BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf WerbungSommerkurse IIK Düsseldorf

E-Mail-Infobrief Deutsch als Fremdsprache - WWW-Archiv

Deutsche Bibliothek: ISSN 1439-3611

Der Infobrief Deutsch als Fremdsprache (E-DaF-Info) ist eine kostenlose Serviceleistung des Instituts für Internationale Kommunikation (IIK Düsseldorf e.V.) für Lehrende und Lernende weltweit. Ziel ist insbesondere die Verwendung des Internet als Informations- und Lernmedium zu fördern.

E-DaF-Info Nr. 1/2012

Guten Tag zusammen,

zum Start ins neue Jahr werfen wir traditionell einen Blick zurück auf die Worte, Unworte und Sätze des Jahres aus den deutschsprachigen Ländern (Beitrag 7). Auch im zweiten didaktischen Dossier (Beitrag 2) sind wir anfangs post-weihnachtlich, bevor sich die ganze thematische Bandbreite des Themas öffnet.

Ganz neu ist unsere Artikelserie "Sind wir nicht alle eine bisschen ... Berlin?" (Beitrag 3), in der Sie einiges über Berlin erfahren und gleichzeitig Unterrichtstipps mit Bezug zur deutschen Hauptstadt erhalten. Autor ist Rainer Marek, Schulleiter der BerlinerID, dem neu eröffneten, zweiten Standort des Instituts für internationale Kommunikation e.V. (IIK) aus Düsseldorf:

http://www.berlinerid.de/

Freundliche Grüße vom Rhein

Andreas Westhofen
Online-Redaktion

E-Mail: online-redaktion + @ + deutsch-als-fremdsprache.de
(Adresse als Schutz vor Spam zerlegt - einfach zusammensetzen)

Redaktionsschluss Ausgabe 2/2012: 15.02.2012

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1. Jahrestagung Deutsch als Fremdsprache 2012 in Hildesheim: Vorträge anmelden
Von Dr. Matthias Jung, Vorsitzender FaDaF e.V.

Die Jahrestagung Deutsch als Fremdsprache findet 2012 in Hildesheim statt, sie ist mit über 400 Teilnehmern die größte jährlich stattfinden Konferenz für Deutsch als Fremdsprache. Noch bis 10.03.2012 können Vortragsvorschläge zu den vier Themenschwerpunkten:

  1. Sprachlernwege - Sprachlernbiographien,
  2. Professionalisierung im DaF-/DaZ-Bereich,
  3. authentische interkulturelle Kommunikation und
  4. Kreative Methoden im DaF-/DaZ-Unterricht

sowie zu dem offenen Forum Unterrichtspraxis eingereicht werden. Weitere Infos und die genaue Ausschreibung:

http://www.fadaf.de/de/jahrestagung_2012/
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2. Unterrichtsmodul: Noch einmal: alle Jahre wieder...
Von Dr. Bettina Küpper-Latusek (bkl: Sprach- und Kommunikationstraining)

Jedes Jahr zu Weihnachten werden Tiere verschenkt, kleine Tiere, große Tiere, wuschelige Tiere. Zwischen Ende Januar und Anfang März, spätestens aber zu den Osterferien landen sie im Tierheim. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber in den meisten dieser Fälle erweisen sich Tiere für viele Familien doch als Arbeitsbelastung, der sie sich nicht gewachsen fühlen. Nicht jeder, der ein Tier süß und knuddelig findet, möchte auch drei Mal am Tag mit ihm um den Block gehen oder regelmäßig den Käfig reinigen.

Dennoch ist das Bedürfnis, etwas Lebendiges zu umsorgen, offenbar groß und zwar nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen. Daher gibt es mittlerweile virtuelle Haustiere, die man sich aussuchen, pflegen und füttern kann. Damit man nicht nur seine fürsorgliche, sondern auch seine erzieherische Ader ausleben kann, gibt es auch die Möglichkeit, die Tiere zu trainieren oder sie in einem Wettbewerb antreten zu lassen:

http://www.vpet.de/info.php

Aber es gibt nicht nur virtuelle Haustiere, sondern auch reale Haustiere, die sich in der virtuellen Welt bewegen. So unglaublich es klingt, ist es dennoch wahr: es gibt ein soziales Netzwerk für Haustiere. Mal abgesehen davon, dass Haustiere eher nicht lesen und schreiben können, und man davon ausgehen kann, dass es sich um Herrchen und Frauchen handelt, die im Namen ihrer Lieblinge kommunizieren, ist die dort zu findende Kommunikation doch recht aufschlussreich:

http://mysocialpetwork.com/

Auf den beiden genannten Seiten muss man sich zwar anmelden, aber es entstehen dadurch keine Bindungen oder Verpflichtungen. Die Lerngruppe kann sich vielleicht eine gemeinsame E-Mail-Adresse auf einem kostenlosen Provider zulegen, wenn sich die Teilnehmer nicht mit ihrem eigenen Account anmelden möchten.

Unterrichtsentwurf:

  • Vorüberlegung: Gibt es in Ihrem Heimatland Tiere, die als Haustiere gehalten werden? Welche Tiere sind das, und welche Tiere könnten Sie sich gar nicht als Haustiere vorstellen?
  • Wie geht man in Ihrem Heimatland mit Haustieren um? Könnten Sie sich vorstellen, dass es ein soziales Netzwerk für Tiere auch in Ihrem Heimatland Erfolg hätte?
  • Aufgabe: Bilden Sie Kleingruppen und suchen Sie je ein Tier, das Sie sich als Haustier vorstellen können. Beschreiben Sie das Tier in einer Art Steckbrief und recherchieren Sie, wie man mit dem Tier in Ihrem Heimatland und in Deutschland umgeht. Stellen Sie Ihre Ergebnisse als Präsentation den anderen Gruppen vor.
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3. Unterrichtstipp: Wir sind Berlin (Folge 1): Sind wir nicht alle ein bisschen ...?
Von Rainer Marek, BerlinerID / IIK Düsseldorf

Nanu, werden Sie denken. Nanu, was ist denn bei dieser Überschrift schiefgelaufen? Da stimmt doch was nicht: inhaltlich... aber ganz besonders grammatikalisch! Und gleich vorneweg: Ich versichere Ihnen auch, dass ich ebenfalls ein bisschen Berlin bin. Einen Grund dafür hat eine argentinische Kursteilnehmerin auf den Punkt gebracht, die trotz Eis, Schnee und ganz viel Schmuddelwetter sagt: "Ich bin berauscht von dieser Stadt!"

In Berlin findet sich immer etwas, was das Interesse weckt. Berlin verzaubert nicht nur Besucher aus dem Ausland, gerade auch wir Deutschen beginnen seit ein paar Jahren unsere Hauptstadt neu zu entdecken und zu schätzen. In der jüngeren deutschen Geschichte war das nicht immer so, aber jetzt sind wir eben alle ein bisschen Berlin, und vielleicht bald auch Sie!

Gut, werden Sie sagen, das kann ich nachvollziehen. Aber geht diese Begeisterung wirklich so weit, dass die Deutschen deshalb gleich ihre Grammatik vergessen? Sie werden es ahnen, die Sprache der Werbung ist schuld daran. Kreative Regelverletzungen zaubern uns neuerdings ein Lächeln auf die strengen Lehrmeisterlippen und machen Laune. Probieren Sie es aus, sagen Sie doch einfach mal zu einer deutschen Freundin: "Sabine, hey, du hast die Haare schön!" - Sie werden sehen, Sabine wird sich, nicht nur wegen des Kompliments, "freuen wie Bolle" - natürlich eine Berliner Redensart:

http://www.sprichworte-und-zitate.de/sich-wie-bolle-amuesieren-320/

"Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?!" war in den Neunzigerjahren ein Werbespruch für eine Limonade, der noch heute gerne zitiert wird. Die Boulevard-Zeitung BILD verkürzte dieses Muster und titelte anlässlich der Wahl Joseph Kardinal Ratzingers zum Papst Benedikt XVI: "Wir sind Papst". Schon der Bluna-Spruch war legendär, die Papst-Schlagzeile wurde dann innerhalb kurzer Zeit "Kult", wie man heute gerne sagt. Man begegnet ihr ständig in abgewandelter Form:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wir_sind_Papst

Unterrichtstipp:

Lassen Sie Ihre Lerner ihre eigenen Schlagzeilen nach dem Muster "Wir sind ..." + Substantiv finden - je schräger desto besser!

Korrekte und semantisch unauffällige Sätze wie "Wir sind Studenten" sind dabei natürlich verboten. Und vielleicht mag Ihre Klasse auch das so ausgedrückte Lebensgefühl noch in einer Bilderreihe illustrieren, wie wir uns bemüht haben, das auf den Webseiten der BerlinerID zu tun:

http://www.berlinerID.de

(Einfach etwas warten, alle 3 Sekunden kommt ein neues Bild!)

Wie sie sehen, möchte ich Ihnen mit dieser Artikelreihe einerseits ein paar Anregungen für Ihren Unterricht geben, Sie aber vor allem einladen, sich mit mir auf den Weg in die angesagte, verrückte, kreative, amüsante deutsche Hauptstadt zu machen, damit auch Sie ein bisschen Berlin werden.

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4. deutsch-als-fremdsprache.de: WWW-Foren, Stellenangebote und Materialien aktuell

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5. Unterrichtstipp: Ordinalzahlen: "Wann bist du geboren?" - "Am Freitag den 13."
Von Barbara Schiele (Sprachredakteurin Deutsch perfekt)

Es heißt: "Freitag, der Dreizehnte ist ein Unglückstag." Aber: "Am Freitag, den Dreizehnten, musst du aufpassen." Die Ordinalzahlen und ihre korrekte Anwendung ist eines der Grammatikthemen, die man immer wieder wiederholen kann. In Deutsch perfekt finden Sie neben journalistischen Texten auch Seiten mit Erklärungen und Übungen zu Grammatikthemen. Der folgende Unterrichtsvorschlag eignet sich, um die Ordinalzahlen auch mündlich zu wiederholen.

Für die Übung brauchen Sie eine Folie und -stifte, einen kleinen Ball und Kopien von Seite 8 und von Seite 40 aus Deutsch perfekt, Januar 2012. Sie dauert circa 40 Minuten und ist für Anfänger geeignet (Niveau A2).

Notieren Sie vorab diese Fragen auf Folie: "Wann hast du Geburtstag? Wann hat deine Mutter Geburtstag? Wann hast du geheiratet? Wann hat der Deutschkurs angefangen? Seit wann hast du den Führerschein? ..."

Schreiben Sie an die Tafel: "Freitag, der 13." Fragen Sie, was an diesem Datum speziell ist und ob die Teilnehmer an diesem Tag fliegen würden. Führen Sie den Begriff "abergläubisch" ein.

Verteilen Sie die Kopien von Seite 8. Lesen Sie den Text "Der Gute Tipp" im Plenum. Sprechen Sie über den Text. Fragen Sie, ob es in der Heimat der Teilnehmer andere Tage gibt, die angeblich Unglück bringen.

Wiederholen Sie die Ordinalzahlen: Schreiben Sie Beispiele an die Tafel. Fragen Sie, wie man das Datum korrekt nennt.

Die Teilnehmer erhalten die Kopien von Seite 40 und lesen die Spalten "Formen" und "Datum". Anschließend lösen sie Aufgabe 1 auf Seite 40 schriftlich. Die Verbesserung erfolgt im Plenum. Dabei werden eventuelle Fragen geklärt.

Präsentieren Sie die Folie mit den Fragen. Alle Teilnehmer stehen im Kreis. Sie werfen sich den Ball zu und stellen sich die Fragen von der Folie. Die Aktivität endet, wenn jeder Teilnehmer mindestens einmal gefragt und geantwortet hat.

Geben Sie Aufgabe 2 von Seite 40 als Hausaufgabe.

Weitere Ideen fuer den DaF-Unterricht erhalten Sie jeden Monat im Sprachmagazin Deutsch perfekt. Abonnenten von E-DaF-Info erhalten Deutsch perfekt zum Sonderpreis (13 lesen, 12 zahlen):

http://www.deutsch-perfekt.com/IIKeDaf

Weitere Infos:
Spotlight Verlag
Abteilung Schulmedien
Heidi Kral / Corinna Hepke
Tel. +49 (0)89/856 81-113 / -116
E-Mail:
h.kral@spotlight-verlag.de
c.hepke@spotlight-verlag.de
http://www.spotlight-verlag.de

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6. Anzeige: Deutschkurse in Düsseldorf und Berlin

Egal ob Anfänger, Fortgeschrittene oder "Profis", das IIK Düsseldorf bietet Kurse für alle Niveaustufen. In den Deutschkursen lernt man nicht nur Grammatik und Rechtschreibung, sondern auch freies und natürliches Sprechen. Darüber hinaus erweitern die Lernenden ihren Wortschatz, verbessern ihre Aussprache und trainieren Hör- und Leseverständnis. Die Unterrichtssprache ist von Beginn an Deutsch.

Bitte beachten Sie auch unsere Rabatte auf Kurse und Unterkünfte bei der Buchung von Langzeitprogrammen:

http://www.iik-duesseldorf.de/deutschkurse/

Das IIK Düsseldorf:

  • Deutsch für das Studium und den Beruf,
  • monatliche Sprachkurse, 100 Unterrichtsstunden,
  • 10 Niveaustufen ganzjährig,
  • ein vielfältiges Freizeitprogramm.

Erleben Sie Außergewöhnliches auf eigene Faust:

  • Düsseldorf - eine Stadt mit wirtschaftlicher Dynamik und kosmopolitischem Flair
  • Berlin - Hauptstadt mit einzigartiger Geschichte und Kultur
  • ein abwechslungsreiches und spannendes Kulturprogramm in der Region,
  • unkompliziertes Reisen zu europäischen Metropolen (Amsterdam, Brüssel, Paris).

Für Gruppen stellen wir gerne auch besondere Programme zusammen und gewähren Rabatte.

IIK Düsseldorf e. V.
Palmenstraße 25
40217 Düsseldorf
Website: http://www.iik-duesseldorf.de/
Fotos: http://flickr.com/photos/iik-duesseldorf/
Facebook: http://www.facebook.com/iikduesseldorf/

Das IIK-Büro ist für Sie montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet:
Tel.: 0211 56622-0
E-Mail: info@iik-duesseldorf.de

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7. Unterrichtsmodul: Worte und Unworte des Jahres 2011 in DACH
Von Andreas Westhofen (Düsseldorf)

Traditionell beginnen wir das Jahr mit einem Blick zurück auf die Worte, Unworte, Jugendworte und Sätze des Jahres. Die Krise des Euro schaffte es gleich in drei Ländern bis zum Wort des Jahres, mit ungleichen Vorzeichen, profitieren die Schweizer doch von den tieferen Presien im Euro-Raum. Die Pressemitteilungen zu den Wahlen mit ausführlichen Begründungen und weiteren Platzierungen finden Sie in PDF-Dokumenten auf den entsprechenden Webseiten.

Unterrichtstipp:

Schreiben Sie die Worte, Unworte und Sätze an die Tafel und lassen Sie deren Bedeutung erraten. Außerdem sollen die Lernenden bestimmen, ob es sich um ein Wort, oder ein Unwort des Jahres handelt. Diese spielerische Herangehensweise muss nicht unbedingt zum Ziel führen, kann aber Spaß bereiten. Im zweiten Schritt können Sie bei den Worten erraten lassen.

Deutschland:

Wort des Jahres: "Stresstest"

http://www.gfds.de/presse/pressemitteilungen/161211-wort-des-jahres-2011

Unwort des Jahres: "Döner-Morde"

http://www.unwortdesjahres.net

Satz des Jahres 2011: "Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert." (Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU).

Der Kontext, in dem der Satz geäußert wurde, die vollständige Begründung der Jury sowie eine Liste mit weiteren Sätzen, die in die engere Wahl kamen:

http://satzdesjahres.de/presseinformation20120116.htm

Seit 2009 wird auf Initiative des Marketingfachmanns Milon Gupta von einer Fachjury wieder der "Satz des Jahres" gewählt. Diese Wahl wurde zwischen 2001 und 2003 von der Gesellschaft für deutsche Sprache durchgeführt.

Jugendwort des Jahres: "Swag"

http://www.jugendwort.de/

Österreich:

  • Wort des Jahres: "Euro-Rettungsschirm"
  • Unwort des Jahres: "Töchtersöhne"
  • Spruch des Jahres: "shortly, without von delay"
  • Unspruch des Jahres, "Wo woa mei Leistung?"
  • Jugendwort des Jahres: "liken"

Website mit ausführlichen Erläuterungen zu allen Worten sowie zum Satz des Jahres, abgelegt in einem PDF-Dokument:

http://www-oedt.kfunigraz.ac.at/oewort/

Schweiz:

  • Wort des Jahres: "Euro-Rabatt"
  • Unwort des Jahres: "Technologieverbot"
  • Satz des Jahres: "Das Leben ist kein Bonihof"
  • Jugendwort des Jahres: "Mopfer"

Website mit ausführlichen Erläuterungen zu allen Worten sowie zum Satz des Jahres, abgelegt in einem PDF-Dokument:

http://www.chwort.ch/

Liechtenstein:

  • Wort des Jahres: "Landesspital"
  • Unwort des Jahres: "Erste Neubürger-Generation"
  • Satz des Jahres: "Liebe ist ein Menschenrecht"

Website mit ausführlichen Erläuterungen zu allen Worten sowie zum Satz des Jahres, abgelegt in einem PDF-Dokument:

http://www.wort.li/
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Partnerprogramm: Buchbestellungen bei Amazon

Bequem Fachbücher, deutschsprachige Literatur und CDs für den Unterricht online bestellen ebenso wie Hard-, Software u.v.a.m.

Medien werden innerhalb der deutschsprachigen Länder bei einer Bestellung im Wert von mindestens 20 Euro versandkostenfrei geliefert.

Wenn Sie Ihre Bestellung nach dem Anklicken dieser Adresse durchführen, unterstützen Sie das Erscheinen des E-DaF-Infos. Die für jede Buchbestellung vom Amazon gezahlte Provision wird zur Deckung von Hosting- und Redaktionskosten der Website www.deutsch-als-fremdsprache.de bzw. dieses Infobriefs verwendet:

http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect-home?tag=forumdeutschalsf&site=home

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8. Pinnwand: Kurzmeldungen aus und für die DaF-Szene

  • Deutschland 2012:

    Was gibt es denn für kulturelle Ereignisse, die man in diesem Jahr entweder im Unterricht behandeln, oder mit Studierenden besuchen sollte? Die Deutsche Welle hat eine kommentierte Liste dazu erstellt.

  • Fluter: Thema "Währung":

    Das Jugendmagazin Fluter (Bundeszentrale für politische Bildung) nimmt die wichtigsten Währungen und den Umgang mit Geld genauer unter die Lupe.

  • Unterrichtseinheit: Jugendarbeitslosigkeit:

    Ein aktueller Text mit Aufgaben zur Krise in Europa und den Auswirkungen auf die Jugend. Ein neuer Beitrag aus dem Lernerportal "Jetzt Deutsch lernen".

  • Filmbildung:

    Wer den Einsatz deutschsprachiger Filme im Deutschunterricht vertiefen möchte, oder sich selbst intensiver mit Filmanalyse beschäftigen möchte, erhält mit diesem Dossier einen fundierten Einstieg.

  • Deutschsprachige Filme neu im Kino

    Filmbeschreibungen, Hintergrundinformationen und Filmtrailer:

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9. Anzeige: Wissenschaftssprache Deutsch: lesen - verstehen - schreiben

Das Lehr- und Arbeitsbuch "Wissenschaftssprache Deutsch: lesen - verstehen - schreiben" von G. Graefen und M. Moll wendet sich an diejenigen, die an deutschsprachigen Hochschulen studieren oder wissenschaftlich arbeiten wollen und deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Nähere Informationen:

http://www.peterlang.com/?260948
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Impressum

HERAUSGEBER:

IIK Firmenservice GmbH
Internationale Kommunikation, Trainings und Trainerausbildung
Geschäftsführung: Dr. Matthias Jung
Amtsgericht Düsseldorf HRB 47502
Finanzamt Düsseldorf-Süd Nr. 106/5713/2032

Tel: +49 (0)211/56622-0, Fax: +49 (0)211/56622-300
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Die IIK Firmenservice GmbH ist eine hundertprozentige Tochter des IIK Düsseldorf e.V.
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AUTOR DIESER AUSGABE:

Andreas Westhofen

REDAKTIONSTEAM:

Andreas Westhofen, M.A., Dr. Matthias Jung (V.i.S.d.P.), Dr. Rüdiger Riechert

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