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Sprachberatung
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Stefan,
hier in Spanien protestieren wir eindringlich gegen diesen Satz, und verweisen nun auch auf keinen Fall auf die www.canoonet.eu Grammatik ... .
Die hat ja dazu kaum was beizutragen.
Außerdem habe ich ohne Grund auf all diese Beträge in einem bestimmten Forum aus Düsseldorf als Antwort auf vorherige unqualifizierte Meinungen, die zu allem Überfluss auch noch am eigentlichen
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Stefan,
in ihrem vorherigen Beitrag treffen Sie meines Erachtens den Nagel auf den Kopf.
Ihre Zusammenfassung finde ich sehr richtig.
Was den zweiten Teil ihres Beitrages angeht, finde ich das Beispiel etwas konstruiert. Ich hätte gesagt:
... Falls Du jetzt denkst, dass ich verrückt bin mir ein so teuren Schlitten zu kaufen, dann sag ich dir das: Ich habe nicht ohne Grund da
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Stefan und natürlich auch hallo Herr Redeker und Franziska, hello world,
Antwort an Stefan
über ihren Beitrag Stefan habe ich mich gefreut, besonders über ihren Satz:
... nicht vor ohne Bedingung klingt natürlicher; ...
Hier haben Sie ihrer native-speaker Intuition freien Lauf gelassen und das finde ich besser, als dass man seine Sprachkompetenz in die Schemata von Grammatiken p
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Guten Abend nochmals Herr Redeker,
... So wie ich in meinen Beispielen meines Beitrages vom 08.06.08 (gestern) 4a), 5a) und 6a) die Partikel nicht gesetzt habe, verstehe ich diese verneinten Sätze als "nicht-kontrastierend", um mit dem Terminus ihres Grammatiklinks zu sprechen.
Als falsch oder zumindest sehr ungewöhnlich finde ich immer noch:
4b) * Ich gehe ins Kino nicht.
5b
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Guten Abend Herr Rederker,
am 30. Mai schrieben Sie:
Schauen Sie einmal in diesen Link zur Grammatik. Die Verneinung "nicht" steht nicht kontrastierend immer vor dem Infinitiv, Partizip, abtrennbaren Verbteil.
In Ihrem Grammatiklink werden in der linken Spalte die nicht-kontrastierenden Beispiele angegeben, rechts, die kontrastierenden.
Beispiel aus canoonet.eu (erwähnter
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Franziska, hallo Michael Redeker
ihr macht mir viel Spass .... haha
Natürlich sind
der Schöne, der Arbeitslose, der Angestellte und auch
der Beamte, der Verdammte und der Bekannte Adjektive und zwar
substantivierte Adjektive
Mit deinem Satz, Franziska:
Zitat: "Mich würde ja wirklich mal interessieren, ob du jemals Deutsch unterrichtet hast.", versuchst du wieder de
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Franziska,
ich hatte in meinem Beitrag vom 26. Mai 2008 nur Stellung zu der Stellung der Partikel "nicht" in einem Satz genommen.
Später habe ich dann, meine Meinung dazu verteidigt.
Dies tue ich sehr leidenschaflich, da ich genaue Erklärungen für sehr wichtig halte.
Die Gegenargumente zu meinen Argumenten waren bisher nicht besonders traghaltig.
Von dir sind ja z
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Franziska,
wenn
1) der Schöne
kein Adjektiv ist, sondern vielleicht ein Substantiv, dann wäre die Form mit dem unbestimmten Artikel "ein" wie folgt:
1a) * ein Schöne
Richtig wäre aber
1c) ein Schöner
Parallel zu
2) die Lampe
2a) eine Lampe
1a) ist aber meines Erachtens ganz schön falsch, 2a) finde ich super korrekt.
Hallo Michael Redeker,
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Stefan,
dein Beispiel ist sehr schön und auch ich würde die Partikel "nicht" so wie du vor "gegen die Wand" setzen, also:
1) Wenn Peter seine Frau nicht so geärgert hätte, hätte sie das Geschirr nicht gegen die Wand geworfen.
Franziska und Michael Redeker aber würden sagen, wenn sie konsequent wären:
1a) Wenn Peter seine Frau nicht so geärgert hätte, hät
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Michael Redeker,
... eigentlich war es ja ein Hauptseminar ... aber Spaß bei Seite.
Ich denke, dass die rigurose Unterscheidung zwischen Artikelwörtern (sprich Determinanten) und Prowörtern (Pronomen) sowohl für die grammatische Beschreibung von Sprachen in wissenschaftlicher Hinsicht als auch zur Erlernung von Fremdsprachen sehr hilfreich ist. Dass "der" ein Artikelwort se
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Franziska,
Erstens:
man kann auch sagen,
1) Wenn sie sich früher nach dem Termin erkundigt hätte, wären wir nicht gefahren. (sondern vielleicht gelaufen oder vielleicht zu Hause geblieben).
Und zweitens:
"Vergleichbar" ist nicht mit "gleichsetzen" vergleichbar. :-)
Schöne Grüsse
Michael Schmitz/Tarragona
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo,
Wir beziehen uns auf ein bestimmtes Buch, bzw. auf bestimmte Bücher, die wir vorher erwähnt haben:
1) Auf dem Regal liegt das Buch. (Pronominalisiert: ... liegt es/das)
1a) Auf dem Regal liegen die Bücher. (Pronominalisiert: ... liegen sie/die)
Wir beziehen uns auf ein unbestimmtes Buch, bzw. Bücher:
2) Auf dem Regal liegt ein Buch. (Pronominalisiert: ... liegt eins)
2a) Auf
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo,
also wenn wir einen Artikel so definieren, dass er immer vor einem Substantiv (oder substantiviertem Adjektiv) steht und dass ein Pronomen für eine Konstruktion wie Artikel + Substantiv oder Artikel + Adjektiv steht (so etwas wissen wir ungefähr seit 1956/Strukturalismus), dann führt dies obige Erklärungen ad absurdum.
Solche Definitionen haben weder etwas mit dem Gegensatzpaar des
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Guten Abend Herr Redeker,
das Verb "fahren" hat ja, so wie es in dem hier zur Diskussion stehenden Satz verwendet wird, eine obligatorische Direktivergänzung (d. h. "fahren" im Sinne von sich fortbewegen, welches in paradigmatischem Verhältnis zu "gehen", "fliegen" etc. steht, als nicht "fahren" im Sinne von "der Fahrer eines Fahrzeuges zu
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Guten Abend Herr Michael Redeker,
ich habe ja auch nicht gesagt, dass "die Verneinung "nicht",
"nicht kontrastierend immer vor dem Infinitiv, Partizip, abtrennbaren Verbteil (steht)", sondern ich habe mich einzig und allein auf das hier vorliegende Beispiel bezogen.
Da helfen Ihnen auch die Links zu Internetgrammatiken nicht unbedingt weiter.
In dem Sinne
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo,
hier müsste man wohl eine Grundsatzdiskussion beginnen. Leider gehen ja hier die Termini der traditionellen Grammatik und die, der "modernen" traditionellen Grammatik gehörig durcheinander.
Vielleicht sollte man zuerst einmal klären, was denn
1) ein bestimmter Artikel
2) ein unbestimmter Artikel
3) ein demonstrativer Artikel ist
und was sie ausdrücken. Oder vielle
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Franziska,
deinen letzten Beitrag verstehe ich leider nicht. Wenn "das Fahren" verneint wird, muss mein letzter Satz aus meinem vorherigen Beitrag doch schon Alternativen haben. Die generelle Verneinung stünde ganz sicherlich vor "ohne Bestätigung".
Oder liege ich da falsch?
Michael Schmitz
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Kerstin,
du hast meiner Meinung nach völlig Recht. Der Satz sollte entweder lauten:
1) Beantworten Sie die Fragen 51 bis 54.
oder
2) Beantworten Sie Frage 51 bis 54.
Michael Schmitz
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Ach so, und was die Adjektivdeklination angeht, vielleicht könnte man es noch etwas einfacher erklären:
Deklination der Adjektive nach bestimmtem Artikel auch pronominal gebraucht, im Akk.:
in das schöne (Kino)
in dieses schöne (Kino)
ins schöne (Kino)
Deklination der Adjektive nach bestimmtem/unbestimmten Artikel auch pronominal gebraucht im Dat.:
in dem/einem schönen (Kino)
in
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo nochmals,
Michael Redeker hat natürlich ganz recht, wenn er sagt, dass die Stellung von "nicht" vom Kontext abhängt, allerdings sagt mir mein Sprachgefühl bei vielen Sätzen, welches die wahrscheinlichere Variante ist, und die ist und bleibt bei deinem Satz:
1) ..., wären wir nicht ohne Bestätigung zum Vertreter dieses Unternehmens gefahren. (sondern nur mit Bestätigung)
E
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Tomas,
was du da einführend geschrieben hast, ist schon ziemlich richtig:
geschrieben von: Tomas (IP-Adresse bekannt)
Datum: 23. Mai 2008 01:12
Noch eine Wiederholung zum Akkusativ bei "in":
Ein schlauer Mensch wies mich mal darauf hin, dass "ins Kino" nicht dasselbe heißt wie "in das Kino". Bei "ins Kino" sei das "s" der Art
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo doss,
wenn im Deutschen die Hinbewegung zu einem Ort mit "in" ausgedrückt wird, wird die "Herbewegung mit "aus" ausgedrückt:
1) Ich fahre in die Stadt.
1a) Ich komme aus der Stadt.
2) Ich lege den Pullover in den Schrank.
2a) Ich nehme den Pullover aus dem Schrank.
In dem Sinne auch:
3) Ich fahre in den Süden.
3a) Ich komme aus dem Süden.
4) Ic
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Kerstin,
ich würde das "nicht" in deinem Beispielsatz auch vor "ohne Bestätigung" setzen, da genau dies (also die Bestätigung) verneint werden soll und nicht das "Fahren" ...
Michael
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Tomas,
die Relativpronomen der, die, das und welcher, welche, welches sind fast immer auswechselbar.
Nicht auswechselbar sind sie, wenn im Relativsatz eine Korrelation in dem Sinne ausgedrückt wird, dass ein Substantiv (Überbegriff) im übergeordneten Satz durch seine Komponenten (Unterbegriffe) im untergeordneten Satz erläutert wird:
1) Die wichtigsten Obstsorten, welche Äpfel, Bi
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo tina07,
vielleicht etwas kürzer:
"Der Gebrauch des Slowenischen unter Slowenen in der deutschsprachigen Schweiz"
Michael
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo nino,
1) Sie mussten lange warten.
geht auch.
Der Satz
2) Sie müssen lange gewartet haben.
als unabdingbare Vermutung, wie es Franziska interpretiert, ist mir nicht geläufig, es sei denn, man füge die Partikel "wohl" ein (Bsp. 2a).
Keine Vermutung liegt m. E. vor in:
3) Bevor Sie in die Bahn steigen, müssen Sie die Fahrkarte entwertet haben.
Sicherlich kan
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Franziska,
ach ja, aber welchen Sinn hat es, dass
1) derselbe Mann
zusammengeschrieben wird aber
2) der andere Mann auseinander ...
Ich dachte, dass wäre bei der neuen Rechtschreibung längst korrigiert worden ;.)
Aber danke für den Hinweis, ich werde wieder auf die "alte" Schreibweise zurückgreifen.
Ach und noch was, m. E. ergibt der Eintrag im Duden Blaue, d
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Adam,
so ganz intuitiv würde ich mal sagen, dass der Satz wie folgt lauten sollte:
1) Entschuldigung, dass Sie so lange haben warten müssen.
oder
1a) Entschuldigung, dass Sie so lange gewartet haben müssen.
1b) Entschuldigung, dass Sie so lange warten mussten.
Ich persönlich würde Satz 1b) benutzen.
Als Hauptsatz würde der Satz so aussehen:
2) Sie müssen lange gewa
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Guten Abend,
wahrhaftig,
Michael Redeker schrieb:
das Blaue und das Blau sind - wie auch das Deutsche und das Deutsch - je zwei unterschiedliche Wörter mit eigener Bedeutung ...
"Das Blaue" hat ein "-e" am Ende, welches bei "das Blau" nicht vorfindbar ist.
Mal ganz abgesehen davon, dass es sich um das selbe Wort handelt, nur in einer anderen Kategorie
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17 Jahre zuvor
Michael Schmitz
Hallo Tomas, hallo Michael,
Michael muss irgendwie ein anderes Wörterbuch haben als ich, denn in meinem Duden: Die deutsche Rechtschreibung, Band 1, 21. Aufl. 1996
erscheint nur "das Blau" als Substantiv.
Es gibt zwar einen Eintrag "das Blaue" mit Hinweis auf Rechtschreibregel Nr. 47 (R 47), aus der man entnehmen kann, dass "das Blaue" ein substantiviertes Adj
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