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E-Mail-Infobrief Deutsch als Fremdsprache - WWW-Archiv

Deutsche Bibliothek: ISSN 1439-3611

Der Infobrief Deutsch als Fremdsprache (E-DaF-Info) ist eine kostenlose Serviceleistung des Instituts für Internationale Kommunikation (IIK Düsseldorf e.V.) für Lehrende und Lernende weltweit. Ziel ist insbesondere die Verwendung des Internet als Informations- und Lernmedium zu fördern.

E-DaF-Info Nr. 12/2013

Guten Tag zusammen,

zum Abschluss des Jahres nähert sich Bettina Küpper-Latusek dem Thema Weihnachtsmarkt aus einer überraschenden Perspektive. Auch die jeweils zweiten Teile der Dossiers zu "Berliner Museen - einmal anders" sowie zu den "Aktions- und Welttagen" beinhalten einige Überraschungen.

Den nächsten Infobrief versenden wir Ende Januar 2014. Bis dahin viel Spaß beim Ausprobieren unserer Tipps!

Entspannte Festtage und alles Gute für 2014 wünschen Ihnen


Andreas Westhofen
sowie die Online-Redaktion am IIK Düsseldorf (Matthias Jung, Rüdiger Riechert, Udo Tellmann, Jürgen Kleff und Bettina Küpper-Latusek)

E-Mail: online-redaktion + @ + deutsch-als-fremdsprache.de
(Adresse als Schutz vor Spam zerlegt - einfach zusammensetzen)

Redaktionsschluss Ausgabe 1/2014: 15.01.2014

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1. Anzeige: Neues Hueber-Lehrwerk: Im Beruf, Niveau B1+ bis B2

Bewerbung, erster Arbeitstag, Kommunikation mit Kollegen und Kunden ... - das neue Hueber-Lehrwerk "Im Beruf" macht rundum fit für den Arbeitsalltag in einem deutschsprachigen Land. Mit vielen abwechslungsreichen Übungen und Rollenspielen wird die berufliche Kommunikation aktiv und realitätsnah trainiert. Musterseiten und weitere Informationen finden Sie im Lehrwerkservice:

http://www.hueber.de/im-beruf
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2. Unterrichtsmodul: Winter im Mittelalter
Von Dr. Bettina Küpper-Latusek (bkl: Sprach- und Kommunikationstraining)

Überall in den Städten sprießen jetzt die Weihnachtsmärkte aus dem Boden und vermitteln mit ihren kleinen Hütten einen Eindruck von Ruhe und Gemütlichkeit. Da die meisten dieser Hütten aus Holz sind oder zumindest eine Holzoptik haben und in ihnen neben diversen Varianten von Essen und Getränken in erster Linie Erzeugnisse des Kunstgewerbes angeboten werden, hat der Besucher den Eindruck, in ein kuscheliges und warmes Mittelalter zurückversetzt worden zu sein, wo die Menschen ein geruhsames und geselliges Leben führten.

Aber: Leider entspricht dieses Bild noch nicht einmal ansatzweise dem wirklichen Leben im Mittelalter. Vor allem im Winter, wenn es kalt war und schneite, war das Leben der Menschen kein bisschen kuschelig oder gemütlich. Da es weder Zentralheizungen noch elektrisches Licht gab, waren die Holzhütten zugig, kalt und außerdem dunkel. Licht gab es nur durch Kerzen oder Öllampen, Wärme konnte nur über offenes Feuer in den Räumen erreicht werden, so dass die Häuser entweder kalt, oder ein bisschen warm und vollkommen verraucht waren. Warmes Wasser gab es natürlich auch nicht, so dass man sich, auch wenn es schneite oder fror, mit kaltem Wasser irgendwo an einem Brunnen oder einem Gewässer waschen musste:

http://u01151612502.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Winter

Auch das Essen im Mittelalter war nicht ganz so gut, wie es die bekannten Bilder und Beschreibungen von Festbanketten an großen, mit Speisen beladenen Tischen, erwarten lassen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Esskultur_des_Mittelalters

Unterrichtsentwurf:

  • Manchmal klaffen Vorstellung und Wirklichkeit auseinander. Sehr häufig ist das bei Vorstellungen über die "gute alte Zeit" der Fall.
  • Brainstorming: Sicher kennen Sie auch ähnliche Fälle, wo dies der Fall ist. Sammeln Sie sie.
  • Erstellen Sie eine Tabelle, in denen die Vorstellungen und die tatsächlichen Gegebenheiten einander gegenüber gestellt werden. Überlegen Sie: Was sagen die Vorstellungen über die "gute alte Zeit" über unser heutiges Leben aus?
  • Diskutieren Sie: In welcher Zeit würden Sie lieber leben und warum?
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3. deutsch-als-fremdsprache.de: WWW-Foren, Stellenangebote und Materialien aktuell

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4. Unterrichtstipp: Wir sind Berlin (Folge 16): Berliner Museen - einmal anders (Teil 2)
Von Jörg Zimmer, berlinerID / IIK Düsseldorf

Nachdem ich im letzten Newsletter bereits über einige skurrile Museen Berlins geschrieben habe, möchte ich Sie heute weiter auf die Museumstour mitnehmen.

Beginnen wir mit den Dingen des Lebens - natürlich im "Museum der Dinge". Entscheiden Sie selbst: Ist es Kitsch, Kunst oder Design? Jedenfalls finden Sie zahlreiche Objekte der Alltagskultur des 20. Jahrhunderts im Werkbundmuseum in der Oranienstraße 25, 10999 Berlin:

http://www.museumderdinge.de

Im "Museum der Unerhörten Dinge" (Crellestraße 5-6, 10827 Berlin) - Bitte nicht mit dem "Museum der Dinge" verwechseln! - finden Sie Alltagsgegenstände, die auf dem ersten Blick belanglos erscheinen, aber durch die Begleittexte eine Bedeutung erhalten, die überrascht und staunen macht:

http://www.museumderunerhoertendinge.de

Bleiben wir bei Texten, bzw. ihren Bestandteilen - den Buchstaben: Im "Buchstabenmuseum" werden Buchstaben vor dem Verfall bewahrt. Klingt seltsam? Ist es aber nicht! Gehen Sie hin und lassen Sie sich überraschen (Holzmarktstraße 66, 10179 Berlin-Mitte):

http://www.buchstabenmuseum.de

Der bekannte Schauspieler Oliver Korittke ("Bang Boom Bang") hat mit Freunden das nach eigenen Angaben erste "Urban Art-Museum" eröffnet. Unter anderem werden 2000 Paar Sneakers, teilweise aus seiner privaten Sammlung, gezeigt - also das, was wirklich wichtig ist (Große Hamburger Straße 17, 10115 Berlin Mitte):

http://www.generation13.de

Im "DesignPanoptikum - surreales Museum für industrielle Objekte" (Torstraße 201, 10115 Berlin) ist der Name Programm: Bekannte Objekte werden in einen neuen Kontext gestellt und überraschen. Die Ausstellungsstücke werden oft für Filmproduktionen ausgeliehen. Was ausgestellt wird, kann im Gegensatz zu anderen Museen auch angefasst werden:

https://www.facebook.com/pages/Designpanoptikum-surreales-Museum

Zum Schluss noch ein paar Tipps für die Technikinteressierten: Das "1. Berliner DDR Motorrad-Museum" zeigt fast lückenlos die Geschichte der nun untergegangenen Zweiradproduktion im Osten des Landes (Rochstraße 14c (unter der S-Bahn, 10178 Berlin-Mitte):

http://www.erstesberliner-ddr-motorradmuseum.de

Im "Zweiradmuseum" (Köpenicker Straße 8, 10997 Berlin-Kreuzberg) können Sie alte Motorräder und Technik aus den 1920er bis 1950er Jahren bestaunen:

http://www.ideal-seitenwagen.eu/index.html

Kein richtiges Museum, aber trotzdem ein interessanter Ort für Liebhaber alter Fahrzeuge ist "Classic Remise" (Wiebestrasse 36-37,10553 Berlin). In einem alten Straßenbahndepot finden Sie Werkstätten, Handels- und Ausstellungsflächen, Glas-Garagen, Shops und Servicebetriebe zum Thema Oldtimer - was im Deutschen ein Synonym für "alte Autos" ist:

http://www.remise.de

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesen Tipps einige Anregungen gegeben, auch die etwas versteckten, dafür aber vielleicht sogar interessanteren Ausstellungen zu suchen. Viel Spaß!

Hinweis: Wenn Sie mit Ihren Studenten Deutsch lernen und dabei Berlin erleben wollen, schauen Sie mal auf unsere Website oder kontaktieren uns persönlich:

http://www.berlinerid.de/
info@berlinerID.de

Und da die berlinerID der neu eröffnete zweite Standort des Instituts für internationale Kommunikation e.V. (IIK) aus Düsseldorf ist, erreichen Sie uns auch unter berlin@iik-deutschland.de

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5. Rezension: Oomen-Welke/Ahrenholz (Hg.)(2013): Deutsch als Fremdsprache
Von Dr. Matthias Jung

Das Ende 2013 im Schneider Verlag erschienene Handbuch "Deutsch als Fremdsprache" ist sozusagen die andere Seite der Medaille, nachdem dieselben Autoren 2010 in der Reihe "Deutschunterricht in Theorie und Praxis" bereits den Band "Deutsch als Zweitsprache" publiziert hatten.

Das neue Handbuch gibt mit 50 klug ausgewählten Artikeln, geschrieben meist von für das jeweilige Thema einschlägig bekannten Autorinnen und Autoren, einen aktuellen Überblick über den aktuellen Stand des Wissens und der Forschung zum Fach DaF.

Natürlich reichen die Bände in der Vollständigkeit - besonders deutlich wird das bei den Länderüberblicken - nicht an die beiden Halbbände "Deutsch als Fremd- und Zweitsprache" aus der HSK-Reihe des De Gruyter-Verlages mit über 1.820 Seiten heran.

Die 738 EUR, die diese beiden Bände von 2010 zusammen kosten, prädestinieren es aber zum reinen Bibliotheksbestand, während ich das aktuelle Handbuch von Oomen-Welke und Ahrenholz zum sehr fairen Preis von 36 EUR (bei 526 Seiten) guten Gewissens auch für den Privatbesitz oder den Weihnachtsmann empfehlen kann.

Bestellung Oomen-Welke/Ahrenholz:

a) Handbuch Deutsch als Fremdsprache (2013)

b) Handbuch Deutsch als Zweitsprache (2010)

Hinweis: Bei der Bestellung über diesen Link fällt eine Provision an, die für die Finanzierung dieses Newsletters und der Website http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/ verwendet wird.

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Partnerprogramm: Reisekrankenversicherung von "Care Concept"

Über unseren Kooperationspartner Care Concept können Sie als Deutschlerner eine Krankenversicherung abschließen - online noch vor der Einreise nach Deutschland. Diese Versicherung bietet für Sprachstudierende einen Mindestschutz gegen Kosten, die bei Krankheit oder Unfall entstehen können schon ab 26 €/Monat:

http://www.care-concept.de/sprachschueler.php?vmnr=003027000G&mail=daf@iik-duesseldorf.de

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6. Unterrichtstipp: "Viele Wege führen zum Ziel": Deutsch lernen - aber wie?
Von Barbara Schiele (Sprachredakteurin Deutsch perfekt)

"Viele Wege führen zum Ziel", heißt es. Und so gibt es auch verschiedene Möglichkeiten und Aktivitäten, um Deutsch zu lernen und zu üben. Stellen Sie sie Ihren Teilnehmern im Unterricht vor!

Niveau: für Lerner ab B1; Dauer: 50 Minuten; Material: Text Seite 32 - 34 vom Dezemberheft von Deutsch perfekt.

Vorbereitung: Notieren Sie den Arbeitsauftrag: "Lesen Sie den Text. Fassen Sie den Inhalt kurz zusammen. Gehen Sie dabei auch auf diese Punkte ein: Wie funktioniert die Variante? Für wen ist sie geeignet? Was findet die Person im Text daran gut? Was finden Sie persönlich daran gut? Was könnte schwierig sein?" Fertigen Sie Kopien davon an.

Fragen Sie im Kurs: "Welche Möglichkeiten gibt es, um zusammen mit anderen Deutsch zu lernen, außer in einem Sprachkurs?" Notieren Sie die Antworten als Wortigel an der Tafel. Fragen Sie, wer schon einmal eine dieser Möglichkeiten ausprobiert hat und welche Erfahrungen dabei gemacht wurden. Die Teilnehmer berichten.

Informieren Sie, dass es der Text Möglichkeiten zum Sprachenlernen vorstellt. Ein Teilnehmer liest den Vorspann auf Seite 32 vor. Bilden Sie vier Teams. Jedes Team erhält den Arbeitsauftrag auf Kopie, der im Plenum vorgelesen wird. Jedes Team liest einen der Texte über die Sprachlernvarianten (Stammtisch, Online-Community, ältere Dame, Gesprächsklub). Die Teilnehmer sprechen in den Teams über die Informationen und finden gemeinsam Antworten zu den Fragen auf der Kopie. Ein Teilnehmer notiert Stichpunkte. Jedes Team stellt seine Lernvariante dem Plenum vor.

Hausaufgabe: Jeder Teilnehmer schreibt auf, welche Variante ihm am besten zusagen würde und warum. Sammeln Sie die Texte in der nächsten Stunde zur Korrektur ein.

Weitere Ideen für den DaF-Unterricht erhalten Sie jeden Monat im Sprachmagazin Deutsch perfekt.

Aktion: Übungsheft gratis! Abonnenten des "E-DaF-Info" erhalten bei Bestellung von "Deutsch perfekt" ein Jahr lang das Übungsheft gratis:

http://www.spotlight-verlag.de/plus-iik

Weitere Infos:
Spotlight Verlag
Abteilung Schulmedien
Susanne Mürbeth / Corinna Hepke
Tel. +49 (0)89/856 81-113 / -116
E-Mail:
s.muerbeth@spotlight-verlag.de
c.hepke@spotlight-verlag.de
http://www.spotlight-verlag.de

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7. Anzeige: Deutschkurse in Düsseldorf und Berlin

Egal ob Anfänger, Fortgeschrittene oder "Profis", das Institut für Internationale Kommunikation e. V. mit Standorten in Düsseldorf und Berlin bietet Kurse für alle Niveaustufen. In den Deutschkursen lernt man nicht nur Grammatik und Rechtschreibung, sondern auch freies und natürliches Sprechen. Darüber hinaus erweitern die Lernenden ihren Wortschatz, verbessern ihre Aussprache und trainieren Hör- und Leseverständnis. Die Unterrichtssprache ist von Beginn an Deutsch.

Bitte beachten Sie auch unsere Rabatte auf Kurse und Unterkünfte bei der Buchung von Langzeitprogrammen:

Das IIK Düsseldorf:

  • Deutsch für das Studium und den Beruf,
  • monatliche Sprachkurse, 100 Unterrichtsstunden,
  • 10 Niveaustufen ganzjährig,
  • ein vielfältiges Freizeitprogramm.

Erleben Sie Außergewöhnliches vor Ort:

  • Düsseldorf - eine Stadt mit wirtschaftlicher Dynamik und kosmopolitischem Flair
  • Berlin - Hauptstadt mit einzigartiger Geschichte und Kultur
  • ein abwechslungsreiches und spannendes Kulturprogramm mit Ausflügen in der Region sowie von Düsseldorf aus in europäische Metropolen (Amsterdam, Brüssel, Paris)

Für Gruppen stellen wir gerne auch besondere Programme zusammen und gewähren Rabatte.

IIK Düsseldorf e. V.
Palmenstraße 25
40217 Düsseldorf
Website: http://www.iik-duesseldorf.de/
Fotos: http://flickr.com/photos/iik-duesseldorf/
Facebook: http://www.facebook.com/iikduesseldorf/

Das IIK-Büro ist für Sie montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet:
Tel.: 0211 56622-0
E-Mail: info@iik-duesseldorf.de

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8. Unterrichtsmodul: Aktions- und Welttage (Teil 2)
Von Andreas Westhofen (Düsseldorf)

Im ersten Teil unseres Unterrichtsmoduls haben wir die seriösen Welttage der Vereinten Nationen (UN) und ihrer Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) thematisiert:

http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/infodienst/2013/daf-info-2013-11.php#7

Den zweiten Teil des didaktischen Dossiers widmen wir der unübersichtlichen Gruppe nationaler und internationaler Aktionstage. Darunter befinden sich auch einige (unfreiwillig) komische Aktionstage. Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefasst!

Aktionstage:

Sie können aus einer großen Menge nationaler und internationaler Aktionstage ein passendes Unterrichtsthema auswählen. Sie müssen sich nur noch für eine seriöse, unseriöse oder unfreiwillig komische Variante entscheiden.

Die Internationale "Liste von Gedenk- und Aktionstagen" bei Wikipedia ist umfangreich und verzeichnet seriöse sowie einige diskussionswürdige Tage.

In dieser Liste mit Aktionstagen finden Sie viele lustige Beispiele, die ausführlich erklärt werden, darunter gibt es auch einige unseriöse Beispiele, so dass Sie nicht unbedingt die komplette Liste im Unterricht besprechen sollten.

Unterrichtsentwurf:

  1. Diskussion: Welche Aktionstage sind den Lernenden bekannt? Wer und mit welchem Ziel hat diese Aktionstage ins Leben gerufen? Nehmen die Lernenden Aktionstage ernst?
  2. Quiz: Wählen Sie zwei seltsame Aktionstage aus und erfinden Sie einen nicht existierenden Aktionstag. Zum Beispiel: "Tag der elektronischen Grußkarten", "Tag der sinnlosen Anrufbeantworter-Nachrichten", "Tag des Nebels". Welchen Aktionstag gibt es bisher noch nicht? (Die Auflösung finden Sie unter der Rubrik "Pinnwand").
  3. Der Artikel "Jeder Tag könnte ein Welttag sein" (aus dem Online-Magazin Telepolis) ist zwar etwas älter, bringt die Problematik der Welt- und Aktionstage aber gut auf den Punkt und eignet sich daher als Diskussionsgrundlage.

Und wer sich bei all diesen wundersamen Aktionstagen einen "Nichts-Tag" wünscht, an dem wirklich nichts thematisiert wird, den muss ich leider enttäuschen. Auch diesen Tag gibt es bereits, das nächste Mal können wir ihn am 16. Januar feiern.

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Partnerprogramm: Buchbestellungen bei Amazon

Bequem Fachbücher, deutschsprachige Literatur und CDs für den Unterricht online bestellen ebenso wie Hard-, Software u.v.a.m.

Medien werden innerhalb der deutschsprachigen Länder bei einer Bestellung im Wert von mindestens 20 Euro versandkostenfrei geliefert.

Wenn Sie Ihre Bestellung nach dem Anklicken dieser Adresse durchführen, unterstützen Sie das Erscheinen des E-DaF-Infos. Die für jede Buchbestellung vom Amazon gezahlte Provision wird zur Deckung von Hosting- und Redaktionskosten der Website www.deutsch-als-fremdsprache.de bzw. dieses Infobriefs verwendet:

http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect-home?tag=forumdeutschalsf&site=home

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9. Pinnwand: Kurzmeldungen aus und für die DaF-Szene

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Internationale Kommunikation, Trainings und Trainerausbildung
Geschäftsführung: Dr. Matthias Jung
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AUTOR DIESER AUSGABE:

Andreas Westhofen

REDAKTIONSTEAM:

Andreas Westhofen, M.A., Dr. Matthias Jung (V.i.S.d.P.), Dr. Rüdiger Riechert

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