund 100,- Euro. Mit 700 Euro im Monat muss man wohl nicht gerade 400,- Euro an Beiträgen entrichten, da kann man schon verhandeln, aber es geht in die Richtung.
Schließlich geht es den Rentenkassen nicht um UNSERE Renten, sondern um die Tatsache, dass sie leer sind.
Das ist Politik, in die man sich mal einmischen sollte, wenn man sich nicht nur über den Tisch ziehen lassen will. Oder wie seht ihr das?
Grüße
L.

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: Maya ()
Datum: 19. November 2005 17:04

Hallo Levent, Hallo Dörte,

vielen Dank für eure Antworten, es ist sehr tröstlich, dass man von euch immer so nette, kompetente Infos kriegt.
Das mit dem Handwerker: er hat als Ich Ag gestartet und hat jetzt den Status "Kleinverdiener" als Selbständiger, daher wohl der "niedrige" Rentenbeitrag, aber dann müsste es doch auch in unserem Metier sowas wie Kleinverdiener geben und nicht alle nach Ärzte/Anwälte-Maß gemessen werden.
Levent hat absolut Recht, dass wir uns aufraffen und selbst etwas initiieren müssen. ich habe mir fest vorgenommen mal bei einigen Stellen nachzufragen wegen der Beitragsbedinungen bzw. dem seltsamen Status von Sprachlehrern: bei der Mitarbeitervertretung der VHS, bei einem DaF-Institut an der Uni, bei der Sprachenschule wo ich arbeite, beim Steuerberater, beim Hochschulteam vom Arbeitsamt (?).
Wenn sich noch jemand aus Hessen meldet wegen der defacto-Sendung wäre das auch nicht schlecht.

Schönes Wochenende euch allen
Maya




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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: dodi1 ()
Datum: 20. November 2005 00:17

Hallo,

ich arbeite derzeit in England und bin von der Honorarsituation derzeit nicht betroffen. Trotzdem verfolge ich eure Diskussion mit.
If finde den obigen Vorschlag mit dem Hessischen Rundfunk gar nicht schlecht. Habt ihr denn generell schon mal darueber nachgedacht, euch an die Presse zu wenden bezueglich der Honorarsituation, des Preis-Dumpings in Integrationskursen, des Mißbrauchs von Ein-Euro-Jobs? Ich höre regelmäßig übers Web Antenne Bayern. Dort wird man dazu aufgefordert, der Redaktion Probleme, die einen bewegen, zu Ohren kommen zu lassen. Und das trifft sicherlich auch auf andere Medien, sei es Fernsehen, Radio oder Zeitung, zu! Vielleicht malen die Mühlen der Presse ja etwas schneller als die der Politik, und ein bißchen Öffentlichkeit könnte allemal helfen... Ich selbst habe vor einem Jahr schon einmal einen Leserbrief an den Spiegel geschrieben - als Antwort um einen Artikel, in dem es darum ging, dass viele Selbständige und Freiberufler nicht mehr krankenversichert sind. Wenn das jetzt viele von euch machen würden, geographisch möglichst breit gestreut, würdet ihr euch vielleicht eine größere Lobby schaffen können.

Nur ein Vorschlag!
Doris

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: XXX ()
Datum: 02. Dezember 2005 19:10

Hallo,

gilt die Meldepflicht auch für Dozenten, die noch studieren?

Schöne Grüße

XXX

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: Dörte ()
Datum: 03. Dezember 2005 11:13

Hallo, XXX! (Man kann es mit der Anonymität auch übertreiben....)

Ha nein, wenn Du studierst, bist Du ja dort abgesichert. Und Du darfst auch in einem bestimmten Rahmen nebenher "jobben"! Sichere Auskünfte hierzu erteilen Dir aber die x Beratungsstellen an den Unis und für Studenten.

Tipp: Studiere so lange wie irgendmöglich - alles danach wird grauenhaft!

LG Dörte

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: Bini ()
Datum: 04. Dezember 2005 18:09

Hallo,

ich habe mal recherchiert und bin recht sicher, dass das so richtig ist: Es stimmt, dass bis 399 € keine Rentenversicherung anfällt, ab 400€ kann man dann entweder den Regelbeitrag (über 400) oder einkommensgerecht bezahlen. Das heißt, bei 400 € fallen 78€ (Mindesbeitrag) an usw. Bei 700€ wären es 136,50. So steht es auf den Seiten der BFA geschrieben.

Gruß
Bini

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: Stef ()
Datum: 06. Dezember 2005 21:58

Unter der Homepage der Deutschen Rentenversicherung (vormals BfA) habe ich die folgende Brochüre gefunden:

[www.deutsche-rentenversicherung-bund.de]

Auf Seite 25 ff. ist die Berechnung der RV recht gut erklärt. Das Zauberwort heisst - wie Bini schon geschrieben hat - einkommensgerechte Beitragsberechnung. Dies ist wohl zu beantragen und bedeutet dann 19,5% (voller Beitragssatz für 2005) vom zu versteuernden Einkommen.

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Re: Rentenversicherung// HILFE//Brauche TIPPS
geschrieben von: DaFteacher ()
Datum: 16. Dezember 2005 22:24

@Bini, Stef
so hatte ich das auch ausgerechnet, weil die 19,5% ja anscheinend als sogenannter Freiberufler voll aus der eigenen Tasche an die RV zu zahlen sind.

@dodi1
Warum bist du nicht betroffen? Gibt es in England keine Honorarverträge?




Angenommen ich verdiene 700 oder 800 Euro im Monat, welchen Betrag von Rente baue ich mir mit den Einzahlung in die RV auf?

Wie erfährt die RV, dass man als DaF-Lehrer tätig ist? Nur von mir oder meldet das irgendwann die DaF-Schule an die RV weiter?

Muss ich in die RV auch in den Monaten einzahlen, in denen die Sprachschule Urlaub hat und in denen ich folglich nichts verdiene?



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