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E-Mail-Infobrief Deutsch als Fremdsprache - WWW-Archiv

Deutsche Bibliothek: ISSN 1439-3611

Der Infobrief Deutsch als Fremdsprache (E-DaF-Info) ist eine kostenlose Serviceleistung des Instituts für Internationale Kommunikation (IIK Düsseldorf e.V.) für Lehrende und Lernende weltweit. Ziel ist insbesondere die Verwendung des Internet als Informations- und Lernmedium zu fördern.

E-DaF-Info Nr. 4/2014

Guten Tag zusammen,

langsam steigt die Spannungskurve! Die Fans freuen sich auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien und fiebern dem Anstoß zum ersten Spiel entgegen! Am 12. Juni ist es dann endlich so weit, wenn im Auftaktspiel das Gastgeberland Brasilien auf Kroatien trifft. Und bis dahin kann man sich die Zeit sinnvoll mit einem Tippspiel vertreiben, als perfekte Vorbereitung auf das Turnier!

Das IIK in Düsseldorf und Berlin führt auch bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft wieder ein großes Tippspiel durch! Hauptgewinn ist ein 4-wöchiger Deutschkurs (mit Zimmer) in Berlin ab August/September im Wert von 920 EUR sowie Amazon- oder iTunes-Gutscheine:

http://www.iik-duesseldorf.de/wm2014/index.php?page=home/news/gewinne/

Einstiegsseite zum WM-Tippspiel 2014:

http://www.iik-duesseldorf.de/wm2014/index.php?page=home/news/

Hinweise zur kostenlosen Registrierung und zum Spielmodus:

http://www.iik-duesseldorf.de/wm2014/index.php?page=home/news/anleitung/

Viel Spaß beim Tippen sowie beim Ausprobieren unserer Tipps!

Freundliche Grüße vom Rhein

Andreas Westhofen

E-Mail: online-redaktion + @ + deutsch-als-fremdsprache.de
(Adresse als Schutz vor Spam zerlegt - einfach zusammensetzen)

Redaktionsschluss Ausgabe 5/2014: 16.05.2014

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1. Anzeige: PRESSE UND SPRACHE: Deutsch können – Deutschland kennen

Presse und Sprache ist das ideale Lehr- und Lernmedium für die deutsche Sprache. Originalartikel aus der renommierten Presse berichten einmal monatlich über Aktuelles aus dem deutschen Sprachraum. Vokabelhilfen, kleine Übungen zu Leseverständnis, Wortschatz und Grammatik runden jede Ausgabe ab. Der Online-Service und das Audio-mp3-Angebot bieten Ihnen umfangreiche Zusatzmaterialien.

Lernen Sie die Presse und Sprache kennen: Unter folgendem Link finden Sie den Artikel "Mensch ärgere dich nicht", inklusive Übungen aus dem Online-Service und der Audio-Datei!

http://www.sprachzeitungen.de/DaF-Download

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2. Unterrichtsmodul: Alle Vögel sind schon da...
Von Dr. Bettina Küpper-Latusek (bkl: Sprach- und Kommunikationstraining)

heißt es in dem bekannten Kinderlied und bezieht sich darauf, dass der Frühling angefangen hat, wenn alle Vögel wieder im Land sind. Während die meisten Vögel im Winter im Land bleiben und hoffen, dass sie genug Futter finden, gibt es auch viele Vögel, die sich im Herbst auf den Weg in den Süden machen. Auf langen Wegen und festgelegten Routen erreichen sie ihre Ziele, die oft viele tausend Kilometer weit entfernt sind:

http://www.uni-duesseldorf.de/MathNat/Biologie/Didaktik/Winterprojekt/se1/zool1/vozu2.htm

Es gibt Vögel, die kleine Strecken fliegen, und Vögel, die richtig große Strecken fliegen. Es gibt auf Vögel, die je nach Wohnort unterschiedliche Gewohnheiten haben, und Vögel, die an verschiedenen Orten leben und brüten:

http://www.wildvogelhilfe.org/sonderbeitraege/grundwissen/vogelzug.html

Aber aus Deutschland fliegen nicht nur Vögel weg, sondern es kommen auch Vögel aus noch kälteren Ländern, die so genannten Invasionsvögel:

https://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/voegel

Es ist also viel Bewegung am Himmel, bis alle mal da sind, wo sie hingehören. Aber wenn sie alle da sind, dann beginnt der Sommer.

Unterrichtsentwurf:

  • Wie sieht das in Ihrem Land aus? Leben Sie in einem Land, in das die Vögel im Winter kommen oder in einem Land, aus dem sie weg fliegen?
  • Wenn ja: Kennen Sie die Flugrouten und Rastplätze der Zugvögel, die in ihrem Land überwintern oder übersommern? Welche Vögel sind das?
  • Stellen Sie eine Liste zusammen:

  • - Welche Vögel leben dauerhaft und zu allen Jahreszeiten in ihrem Land oder in Ihrer Region?
    - Gibt es Zugvögel, die kommen oder solche, die gehen?
    - Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Vogel. Welcher wären Sie am liebsten und warum? Wären Sie gerne ein Zugvogel, der weiter Strecken fliegt? Oder würden Sie lieber an einem Ort leben, an dem sie alles kennen?
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3. deutsch-als-fremdsprache.de: WWW-Foren, Stellenangebote und Materialien aktuell

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4. Unterrichtstipp: Wir sind Berlin (Folge 18): Leipzig - Das neue Berlin!? (Teil 2)
Von Sylvie Guschel, DaF-Trainerin, berlinerID / Institut für Internationale Kommunikation e.V.

Nachdem ich im letzten Newsletter ausführlich über Wohnen, Kunst und Musik im Leipzig berichtet habe, möchte ich nun ein Fazit ziehen:

Es gibt Millionen Gründe, die Leipzig zu einer attraktiven Stadt machen, die an dieser Stelle nur kurz aufgezählt werden können: Leipzig, die grüne Stadt – Der Auenwald zieht sich von Süden Richtung Norden, zum Teil als Park, durch die ganze Stadt. Die alten Tagebaulöcher im Umland wurden rekultiviert, sodass inzwischen viele Seen mit sehr guter Wasserqualität rund um Leipzig entstanden sind. Auch der Leipziger Zoo, einer der modernsten Europas, ist einen Besuch wert.

Leipzig, die Sportstadt – Schon in der DDR gab es eine renommierte Sporthochschule. In Leipzig werden regelmäßig große Veranstaltungen durchgeführt, wie die Hallenhockey-WM 2003. 2006 war Leipzig offizieller Austragungsort der Fußball-WM. Bundesweites Aufsehen erregte Leipzig mit seiner Kandidatur für die Olympischen Spiele 2012.

Leipzig, die Kulturstadt – Nennenswert sind die Leipziger Buchmesse, der weltberühmte Thomanerchor oder das Gewandhausorchester, das unter anderem auch von Kurt Masur dirigiert wurde. Das Museum der Bildenden Künste besitzt eine der beeindruckendsten Bildersammlung Deutschlands, wo man auch Exponate des bekanntesten Vertreters der Leipziger Schule, Neo Rauch, sehen kann. Man sollte auch nicht vergessen zu erwähnen, dass in Leipzig das weltgrößte Gothik-Festival jedes Jahr an Pfingsten stattfindet.

Leipzig, eine geschichtsträchtige Stadt. Die größte Schlacht der Welt, die Völkerschlacht, fand hier 1813 statt, wovon das Völkerschlachtdenkmal zeugt. Den Beginn der friedlichen Revolution 1989 machten die Leipziger durch die Montagsdemonstrationen.

Leipzig, eine Stadt mit herausragenden Persönlichkeiten – Viele verbrachten hier einen Großteil ihres Lebens, wie zum Beispiel Goethe, der hier die Szene des Auerbachs Kellers aus Faust schrieb, oder Nietzsche oder Mendelssohn Bartholdy. Gottfried Willhelm Leibniz, Karl Liebknecht, Richard Wagner sind berühmte Söhne der Stadt.

Ziehen wir ein Fazit und versuchen die Frage, ob Leipzig das neue Berlin ist, zu beantworten. Ja, in den drei beschriebenen Punkten Mieten, Freiräume der Kunstszene und die elektronische Musikszene erinnert das heutige Leipzig an das Berlin der 90er Jahre. Es ist also durchaus verständlich, dass sich viele junge Menschen entscheiden ihr Studium in Leipzig aufzunehmen.

Ja, Leipzig ist eine tolle Stadt, in der es sich gut leben lässt. Aber ein neues Berlin ist die Stadt ganz sicher nicht. Dafür ist Leipzig mit seinen halben Millionen Einwohner eine doch recht kleine Stadt. Dafür tickt die Uhr hier zu langsam und dafür ist das Flair hier eher kleinstädtisch als international. Aber vielleicht macht gerade das für viele den Charme Leipzigs aus?!

Wer diese einzigartige Stadt selbst erkunden möchte, kann dies gern mit uns tun. Ein Ausflug nach Leipzig gehört zu unseren regelmäßigen Exkursionen. Gerne nehmen wir Sie mit auf Entdeckungsreise!

Hinweis: Wenn Sie mit Ihren Studenten Deutsch lernen und dabei Berlin erleben wollen, schauen Sie mal auf unsere Website oder kontaktieren uns persönlich:

http://www.berlinerid.de/
info@berlinerID.de

Und da die berlinerID der neu eröffnete zweite Standort des Instituts für internationale Kommunikation e.V. (IIK) aus Düsseldorf ist, erreichen Sie uns auch unter berlin@iik-deutschland.de

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Partnerprogramm: Reisekrankenversicherung von "Care Concept"

Über unseren Kooperationspartner Care Concept können Sie als Deutschlerner eine Krankenversicherung abschließen - online noch vor der Einreise nach Deutschland. Diese Versicherung bietet für Sprachstudierende einen Mindestschutz gegen Kosten, die bei Krankheit oder Unfall entstehen können schon ab 26 €/Monat:

http://www.care-concept.de/sprachschueler.php?vmnr=003027000G&mail=daf@iik-duesseldorf.de

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5. Anzeige: Deutschkurse in Düsseldorf und Berlin

Egal ob Anfänger, Fortgeschrittene oder "Profis", das Institut für Internationale Kommunikation e. V. mit Standorten in Düsseldorf und Berlin bietet Kurse für alle Niveaustufen. In den Deutschkursen lernt man nicht nur Grammatik und Rechtschreibung, sondern auch freies und natürliches Sprechen. Darüber hinaus erweitern die Lernenden ihren Wortschatz, verbessern ihre Aussprache und trainieren Hör- und Leseverständnis. Die Unterrichtssprache ist von Beginn an Deutsch.

Bitte beachten Sie auch unsere Rabatte auf Kurse und Unterkünfte bei der Buchung von Langzeitprogrammen:

Standort Düsseldorf: http://www.iik-duesseldorf.de/deutschkurse/

Standort Berlin: http://www.berlinerid.de/

Das IIK Düsseldorf:

  • Deutsch für das Studium und den Beruf,
  • monatliche Sprachkurse, 100 Unterrichtsstunden,
  • 10 Niveaustufen ganzjährig,
  • ein vielfältiges Freizeitprogramm.

Erleben Sie Außergewöhnliches vor Ort:

  • Düsseldorf - eine Stadt mit wirtschaftlicher Dynamik und kosmopolitischem Flair
  • Berlin – Hauptstadt mit einzigartiger Geschichte und Kultur
  • ein abwechslungsreiches und spannendes Kulturprogramm mit Ausflügen in der Region sowie von Düsseldorf aus in europäische Metropolen (Amsterdam, Brüssel, Paris)

Für Gruppen stellen wir gerne auch besondere Programme zusammen und gewähren Rabatte.

IIK Düsseldorf e. V.
Palmenstraße 25
40217 Düsseldorf
Website: http://www.iik-duesseldorf.de/
Facebook: http://www.facebook.com/iikduesseldorf/
Das IIK-Büro ist für Sie montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet:
Tel.: 0211 56622-0
E-Mail: info@iik-duesseldorf.de

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6. Unterrichtstipp: Zeige mir deine Wohnung, und ich sage dir, wer du bist
Von Barbara Schiele (Sprachredakteurin Deutsch perfekt)

Wohnen ist ein zentrales Thema im Leben. Wohnstil und Einrichtung sagen auch etwas über die Bewohner einer Wohnung oder eines Zimmers aus. Dieses Thema ist ein interessanter Sprechanlass im DaF-Unterricht.

Niveau: B1 - C2; Dauer: 70 Minuten; Material: Text: Seite 48 - 50 im Aprilheft von Deutsch perfekt; Computer und Internetanschluss im Kursraum.

Schreiben Sie die Überschrift ("Zeige mir ...") an die Tafel und dazu die Frage: "Wohnen als Spiegel der Persönlichkeit?" Fragen Sie die Teilnehmer, wie Sie diese Aussagen beurteilen.

Schreiben Sie an die Tafel: "1. Was ist Ihnen wichtiger: Kleidung, Freizeit, Urlaub, Wohnung? 2. In welchem Raum Ihrer Wohnung fühlen Sie sich am wohlsten?" Die Teilnehmer beantworten die Fragen anonym auf einem Zettel. Sammeln Sie sie ein.

Die Teilnehmer lesen still die Seiten 48 - 50. Werten Sie währenddessen die Zettel aus. Notieren Sie die Ergebnisse als Kursstatistik an der Tafel (Tabelle). Die Teilnehmer vergleichen die Kursergebnisse mit den Informationen über die Deutschen im Text.

Zeichnen Sie eine Mindmap mit dem zentralen Begriff "wohnen" an die Tafel. Die Kategorien außen herum sind: Häuser, Wohnungen, Zimmer, Stil, Materialien, Möbel. Die TN übertragen die Mindmap in ihr Heft. Zu zweit ergänzen die Teilnehmer Wörter zu den Kategorien mit Wortschatz aus dem Text.

Die Teilnehmer nennen ihre Wörter. Ergänzen Sie sie in der Mindmap an der Tafel. Je zwei Teilnehmer unterhalten sich, wie sie selbst wohnen und was es ihnen bedeutet. Dabei beziehen sie sich auf die Stichpunkte an der Tafel. Zeigen Sie auf dem Portal "Solebich.de" eine Seite mit verschiedenen Zimmern.

Hausaufgabe: Jeder TN wählt auf "Solebich.de" ein Zimmer, das ihm gefällt. Dazu schreibt er einen Text, in dem er schildert, was ihm daran gut gefällt. In der nächsten Stunde stellen die Teilnehmer ihr Lieblingszimmer dem Plenum vor.

Weitere Ideen für den DaF-Unterricht erhalten Sie jeden Monat im Sprachmagazin Deutsch perfekt.

Aktion: Übungsheft gratis! Abonnenten des "E-DaF-Info" erhalten bei Bestellung von "Deutsch perfekt" ein Jahr lang das Übungsheft gratis:

http://www.spotlight-verlag.de/plus-iik

Weitere Infos:
Spotlight Verlag
Abteilung Schulmedien
Susanne Mürbeth / Gabriela Haßler
Tel. +49 (0)89/856 81-113 / -116
E-Mail:
s.muerbeth@spotlight-verlag.de
g.hassler@spotlight-verlag.de
http://www.spotlight-verlag.de

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7. Unterrichtsmodul: Hörverstehen mit Radiowerbung
Von Andreas Westhofen (Düsseldorf)

Werbespots im Radio können komplex genug für eine Hörverstehensübung sein. Vor allem wenn darin eine kleine Geschichte erzählt wird, am besten eine unterhaltsame. Seit einigen Jahren läuft in deutschen Radios eine Imagekampagne für Werbung im Radio mit dem Titel "Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf." Die Spots erzählen kleine Geschichten. Lustige, alberne, absurde und manchmal auch böse Geschichten. Das Ziel ist klar: Den HörerInnen sollen sie in Erinnerung bleiben, damit der Erfolg von Radiowerbung verdeutlicht wird.

Die Spots sind inhaltlich und sprachlich kreativ, greifen ab und zu auch aktuelle Themen auf und eignen sich nicht durchgängig für den Unterricht. Auf der Website "Radiozentrale" können die aktuellen Werbespots der Kampagne herunterladen werden. Eine subjektive Auswahl der aktuellen Spots, die, abhängig vom Sprachniveau der Deutschlernenden, im Unterricht funktionieren können: "Schullandheim", "Altherren" (Fußball), "Parkplatz" und "Nominierung":

http://www.radiozentrale.de/

Das Besondere: Die Texte aller Werbespots stehen als Transkriptionen auf der Website zur Verfügung, was den Einsatz im Unterricht ungemein erleichtert:

http://www.radiozentrale.de/

Die Kampagne hat den "Sonderpreis der Jury" bei den "Radiostars" gewonnen. Die beiden ausgezechneten Spots der Werbekampagne ("Twitter" und "Vaterfreuden") kann man sich auf der "Radiostars"-Website anhören. Die Spots thematisieren auf sehr unterhaltsame Weise die neuen Medien in Verbindung mit Eltern-Kinder-Konflikten. Die Transkriptionen finden Sie auch auf der oben genannten Webseite:

http://www.radiostars.de/gewinner2013.html

Die übrigen Werbespots der "Radiostars" eignen sich meiner Ansicht nach nicht für den Unterrichtseinsatz.

Unterrichtsentwurf:

Vorentlastung:

Der Ansatz der Spots ist immer der gleiche: Ein/e SprecherIn wendet sich über das Radio an eine konkrete Person oder Gruppe. Am Ende des Werbespots hört man den Slogan der Kampagne ("Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf"). Diesen Kontext sollte man den Deutschlernenden vor dem Hören erläutern.

Erstes und zweites Hören:

Nach dem ersten Hören können Sie den Slogan der Kampagne als Frage umformulieren, um die ersten Eindrücke zu sammeln. Nachdem die ersten Hypothesen zur Geschichte an der Tafel dokumentiert sind, hört man sich den Werbespot noch einmal an und überprüft die Hypothesen.

Drittes Hören:

Abschließend hört man den Spot noch einmal mit ausgeteiltem Text an und klärt Verständnisfragen.

Alternativer Unterrichtsentwurf (Fortgeschrittene):

Die Werbespots arbeiten mit überraschenden Wendungen und bauen einen Spannungsbogen auf, sodass man die Spots auch an passenden Stellen unterbrechen kann, um Hypothesen über die Fortsetzung der Geschichte zu sammeln.

Dadurch können auch alternative Geschichte entstehen, aus denen man eigene Werbespots erstellen kann, wenn es die Zeit zulässt.

Zum Thema Radio um Unterricht werden im E-DaF-Info immer wieder didaktische Dossiers veröffentlicht. Die Website zum Beitrag "Radiopannen" (E-DaF-Info 11-12/2004) ist immer noch online.

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Medien werden innerhalb der deutschsprachigen Länder bei einer Bestellung im Wert von mindestens 20 Euro versandkostenfrei geliefert.

Wenn Sie Ihre Bestellung nach dem Anklicken dieser Adresse durchführen, unterstützen Sie das Erscheinen des E-DaF-Infos. Die für jede Buchbestellung vom Amazon gezahlte Provision wird zur Deckung von Hosting- und Redaktionskosten der Website www.deutsch-als-fremdsprache.de bzw. dieses Infobriefs verwendet:

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8. Pinnwand: Kurzmeldungen aus und für die DaF-Szene

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Internationale Kommunikation, Trainings und Trainerausbildung
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Andreas Westhofen

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Andreas Westhofen, M.A., Dr. Matthias Jung (V.i.S.d.P.), Dr. Rüdiger Riechert

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