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"Kinder"-Arbeit
geschrieben von: slowhand ()
Datum: 13. September 2013 20:17

Ist das zu fassen?

Gefunden auf "hueber.de"

11.09.2013
Deutschland
DEUTSCH für KINDER

Zielsprache(n): DEUTSCH als Fremdsprache
Arbeitsort: Berlin

Wir suchen ab sofort freiberufliche muttersprachliche Deutschlehrer für nachmittags Kurse für Kinder.
Sie haben bereits Unterrichtserfahrung und Sie sind kinderfreundlich. Sie sind Lehrer aus Leidenschaft und arbeiten gerne im Team.

Gehalt: ab 13-€/ 45min.

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Kontakt:
La Melograna, Sprach-und Kulturzentrum
Frau Elvira Rita Pisaniello
Gryphiusstrasse 23
10245 Berlin
E-Mail: info@lamelograna.com

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: Credentia ()
Datum: 13. September 2013 20:33

Da kann man viellericht jemand hinschicken, der eine Muppet-Show veranstaltet. In dieser Puppen-Show gibt es dann einen Koch, der einen Pfannkuchen in der Pfanne hin und her schwenkt und dabei ein wenig in die Luft wirft. Schließlich bleibt der Pfannkuchen an der Decke kleben. Alles natürlich auf Deutsch.

Was für a Gaudi!....LOL

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: slowhand ()
Datum: 13. September 2013 20:45

Die lernen bestimmt "Pfannekuchen". :)

Man müsste vielleicht "Hueber" mal darauf hinweisen, was die denn für Auftragsangebote - aka "Stellenangebote" - in ihrer Jobbörse zulassen. Immerhin zählt er zu den umsatzstärksten DaF-Verlagen.

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: Credentia ()
Datum: 14. September 2013 03:50

Zitat

Die lernen bestimmt "Pfannekuchen". :)

Hahaha...ich erinnere mich nioch gut an den dänischen Koch in der Muppet-Show, der dabei "Smörebröd" brummelte, als der Pfannekuchen an die Decke flog, dort kleben blieb und nach einer Weile auf der Kochmütze des besagten Kochs landete!

Ein solches Erlebnis würde ich mal so manchem Bürökraten im BaMF oder bei GI usw. wünschen....

Hoffentlich war ich jetzt nicht wieder zu unbotmäßig und werde jetzt auch noch zu Unrecht des Terrorismus verdächtigt....LOL



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.09.13 03:57.

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: aw ()
Datum: 14. September 2013 11:13

slowhand schrieb:
-------------------------------------------------------

> Man müsste vielleicht "Hueber" mal darauf
> hinweisen, was die denn für Auftragsangebote - aka
> "Stellenangebote" - in ihrer Jobbörse zulassen.
> Immerhin zählt er zu den umsatzstärksten
> DaF-Verlagen.

Das ist leider schon seit Jahren so. Ich habe in ca. 10 Jahren noch nie was Seriöses dort gesehen.
Ich schätze allerdings die Lehrwerke von diesem Verlag auch nicht (bis auf eins, aber das ist nicht für DaF/DaZ), und diese "Stellenbörse" hat mein Bild von diesem Verlag nur bestärkt.

Schade, dass sich selbst die Verlage nicht dafür einsetzen, dass die Kursqualität hierzulande steigt. Stattdessen werden ja eher die Lehrwerke immer mehr so konzipiert, dass es für jeden Handgriff und jeden Satz eine Anleitung im Lehrerhandbuch gibt, so dass bald wirklich "jeder" damit Unterricht machen kann (oder zumindest dazu verleitet wird).

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: Joseph Roth ()
Datum: 15. September 2013 13:48

Leider stimme ich damit überein, dass die Lehrwerke des Hueber-Verlages in etwa die Qualität der Anzeigen haben. Das einzige Buch, dass ich schon erfolgreich in meinem Unterricht eingesetzt habe ist "Grammatik sehen" . Die restlichen Leerwerke verschwenden eigentlich nur Platz in meinen Regalen.

Warum sind sie so schlecht? Ich denke, dass du damit recht hast, dass der Verlag davon ausgeht, dass die meisten Lehrer sowieso nicht ausgebildet sind und man jeden Schritt im Unterricht vorgeben muss. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Lehrerhandbücher überhaupt gelesen werden.

Darüber hinaus geht der Verlag ebenso davon aus, dass er die meisten Bücher an Volkshochschulen und für Integrationskursen verkaufen kann und zwangsläufig passt er sich diesem Niveau an.

Interessant wäre es natürlich auch zu sehen, wie denn der Verlag selbst seine Mitarbeiter bezahlt, wie sie behandelt werden, ob es Mitarbeitervertretungen gibt etc. Ich glaube nicht, dass das dort der Hort der Glückseligkeit ist.

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Lehrbücher
geschrieben von: Credentia ()
Datum: 16. September 2013 14:27

Wenn ich mir so manches Lehrwerk für DaF, egal aus welchem Verlag, anschaue, komme ich zu einer ähnlichen Einschätzung. Im Bereich von Englisch als Fremdsprache, wo ich auch Lehrer(fort)bildungen durchführe, gibt es seit Neuem einen interessanten Methodenansatz: "You (d.h., Teilnehmer sowie Lehrkraftz, also "ihr") are the coursebook!" Entwickelt von einem englischen Kollegen, der seit Jahren Englisch als Fremdsprache in Polen unterrichtet und die ganzen Lehrwerke, die es in seinem Bereich gibt, mittlerweile satt hat.

Hier findet man dazu mehr:

[www.eslteachersboard.com]

Ich fürchte nur, dass das unter den gegenwärtigen Bedingungen für Daf aus vielerlei Gründen sich nicht umsetzen lassen wird und sich gegen ein solches Ansinnen auch ein starker Widerstand seitens der Anbieter formieren würde. Aber mal lesen und sich damit auseinandersetzen schadet ja nicht...

Zitat

Leider stimme ich damit überein, dass die Lehrwerke des Hueber-Verlages in etwa die Qualität der Anzeigen haben.

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Re: Lehrbücher
geschrieben von: KusKus ()
Datum: 18. September 2013 07:45

Der em-Brückenkurs (B1) und der em-Hauptkurs (B2) von Hueber sind klasse!

Mit motivierten und selbstständigen Lernern arbeite ich damit gern.

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: slowhand ()
Datum: 18. September 2013 10:45

Auf neuen Wegen (Hueber) und DSH 2020 (Fabouda) halte ich für Hochschulintensivkurse B2-C1 für hervorragend geeignet. Viel wissenschaftliche Sprachstrukturen, in der Progression mit anspruchsvollen Texten und entsprechender Wortschatz.

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: Joseph Roth ()
Datum: 18. September 2013 15:23

Auf neuen Wegen halte ich für ziemlich unbrauchbar. Dort werden die Theorien von Weinrich und Engel mit den traditionell in Lehrwerken verwendeten Grammatiktheorien vermischt. Das Resultat ist dann weder Weinrich noch traditionell.
Die Terminologie ist jedoch für die meisten Lernenden neu, was jedoch nicht unbedingt das Problem sein müsste, wenn die dazugehörige Grammatiktheorie konsequent textgrammatisch umgesetzt wäre.

Ein Paradebeispiel ist das Tempus: hier wird nicht konsequent zwischen Tempus und Zeit unterschieden, sondern in einer Art Mischform. Die weinrichsche Tempustheorie verliert dadurch jegliche Logik. Je öfter man dieses Kapitel im Unterricht macht, desto weniger funktioniert es. Das ist zumindest meine Erfahrung und ich kenne die Textgrammatik von Harald Weinrich ziemlich gut.

Das Layout finde ich grausam, allerdings ist das nicht die Schuld der Autoren. Da hatte der Verlag wohl die Finger im Spiel.

Störend finde ich ebenfalls, dass die Sprecher der CD teilweise fehlerhaft und mit starkem Akzent Deutsch sprechen. Das ist zwar dann besonders authentisch, aber Korrektheit wäre in einem Lehrwerk doch eher angebracht.

Kapitel 7: Wege zur Kunst halte ich für sehr gelungen, allerdings kann man ja leider nicht nur ein Kapitel kaufen. Für das ganze Lehrwerk ist das aber ein bisschen wenig!

Das sind nur einige Aspekte, warum ich das Lehrwerk nicht empfehlen kann.

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: slowhand ()
Datum: 18. September 2013 18:18

Da kann ich in manchen Punkten zustimmen. Das Layout und die teils kontrastarme Kolorierung sind nicht gelungen. Ich gehe hinsichtlich der Texte, TP und Grammatik selektiv vor, wie bei DSH 2020 auch.

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Autorenfalle
geschrieben von: Credentia ()
Datum: 20. September 2013 08:58

Bücher mit schlechtem Layout sind ein Problem, die Bedingungen für Autoren das andere. Die meisten Verlage haben Autorenverträge, die sich in dreifacher Hinsicht alle gleichen:

- Autorenhonorar gibt es nur bei Absatz. Wird kein Exemplar verkauft, gibt es auch kein Geld, und der Autor hat umsonst gearbeitet.

- Das absatzbezogene Honorar liegt bei 7 % des Ladennetto-Verkaufspreises. D.h., wenn ein Fachbuch um die 40 Euro kostet, werden da erst einmal der Buchhandels- anteil (ca. 30 % deer Gesamtsumme, also 40 Euro) und dann ggf, noch der Mehrwert-Steuersatz von derezit 7 % herausgerechnet. Pro verkauftem Exemplar kommt der Autor dann auf einen Betrag zwischen 0,50 bis 0,95 Euro. Den Haupt-Reibach macht aber der Verlag.

- Für Lizenzausgaben und Übersetzungen des Werkes (falls überhaupt, sehr selten) teilen sich Autor und Verlag die Einnahmnen; der Autor hat aber im Einzelfall keinen Einfluss auf die wirtschaftlichen Details solcher Deals.

DaF-Autoren können durchaus gefrustet sein angesichts solcher Bedingungen, was auch Einfluss auf Inhalt und Gestaltung des Werkes haben kann.

Ich selbst habe seit 25 Jahren u.a. auch Sprachlehrwerke, allerdings nicht für DaF, von Wörterbüchern, Grammatiken bis hin zu multimedialen und interaktiven Sprachlehrprodukten für Verlage konzipiert und auch veröffentlicht. Ich war bei verschiedenen, z.T. sehr renommierten Verlagen wie Herder und anderen und hatte immer das Gefühl, für meine Arbeit nicht den gerechten Anteil zu bekommen. Schließlich habe mich von all diesen Verlagen getrennt und mich mit einem Freund zusammengetan, der Schriftsetzer gelernt hat und einen Ein-Mann-Verlag aufgemacht hat und (nicht nur) mein Zeug vertreibt. Hier bekomme ich 50 % Anteil vom Umsatz, und hier liohnt sich die Arbeit wirklich! Auf Grund der früheren Zusammenarbeit mit Groß-Verlagen bin ich als Autor "etabliert", und mein Zeug verkauft sich regelmäßig mit regelmäßig z.T. sehr guten Extra-Einnahmen. Und so bin ich aus der Autoren-Falle (ja, die gibt es auch) endgültig ausgestiegen und lebe damit freier und besser.

P.S. Bei Herder in Freiburg/Br. habe ich keine Sprachlehrwerke gemacht, sondern Sachbücher.



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.09.13 09:06.

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: Joseph Roth ()
Datum: 20. September 2013 10:26

Das erklärt vielleicht warum die besten Lehrbücher von kleinen Verlagen aufgelegt werden. Das ist auffallend, wobei ich allerdings nicht weiß, ob der Autorenanteil dort besser ist als bei Hueber und Co.

Nennen möchte ich aber

1.den Schmetterling Verlag: "hören, sprechen, richtig schreiben" von Schiemann/Bölck ist eines der besten Lehrwerke zum Thema Phonetik.

2. den Karabatos-Verlag aus Griechenland: Sprechen-Schreiben-Mitreden von Glotz-Kastnis/Tippmann. Eines der wenigen brauchbaren Oberstufenbücher

3. den Schubert-Verlag: hier kann ich eigentlich die ganze Produktpalette empfehlen. Da ist eigentlich alles gut, was herauskommt und man merkt, dass dort wirklich Spezialisten für DaF am Werk sind.

Was unterscheidet diese Verlage von den großen Verlagen?

-Das Geld geht direkt in die Qualität der Lehrwerke
-Sie haben keine aufwändig betriebenen Fachberatertage
-Auf das ganze Bundesgebiet verteilte Büros/Läden entfallen
-Wenn überhaupt sind sie nur an kleinen Ständen bei den Buchmessen vertreten
-Das Layout ist nicht ganz so bunt
-Es gibt evtl. ermäßigte Prüfexemplare, aber keine Gratisexemplare für Lehrende.

Das sind jetzt nicht nur Vorteile, aber wenn ich diese Unterschiede abwäge,so entscheide ich mich meistens für diese kleineren Verlage.

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Plagiat
geschrieben von: Credentia ()
Datum: 20. September 2013 12:37

Also, mit dem Schmetterling-Verlag, Stuttgart, hatte ich früher in 1990er Jahren meine eigenen, leider negativen, Erfahrungen. Ein anderer "Autor" hatte dort ein Unterrichtsskriptum von mir als "Buch", also ein eindeutiges, Plagiat ohne Veränderungen am ursprünglichen Text veröffentlicht.
Trotz Nachweise bezüglich des Plagiats und meiner Reklamation hat er das Werk weiterhin vertrieben. Ich war damals im Ausland und könnte daher in Deutschland keinen Rechtsschutz durch Einschaltung eines Rechtsanwalts suchen, und inzwischen ist die Sache wohl auch verjährt.

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Auf Kriegsfuß
geschrieben von: Credentia ()
Datum: 20. September 2013 12:51

Zitat

Das erklärt vielleicht warum die besten Lehrbücher von kleinen Verlagen aufgelegt werden. Das ist auffallend, wobei ich allerdings nicht weiß, ob der Autorenanteil dort besser ist als bei Hueber und Co.

Beim Schmetterling-Verlag sind/waren die Konditionen für Autoren auch nicht besser als bei den anderen Verlagen, zumindest als ich noch mit denen zu tun hatte. Zum Teil waren die Konditionen da sogar schlechter als damals bei Herder. Ob sich da was inzwischen geändert hat, weiß ich nicht.

Ich weiß aber auch, dass die als Klein-Verlag eher auf individuelle Wünsche und Anregungen der Autoren eingehen als die großen Verlage, was sich sicher auch auf die Qualität der Inhalte und der Layout-Gestaltung auswirkt.

Beim Korrektur-Lesen muss man besonders aufpassen, weil der Setzer (der gleichzeitig auch Partner des anderen Eigentümers ist) mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß steht. Daher ist der Korrekturaufwand auch unangemessen hoch. Dieser Verlag eignet sich sicher eher für Jung-Autoren, aber eher "etablierte" Autoren kommen nicht so gut weg.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.09.13 12:52.

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: slowhand ()
Datum: 20. September 2013 19:37

Joseph, "Schubert" ist gut, setze ich gegenwärtig aber nicht ein.
Credentia: eignen sich die Lehrwerke von "Schmetterling" für Hochschulkurse B2-C2?

Zu den Verlagsprozenten für AutorInnen kann ich aus Erfahrung etwas beisteuern. Standard bei Romanen sind 10-12,5% vom Laden-Nettoverkaufspreis (eigene Abk.: LNVkp); bei Sachbüchern, wozu Lehrwerke ja gehören, 8-10% vom LNVkp.

Die Aufteilung ist i.d.R. so: Verlag 25-30%, Großhandel 20-30%, Buchhandlung 20-30%, Autor: 8-12,5%. Der Verlag hat die kompletten Herstellungskosten und Teile des Vertriebs zu tragen. Der Handel zieht sich am meisten. Die Buhmänner sind nicht Verlage oder Buchhändler, sondern das mächtige Glied dazwischen: die Auslieferer/Großhändler.

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Re: "Kinder"-Arbeit
geschrieben von: Credentia ()
Datum: 21. September 2013 10:20

Zitat

Die Aufteilung ist i.d.R. so: Verlag 25-30%, Großhandel 20-30%, Buchhandlung 20-30%, Autor: 8-12,5%

Bei Herder habe ich in den 1990er Jahren damals nur 5 % Anteil vom LNVKP bekommen (Sachbuch), für ein Sprachlehrwerk (damals das erste seiner Art auf dem deutschen Buchmarkt, inzwuischen sind andere gefolgt) in einem anderebn Verlag ebenfalls 5 % vom LNVP (bezogen auf Preise in DM).

Große Verlage stellen x Exemplare von einem Werk her und müssen diese dann lagern, bis sie abgerufen werden, was zusätzliche Kosten verursacht und die eigenen Einnahmen schmählert. Mein jetztiger Verlag hat außer den Herstellungskosten sonst keine Nebenkosten für Angestellte, Vertrieb usw. Ein sehr teueres Werk von mir, das im Buchhandel über 300 Euro kostet (3 Bände, mit über 1000 Seiten), kann innerhalb von ein paar Tagen hergestellt und versendet werden, wenn eine Bestellung über Amazon oder über den Buchhandel kommt. Wir machen es anders, und als eigentliche Produzenten streichen wir auch den Löwenanteil ein. So soll es gerechterweise auch sein; wir lassen uns einfach nicht behandeln wie z.B. die Milchproduzenten, die ihre Produkte zu Niedrigst-Preisen abgeben müssen, weil sie von einem Abnehmerkartell dazu gezwungen werden...


Zu Deiner Frage: Das/Die von Dir genannte(n) DaF-Buch/Bücher kenne ich nicht, und daher kann ich mir auch kein Urteil darüber erlauben. Ich habe schon lange nichts mehr mit dem Schmetterling-Verlag zu tun, und das besagte Buch muss nach meiner Zeit dort erschienen sein.

Have a nice weekend!


P.S. Ich habe einige Probleme mit meinen Augen und u.a. deswegen sind hier in diesem und anderen Texten eine Reihe von Tippfehlern, die ich nicht alle berichtigen kann, weil die Augen das nicht mehr mitmachen.



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.09.13 10:37.

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