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E-Mail-Infobrief Deutsch als Fremdsprache - WWW-Archiv

Deutsche Bibliothek: ISSN 1439-3611

Der Infobrief Deutsch als Fremdsprache (E-DaF-Info) ist eine kostenlose Serviceleistung des Instituts für Internationale Kommunikation (IIK Düsseldorf e.V.) für Lehrende und Lernende weltweit. Ziel ist insbesondere die Verwendung des Internet als Informations- und Lernmedium zu fördern.

E-DaF-Info Nr. 2/2004

INFOBRIEF DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE (E-DaF-Info)
7. Jahrgang, Nr. 2/2004
eine Serviceleistung des IIK Düsseldorf e.V.
ISSN 1439-3603

Düsseldorf, 25.02.2004
ÜBERBLICK
0.    Vorwort
1.    Unterrichtsmodul: Filmkritiken und neue deutsche Filme
2.    DaF-Portal für Deutschlehrende und -lernende aktuell
3.    Buchrezension: "em Hauptkurs. Deutsch als Fremdsprache für die Mittelstufe"
4.    In eigener Sache: Förderung von DaF-Fortbildungen durch EU-Programme (1)
5.    Unterrichtsmodul: Silber-Surfer oder arme Alte?
6.    Buchbestellungen bei Amazon
7.    DaF-Szene: Karikaturen - Deutsches Unwort 2004 - Digitales Wörterbuch -
       Fachzeitschrift "GFL" - Germanistik-Studiengänge - Kongress "Kulturen in der
       Transition"
8.    Impressum/Abonnement

 

Guten Tag zusammen,

Sie erinnern sich an unsere Umfrage zu Ihren Wunschthemen? In dieser Ausgabe können Sie die erste Umsetzung eines Wunschthemas nachlesen. Bettina Küpper-Latusek beschäftigt sich in ihrem Unterrichtsdossier mit Senioren und deren Stellung in der bundesdeutschen Gesellschaft (Beitrag 5).

Wichtiger Hinweis: Anträge für Comenius- bzw. Grundtvig-Stipendien für Fortbildungen 2004 müssen schnell, in der Regel bis Ende Februar oder März, bei Ihrer nationalen Agentur gestellt werden - erkundigen Sie sich deshalb möglichst umgehend nach dem Bewerbungsschluss in Ihrem Land!

Lesen Sie dazu auch den Artikel über die Förderung von "DaF-Fortbildungen durch EU-Programme" (Beitrag 4).

Interessante Minuten vor dem PC wünscht

Andreas Westhofen

Online-Redaktion  
redaktion@deutsch-als-fremdsprache.de

Redaktionsschluss Ausgabe 3/2004: 15.03.2004

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1. Unterrichtsmodul: Filmkritiken und neue deutsche Filme
Von Andreas Westhofen (IIK Düsseldorf)

Schöner aktueller Anlass für eine Überarbeitung des Unterrichtsmoduls "Filmkritiken" (E-DaF-Info 11-12/2001):

Erstmals seit 18 Jahren erhielt ein deutscher Film den "Goldenen Bären" bei den 54. Filmfestspielen in Berlin. Die höchste Auszeichnung der "Berlinale" ging an Fatih Akins "Gegen die Wand". Der Film beschäftigt sich mit dem Leben der zweiten Generation türkischer Arbeitsmigranten. Der türkischstämmige Regisseur erzählt darin ein Liebesdrama, das seine Dramatik aus den Spannungen zwischen deutscher und türkischer Kultur bezieht.

Liste der Preisträger sowie ein PDF-Dokument mit ausführlichen Informationen zum Film Gegen die Wand.

Oftmals sind Lehrende im Ausland nur rudimentär über neue deutsche Filme informiert, die man im Unterricht einsetzen könnte. Daher werden wir von jetzt an auf empfehlenswerte Filme hinweisen. Der Berlinale-Sieger kommt in Deutschland erst im März in die Kinos. Bereits angelaufen ist die Literaturverfilmung Was nützt die Liebe in Gedanken.

Rezension, Interview und Hintergrundbericht zum Film.

Die Webpräsenz zum Film mit Inhaltsangabe und Fotos.

Die Inhaltsangaben der Kinofilme "Gegen die Wand" und "Was nützt die Liebe in Gedanken" können Sie auch für dieses Unterrichtsmodul verwenden:

Filmkritiken im Unterricht

Die Motivation einen fremdsprachigen Text zu lesen, kann in geradezu dramatischer Weise gesteigert werden, wenn zwei Aspekte bei der Textauswahl Berücksichtigung finden:

  1. Aktualität
  2. inhaltliche Relevanz für die Sprachstudierenden

Klingt überzogen? Ist aber relativ einfach umsetzbar. Nehmen wir z. B. die Textsorte "Kritiken zu aktuellen Kinofilmen". Fester Bestandteil jedes Feuilletons, geben sie uns Anhaltspunkte für den Kauf einer Kinokarte - ob Flop oder Top entscheidet sich zwar erst nach der Vorstellung, aber immerhin retten die Kritiken einen vor ganz schlimmen Zumutungen.

Bevor Sie jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und auf die Recherchearbeit verweisen - alles schon gelaufen bzw. angelaufen. Denn das gleichnamige Webportal nimmt Ihnen die Arbeit ab. Die Essenz aus Kritiken zu neu angelaufenen Kinofilmen wird auf der Website in einem Text zusammengefasst. In dem Text sind außerdem alle Originalquellen verlinkt, was die Materialsammlung erleichtert.

Im Webmagazin Kinofenster sind Rezensionen zu qualitativ hochwertigen Filmen zu finden, darunter viele Texte über neue deutsche Filme (obere Navigationsleiste: "Neu im Kino").

Unterrichtsablauf

In Kleingruppen bearbeiten die Kursteilnehmer/innen Kritiken zu verschiedenen, aktuellen Kinofilmen und fassen die Texte kurz zusammen. Optimal wäre es natürlich, wenn man sich dabei mit deutschen Filmen beschäftigen würde.

Die Lernenden könnten eigenständig nach Kritiken suchen, oder die Lehrperson wählt im Vorfeld Rezensionen für die Arbeit in den Kleingruppen aus.

Abschluss der Unterrichtseinheit

Die Gruppen stellen "ihre" Kinofilme im Plenum vor und diskutieren anschließend, welcher Film die erste Wahl für einen Kinoabend wäre. Ob dieser dann tatsächlich stattfindet, muss nicht intendiert sein, wäre aber sicherlich nicht das Schlechteste. In jedem Fall: Viel Vergnügen!

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2. DaF-Portal für Deutschlehrende und -lernende aktuell

Stellenangebote für DaF-Jobs in Bangkok, Süd-Korea, China, der Türkei und weiteren Ländern.

743 Einträge stehen Ihnen in der Ressourcendatenbank zur Unterrichtsvorbereitung und zum Selbstlernen zur Verfügung.

Stellengesuche für DaF-Jobs im In- und Ausland (Wenn Sie Ihr Stellengesuch anonymisieren möchten, beraten wir Sie gerne!)

Deutschunterricht mit und ohne Internet

Sprachberatung

E-Mail-Partner und Tandempartner

Neue Adressen in der DaF-Linksammlung
Erstellt und gepflegt wird die kommentierte Linkliste von Fariborz Dadkhah (München).

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3. Buchrezension: "em Hauptkurs. Deutsch als Fremdsprache für die Mittelstufe" (Hueber Verlag)
Rezensiert von Claudia Finner (IIK Düsseldorf)

(Die Autorin arbeitet u. a. am IIK Düsseldorf als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und stellt Materialien vor, mit denen sie im Unterricht gute Erfahrungen gesammelt hat.)

Das aus drei Teilen bestehende Mittelstufenlehrwerk "em" bietet mit seinem zweiten Teil, dem Hauptkurs, ein kurstragendes Lehrwerk, das durch Arbeitsbuch, CDs und Lehrerhandbuch umfassend ergänzt wird.

Die acht übersichtlichen Lektionen behandeln jeweils ansprechende Themen, die sich durch großen Realitätsbezug auszeichnen. Damit bietet die Einstiegsseite jeder Lektion nicht nur Sprechanlässe, bei denen sich alle Kursteilnehmer äußern können, sondern dient gleichzeitig zur Vorentlastung. In den Lektionen werden alle Fertigkeiten mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung trainiert, so dass trotz der klaren Struktur keine Monotonie entsteht.

Lerner schätzen nach meiner Erfahrung besonders die klare Darstellung der Grammatik am Ende jeder Lektion sowie die variantenreichen Übungen im Arbeitsbuch.

Leider sind die Lösungen zu den Aufgaben im Text- und Arbeitsbuch nur im Lehrerhandbuch zu finden.

Durch die enorme Vergrößerung des aktiven Wortschatzes wuchs bei meinen Lernerinnen und Lernern die Sicherheit im Umgang mit Texten und die Motivation zur freien Diskussion deutlich. Ich unterrichte gerne mit diesem Lehrwerk und kann es nachdrücklich empfehlen (sonst würde ich nicht darüber schreiben!).

"em Hauptkurs" können Sie auch einzeln oder als Klassensatz über Amazon bestellen.

Wenn Sie Ihre Bestellung nach dem Anklicken dieser Adresse durchführen, unterstützen Sie das Erscheinen des E-DaF-Infos. Das IIK Düsseldorf erhält für jede Buchbestellung eine Provision von Amazon, die direkt in das Budget des Webportals www.deutsch-als-fremdsprache.de und dieses Infobriefes fließen. Danke!

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In eigener Sache: Förderung von DaF-Fortbildungen durch EU-Programme (1)
Von Dr. Rüdiger Riechert  (IIK Düsseldorf)

Die Europäische Kommission unterstützt im Rahmen des Sokrates-Programms die Teilnahme von Lehrkräften an beruflichen Fortbildungsmaßnahmen in Partnerländern jedes Jahr mit nicht unerheblichen Summen. Einige dieser Programme kommen speziell für DaF-Lehrkräfte in Frage, nämlich Comenius 2.2 und Grundtvig 3.

Spätestens am 29.2. oder 31.3. läuft in den meisten Fällen aber die Bewerbungsfrist für das laufende Jahr ab. Bewerben können sich nicht nur Teilnehmer aus EU-Mitgliedsländern, sondern auch aus einer Reihe assoziierter Staaten.

Die Stipendien umfassen Kurskosten, Unterkunft, Verpflegung und einen Reisekostenzuschuss in maximaler Gesamthöhe von 1.500 Euro.

Wie bekommt man ein solches Stipendium bzw. wie sorgt man als Anbieter dafür, dass die eigenen Veranstaltungen durch EU-Stipendien gefördert werden? Hierzu ein paar Tipps und Erfahrungen aus dem IIK Düsseldorf e.V. (= Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität), das seit seiner Gründung 1989 kontinuierlich in EU-Programmen involviert war. Aus dem IIK-Fortbildungsprogramm können seit 2003 alle ein- bis zweiwöchigen DaF-Fortbildungen über Grundtvig gefördert werden.

Beginnen wir mit der Sicht der Bewerber:

Obwohl das Bewerbungsverfahren anfangs kompliziert erscheint, ist es im Grunde einfach: Zuerst verschafft man sich in der gemeinsamen Comenius-/Grundtvig-Datenbank der EU einen Überblick über die förderungsfähigen Kurse.

Wer sich für eine konkrete Fortbildung interessiert, schreibt den Kursveranstalter an und bittet um Übersendung einer vorläufigen Bestätigung mit einer Platzreservierung, der Angabe des Kurstitels mit Referenznummer des Kurses und den Kosten für Kurs und Unterkunft (alle Angaben stehen auch in der Comenius-/Grundtvig-Datenbank). Diese Unterlagen muss der Bewerber dann bei seiner Nationalen Sokrates-Agentur einreichen.

Tipp:

Erkundigen Sie sich in einem ersten Schritt über den Bewerbungsschluss bei Ihrer nationalen Sokrates-Agentur - jedes Land entscheidet eigenständig über den Bewerbungsschluss. Fragen Sie auch nach, ob eine vorläufige Bestätigung per E-Mail oder per Fax reicht oder ob vom Veranstalter eine Bestätigung per Post geschickt werden muss.

Offiziell erteilen die Agenturen die Zu- oder Absage des Antrags spätestens 5 Wochen vor Kursbeginn; die IIK-Praxis zeigt aber, dass dies oft sehr viel kurzfristiger passiert. Da heißt es dann für Bewerber wie Veranstalter flexibel sein. Für den Veranstalter ist es jedenfalls enorm wichtig, dass sich der Bewerber direkt nach Erhalt der Zu- oder Absage meldet, um die Kursplatzreservierung zu bestätigen oder zu stornieren. Einige Veranstalter - so auch wir beim IIK - verzichten bei Vorlage der Stipendienbestätigung per Fax auf die sonst notwendige Anzahlung des Kurses.

Das IIK hat in den letzten Jahren mit dieser Vorgehensweise gute Erfahrungen gemacht, den Teilnehmern werden dadurch oft hohe Überweisungsgebühren erspart. Übrigens stellen die EU-Stipendiaten in IIK-Fortbildungen immer nur einen Teil der Teilnehmerschaft, da sie sich in gemischten Gruppen mit Selbstzahlern oder anderen Teilnehmern, die sich über Verbände wie den AATG (amerikanischer Deutschlehrerverband) angemeldet haben, gemeinsam fortbilden. Die dadurch gewährleistete Internationalität fördert den Austausch der Fortbildungsteilnehmer untereinander und macht viele Fortbildungen besonders spannend, weil ganz verschiedene politische, wirtschaftliche und kulturelle Perspektiven zusammentreffen.

Ein wichtiger Hinweis für Lehrkräfte an Schulen:

Auf dieser speziellen Webseite des Pädagogischen Austauschdienstes sind förderungsfähige Kurse in ganz Deutschland speziell nur für Schullehrkräfte verzeichnet. Dieses Kursverzeichnis ergänzt die Kursliste in der gemeinsamen Comenius-/Grundtvig-Datenbank - Lehrkräfte an Schulen sollten bei der Auswahl Ihrer Fortbildung also auch diese Liste mit einbeziehen.

Eine ganze Reihe weiterer nützlicher Links zu den Comenius- und Grundtvig-Programmen für Lehrkräfte, u. a. eine Liste der teilnehmenden Länder mit Adressen der nationalen Sokrates-Agenturen, finden Sie auf einer Sokrates-Infoseite des IIK.

Im nächsten E-Daf-Info erfahren Sie im zweiten Teil dieses Artikels mehr darüber, wie Sie selbst als Veranstalter eine Aufnahme Ihrer Fortbildungsangebote in den Comenius-/Grundtvig-Katalog beantragen können.

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5. Unterrichtsmodul: Silber-Surfer oder arme Alte?
Von Bettina Küpper-Latusek  (IIK Düsseldorf)

Die Bevölkerungsgruppe der Senioren steht in der letzten Zeit verstärkt im Interesse der Medien und der allgemeinen Aufmerksamkeit. Die Werbebranche hat sie als kaufkräftige Kunden entdeckt und umwirbt sie als solche zunehmend. Das Bild vom aktiven, selbstbestimmten Senior, der intensive Hobbies pflegt und den grauen Winter gerne in sonnigen Gefilden verbringt, ist in allen Köpfen.

Dazu passt dann auch die gesellschaftliche Diskussion von der egoistischen Generation, die ihre hohen Renten nur zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse verprasst.

Auf der anderen Seite hört man von Altersarmut, sehr beengten Lebensverhältnissen im - nicht immer freiwilligen Vorruhestand - und einer massiven Arbeitslosigkeit in den Jahren zwischen 50 und 65.

Wie also ist die Situation wirklich?

Einen Einblick in das Denken und die Interessen der Älteren finden Sie auf
http://www.silber-surfer.de

Hier gibt es sehr unterschiedliche Rubriken, die erkennen lassen, welche Informationen für surfende Senioren interessant sind und auch Rubriken, in denen sich die Mitglieder über Fragen austauschen können. Schauen Sie sich die Themen an, über die unter Senioren diskutiert wird. (Rubrik: Diskutieren)

Direkter Link zum Diskussionsforum.

Sehr informativ ist auch http://www.hulda.de/

Die Universitäten haben die Senioren ebenfalls entdeckt, nicht nur als Studierende, sondern auch als Forschungsobjekte.

Alle Zahlen und sehr ausführliche Statistiken findet man unter
http://www.gerostat.de/

Unterrichtsansatz

Was sagen Ihnen diese Statistiken? Analysieren Sie mit Ihren Teilnehmern die Zahlen. Können Sie daran die Befindlichkeit der "Alten" erkennen? Und was sagen diese Zahlen über die Situation der noch nicht in Rente befindlichen, aber stark auf die Rente zugehenden Generation, die von Arbeitslosigkeit und den anstehenden Reformen in der Rentenversicherung am schnellsten betroffen sein wird? Wie schätzen Sie die Stimmung in dieser Generation ein?

Vergleichen Sie die Zahlen mit der Situation in ihrem Heimatland:

  • Wie geht es den alten Menschen bei Ihnen?
  • Ist die Situation überhaupt vergleichbar oder sind die Systeme zu unterschiedlich?
  • Wie ist der Lebensabend für Menschen gesichert, die nicht mehr arbeiten können?

Schriftliche Kommunikation:

Lassen Sie Ihre Teilnehmer mit älteren Familienmitgliedern sprechen, ihre Situation beschreiben, auch in Relation zu den gewonnenen Kenntnissen über das Alter in Deutschland, und dann als Bericht formulieren.

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6. Partnerprogramm: Buchbestellungen bei Amazon

Bequem Fachbücher, deutschsprachige Literatur und CDs für den Unterricht online bestellen.

Medien werden innerhalb der deutschsprachigen Länder bei einer Bestellung im Wert von mindestens 20 Euro versandkostenfrei geliefert.

Wenn Sie Ihre Bestellungen nach dem Anklicken dieser Adresse durchführen, unterstützen Sie das Erscheinen des E-DaF-Infos. Das IIK Düsseldorf erhält für jede Buchbestellung eine Provision von Amazon:

http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect-home?tag=forumdeutschalsf&site=home

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7. Pinnwand: Kurzmeldungen aus und für die DaF-Szene

Das Goethe-Institut hat ein Arbeitsbuch mit Karikaturen zum Thema "Mensch und Energie" veröffentlicht. Die Karikaturen in DIN-A-4-Größe lassen sich auch für eine kleine Ausstellung verwenden: Werner Jost/Theo Scherling. Karikatuen im Unterricht.Mensch & Energie. Goethe-Institut, 2003.

Zu bestellen über das Goethe-Institut.

Nachtrag zum Unterrichtsmodul Cartoons und Comics (E-DaF 1/2004).

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"Tätervolk" wurde von der Fachjury zum Unwort des Jahres erklärt, noch vor den Begriffen "Angebotsoptimierung" und "Abweichler".

Erläuterungen zum gesellschaftlichen Hintergrund des Unwortes.

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Ziel des Projektes ist die Erstellung eines wissenschaftlichen Wörterbuch der deutschen Sprache 1900 bis zur Gegenwart.

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Diesmal u. a. mit einem Artikel von Katja Lochtman (Brüssel) über "Die mündliche Fehlerkorrektur im DaF-Unterricht".

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Die AG INTERNATIONALE MEDIENHILFE (IMH) stellt momentan eine Übersicht über alle Germanistik-Studiengänge außerhalb des deutschen Sprachraums zusammen.

Wenn auch Ihr Germanistik-Studiengang dort aufgeführt werden soll, dann senden Sie bitte folgende Informationen an die IMH:

  • Name Ihrer Universität/Hochschule
  • Name des Studiengangs
  • Adresse Ihres Studiengangs (samt Telefon, Telefax und E-Post)
  • Name des Leiters des Studiengangs
  • Inhalte des Studiengangs
  • Dauer des Studiengangs
  • Studienabschluss (Diplom ...)
  • deutschsprachige Publikationen Ihres Studiengangs

Die Informationen können Sie senden an: info@internationale-medienhilfe.org

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Kulturelle Veränderungsprozesse sind das zentrale Thema bei der Jahreskonferenz der "Gesellschaft für Interkulturelle Erziehung, Training und Forschung" (SIETAR) vom 31.03.-04.04. an der Humboldt-Universität Berlin.

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Andreas Westhofen, M.A., Dr. Matthias Jung (V.i.S.d.P.), Dr. Rüdiger Riechert

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