IDIAL4P - Fremdsprachen für den Beruf WerbungErasmus+ Stipendien für Fortbildungen 2015

Foren für E-Mail-Partnersuche, DaF-Diskussionen und -Jobsuche

Arbeitsmarkt und Honorare

Bitte in den Foren nur auf Deutsch schreiben!
Auch fremdsprachliche Beiträge müssen wir leider löschen.

Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: DaZ-Netzwerk ()
Datum: 03. Mai 2010 00:50

Liebe Kollegen und Kolleginnen,

auf unserem zweiten überregionalen Netzwerk-Treffen in Moers (17. April) wurde eine Resolution (s.u.) verabschiedet, der sich auch die Aktion Butterbrot und GEW-Bayern (Büro für Weiterbildung) angeschlossen haben.

Wer möchte, kann sich der Resolution immer noch anschließen.

Bitte eine Mail an: DaZ.Netzwerk@googlemail.com und dann senden wir euch
die Resolution, Unterschriftenlisten und Kontakt-Adressen zu.

Mit kollegialen Grüßen

Agathe Nemec
DaZ-Netzwerk


Forderungskatalog der Lehrkräfte bzw. HonorardozentInnen staatlich organisierter Sprach- und Integrationskurse im DaZ-Netzwerk NRW, der Aktion Butterbrot und der GEW Bayern, Büro für Weiterbildung an die Bundesregierung, das BMI, Berlin und an das ausführende Bundesamt
BAMF, Nürnberg


Präambel:
"Die Integrationskurse sind in den vergangenen über vier Jahren zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Diesen Erfolg der Integrationskurse haben in erster Linie Sie [gemeint sind die Kursträger] und Ihre Lehrkräfte ermöglicht."(1) So beurteilt das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unsere Arbeit am 15.03.2010. Wir Lehrkräfte haben alle
einen oder zwei Studiengänge absolviert und haben zudem die vom BAMF geforderte/n Zusatzausbildungen, wie auch oft langjährige Unterrichtserfahrung. Das bedeutet: Wir sind hoch qualifizierte, sehr engagierte und anerkanntermaßen erfolgreiche Lehrkräfte im
staatlichen Auftrag. Und wir erhalten einen Hungerlohn.

Die Bundesregierung postuliert die Wichtigkeit der Integrationskurse, lehnte aber bisher jegliche Verantwortung für die Höhe der Vergütung der Lehrkräfte ab. Das vom BMI in Auftrag gegebene Kurzgutachten stellt nun zumindest klar, dass wir unterdurchschnittlich entlohnt werden und dass "weitere flankierende Maßnahmen"(2) nötig sind, damit eine Erhöhung des Stundensatzes für die Träger sich als Erhöhung auf die Lehrkraftvergütung
auswirkt. Am 19.03.2010 wurden 44 Millionen zusätzlich für die Integrationskurse in 2010 bewilligt. Dies sind die Hintergründe vor denen wir folgende Forderungen aufstellen:

Forderungen:
1. Vergleichbarkeit, Status, Entlohnung:
An Ausbildung und Fortbildungen der Lehrkräfte in Integrationskursen stellt das BAMF hohe Anforderungen, keine geringeren als an Lehrkräfte im Schuldienst.
Der Vergleich mit angestellten/verbeamteten Lehrern, wie im Kurzgutachten vorgenommen, ist sicherlich schwierig, sollte jedoch nicht auf die reine Stundenzahl bzw. Arbeitsintensität beschränkt werden. Bezüglich der Anforderungen des Unterrichts im Vergleich zu Lehrern an öffentlichen Einrichtungen ist hervorzuheben, dass die Zusammensetzung eines Kurses, (die sich u. a. auch nach ökonomischen Überlegungen der Träger richtet), fast immer sehr heterogen ist. In den Kursen sitzen häufig lernschwache TeilnehmerInnen, die nur 3 Jahre eine Schule in ihrer Heimat besucht haben, gemeinsam mit HochschulabsolventInnen; dazu mit unterschiedlichsten Erstsprachen und den damit verbundenen individuell sehr unterschiedlichen Schwierigkeiten für den DaZ-Erwerb! Jeder Kurs ist wieder vollkommen anders. Routine, wie im Schulalltag mit einem festen Lehrplan, stellt sich hier NIE ein!

Derartige Anforderungen gibt es im Schuldienst nicht, in dem die Schüler i. d. R. die gleiche Schulsozialisation durchlaufen haben. Mit mehr oder weniger Erfolg zwar, doch es wurde "ausgesiebt". Im Integrationskurs ist immer "B 1" das Ziel für Alle, auch wenn es für viele TeilnehmerInnen von vornherein utopisch ist. Diese Anstrengung gerät somit oftmals zur Zerreißprobe für DozentInnen und TeilnehmerInnen und ähnelt dem Versuch, alle SchülerInnen zum Abitur führen zu sollen.

Wir fordern deshalb eine Neubewertung der Tätigkeit der Integrationslehrkräfte verbunden mit einem offiziellen Status, sowie Festanstellungen als "staatlich anerkannte IntegrationskurslehrerInnen". Damit verbunden ein garantiertes einheitliches Mindesteinkommen in Anlehnung an das der Lehrkräfte an staatlichen Schulen. Dieses
muss eine Auflage für die Träger sein, um zu verhindern, dass Dumping-Löhne gezahlt werden können, die unseren Leistungen nicht im Geringsten gerecht werden.

Solange diese Forderung unerfüllt bleibt, fordern wir pragmatisch die hälftige Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge durch unseren 1. Arbeitgeber, das BAMF, der uns Weisungen erteilt, und ein Mindesthonorar von 30,00 ¤ pro UE, einen bezahlten Urlaubsanspruch und Honorarfortzahlung im Fall von Krankheit sowie bezahlte Fortbildungen.
In Anbetracht der Bewilligung von 44 Millionen Euro zusätzlich für die Durchführung von Integrationskursen in 2010, fordern wir pragmatisch, dass damit in 2010 rückwirkend ab Januar für die Träger verbindlich eine Vergütungserhöhung für alle DozentInnen finanziert wird, die diesem vollen Betrag entspricht!

2. Mitsprache und Vermittlung der Belange von Lehrkräften zum Bundesamt:
Die Regionalkoordinatoren berufen regelmäßig ein Treffen für alle Träger ein, um neue Regelungen mit ihnen zu besprechen. Sie besuchen den Unterricht, kontrollieren die Anwesenheitslisten und die eingetragenen Entschuldigungen und stellen Kontrollfragen.

Um unsere Erfahrungen in den gesamten Integrationsvorgang einbringen zu können, wäre es erforderlich, dass wir neben den Trägern, dem Bundesamt, den Beratungs- und Koordinationsstellen und den ARGen ebenfalls in den entsprechenden Gremien mitarbeiten dürften. Dies wird uns bisher verweigert, da wir angeblich "keine Legitimation" vorweisen können. Doch welche Legitimation ist überzeugender als die, dass wir tagtäglich stundenlang mit den TeilnehmerInnen unter den konkreten Bedingungen des Unterrichts und der Beratungsmöglichkeiten die Sprachlehr- und Integrationsaufgabe zu erfüllen suchen?

Wir fordern aktuell und generell mehr Transparenz für uns! Wir fordern konkret, dass wir DozentInnen grundsätzlich als eine Gruppe der "Integrationsakteure" zur Teilnahme an Runden Tischen etc. eingeladen werden, mitsprechen und ggf. mitentscheiden können.
Wir fordern außerdem die regelmäßige Einberufung einer DozentInnenkonferenz in den jeweiligen Regionen, zu der die RegionalkoordinatorInnen (ReKos) einladen, damit wir Hinweise und Vorschläge aus der Kurspraxis, Missstände (anonym) aufzeigen
können, die die ReKos zum BAMF vermitteln. Dies dient auch dazu, der derzeitigen Vereinzelung der Lehrkräfte entgegenzuwirken.
Solange wir nicht als fest angestellte Lehrkräfte bei der Einstufung der
TeilnehmerInnen mitwirken, fordern wir eine Mitwirkung gegen Honorar, ähnlich wie bei den Prüfungen.

3. Interessen und Unterstützung durch das BAMF:
Träger von Integrationskursen haben finanziell grundsätzlich andere Interessen als die DozentInnen. Sie versuchen immer wieder, durch Gesetzeslücken sowie legale und illegale Tricks finanzielle Belastungen zu ihren Gunsten und zu Ungunsten der Lehrkräfte zu regeln.
Dazu gehört z.B. die Absicht, in Zukunft nur noch einen 12 bzw. 13-Stunden-Vertrag (pro Woche) je Lehrkraft abzuschließen, um der Gefahr, zur Zahlung von Sozialbeiträgen verpflichtet zu werden, zu entgehen.
Wir fordern, dass dem Trägerverhalten, das Regelungen und Absichten unterläuft um etwaigen Forderungen zu entgehen und damit den DozentInnen schadet, konkret vorgebeugt wird und dass dieses Verhalten durch geforderte Festanstellung zu angemessenen Bedingungen (s.1.) verhindert wird!

Im Übrigen gilt: Freiberufliche Tätigkeit in Integrationskursen darf für die Träger nicht billiger sein als eine Festanstellung mit Lehrergehalt. So lange eine Festanstellung nicht gewährleistet ist, fordern wir ein, dem Einstufungsgehalt entsprechendes Honorar.

Diese Resolution wurde auf der 2. DozentInnenversammlung des DaZ-Netzwerks NRW in Moers am 17.04.2010 beschlossen und weitergereicht. Die Unterschriftenlisten vom 17.04.2010 Moers sind der Resolution beigefügt. Moers, 17.04.2010

(1) Schreiben vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge an die Integrationskursträger vom 15.03.2010
(2) vgl. Kurzgutachten zum Finanzierungs-System der Integrationskurse, BAMF, Dez. 2009



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.10 13:31.

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Schlegel, Svitlana ()
Datum: 15. Mai 2010 13:25

Ich schließe mich der Resolution an!
Seit 2005 unterrichte ich in IK für Hungerlohn.

Svitlana Schlegel

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Aurelia Schneyder ()
Datum: 15. Mai 2010 18:51

Auch ich schließe mich der Resolution an. Seit 2003 arbeite ich als Dozentin und Sprachtrainerin in DaF-Kursen, Alphabetisierung, Grundstufe, Förderkurse etc. Und dies zu Hunger-Honoraren, die nicht einmal pünktlich überwiesen werden und ich manchmal bis zu zwei Wochen auf die Überweisung warten muss. Krankenkassen- und Rentenbeiträge sind selbst zu finanzieren; arbeiten wir etwas mehr, erhöhen sich diese automatisch. Im Unterricht sind wir uns selbst überlassen, Kopien oder andere Arbeitsmaterialien, geschweige denn zusätzliche Bücher müssen wir selbst kaufen/bezahlen. Unterrichtsvor- oder Nachbereitungen zu Hause werden nicht vergütet.Sind wir krank oder fallen aus unbeabsichtigten Gründen aus, werden wir nicht finanziert: keine Arbeit, kein Geld. Dies betrifft auch die wochenlangen "Zwangsferien", in denen man evtl. keine Kurse hat. Kommen Kurse nicht zustande: Pech gehabt, auch kein Geld. Schwierige KursTN: unsere Sache. Inzwischen hat diese Tätigkeit meine gesamten Ersparnisse aufgezehrt (für Krankheit, Ferien, Kursausfall etc.); Geld, das für andere Zwecke gedacht war und hart erarbeitet wurde. Dies ist MENSCHENUNWÜRDIG und darf und kann so nicht weitergehen. Wir leisten verdiente und verantwortungsvolle Arbeit, engagieren uns für Integration, sind hochqualifiziert (Bedingung!), bilden uns auf eigene Kosten weiter und werden behandelt wie Tagelöhner, Dienstboten oder Bittsteller. Ohnehin stehen wir ohne jede Absicherung stets einen Schritt vor dem sozialen und finanziellen Abgrund. Dies ist schon fast ein Thema für die Menschenrechtskommission und braucht unbedingt die nötige Öffentlichkeit, und zwar nachhaltig!

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: DaZ-Netzwerk ()
Datum: 15. Mai 2010 20:45

Liebe Kollegen und Kolleginnen,

Wer möchte, kann sich der Resolution immer noch anschließen.

Bitte eine Mail an: DaZ.Netzwerk@googlemail.com und dann senden wir euch
die Resolution, Unterschriftenlisten und Kontakt-Adressen zu.

Mit kollegialen Grüßen

Agathe Nemec
DaZ-Netzwerk

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Helga Steinmaier ()
Datum: 17. Mai 2010 16:34

Liebe Svitlana,
wenn du dich anschießen möchtest, dann wäre es gut, wenn du Resolution ausdruckst dazu eine Unterschriftenliste und evtl. von ein paar Kolleginnen oder FreundInnen noch dazu unterchreiben lässt und ab die Post an die den Innenminister und an das BAMF - Adressen kannst du auch beim daZ-Netzwerk bekommen!
Helga Steinmaier
www.DaZ-Netzerk.de

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Svitlana Schlegel ()
Datum: 18. Mai 2010 16:04

Danke für den Tipp, liebe Helga. Das werde ich unbedingt tun!
Unsere Lehrtätigkeit hat nichts mehr mit MENSCHENWÜRDE zu tun, obwohl wir diese gern ausführen. Dafür kann man nicht leben, es hat kaum fürs Überleben :-(((

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Katinka333 ()
Datum: 04. Juni 2010 09:29

Liebe Helga,

prima, was ihr macht, ich bin natürlich dabei :)

Deine Kollegin aus der Alpha-Fortbildung

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Ute Weiß ()
Datum: 21. Juni 2010 10:13

Ich schließe mich der Resolution an.

Ute Weiß

PS. bitte senden Sie mir weitere Informationen über das Netzwerk

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Georg321 ()
Datum: 21. Juni 2010 13:45

Hallo Frau Weiß,

gerne gebe ich Ihnen den Link, unter dem Sie das Netzwerk finden:

www.daz-netzwerk.de

Auf dieser Seite finde Sie Links zu allen möglichen Themen aus der Politik, den Gewerkschaften, aus Gutachten usw, die etwas mit unserem Honorar und den Arbeitsbedingungen zu tun haben.

Die Seite soll einen möglichst umfassenden Überblick über das Thema geben und wird dauernd aktualisiert.

Von der Seite aus gelangen Sie auch zu unserem Diskussionsforum, das gerade neu ins Leben gerufen wurde. Wir hoffen, dass sich noch mehr Interessenten anmelden, und freuen uns über jeden Beitrag.

Jeder kann uns unterstützen. Um noch mehr Dozenten anzusprechen wollen wir die Träger anschreiben. Wir haben zwar eine Liste mit 5886 Trägern, aber ohne E-Mail-Adressen. Die müssen wir leider einzeln recherchieren. Das ist für ein paar Hobby-Aktivisten ganz schön viel Holz!

Auf der Webseite finden Sie in Kürze eine kleine Anleitung, wie das am besten gemacht wird. Es muss ein bisschen koordiniert werden, damit nicht dieselben Adressen mehrfach recherchiert werden.


Mit freundlichen Grüßen

Georg

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Elena Dumler ()
Datum: 01. August 2010 12:48

Ich schließe mich der Resolution an. Ich arbeite als Dozentin in den Integrationskursen zu Hunger-Honoraren, in meinem Fall sind das nur 13 Euro pro Unterrichtsstunde.
Ich bin shon am Rande der Verzweiflung, denn von dem Honorar kann man wirklich nicht leben, geschweige denn Renten- und Krankenkassenbeiträge selbst zu finanzieren.

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: DaZ-Netzwerk ()
Datum: 01. August 2010 15:29

Liebe Elena,

prima, dass du die Moerser Resolution unterstützt!

Schreibe uns doch eine Mail: daz.netzwerk@googlemail.com

Dann teilen wir dir mit, wie du die Resolution an die richtige Stelle schicken kannst.

Und geh auf unsere Homepage: www.daz-netzwerk.de

13 ¤!!! Das ist wirklich eine Schande! Ich hoffe, dass Bamf liest hier regelmäßig mit!

Viele Grüße

Agathe Nemec

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: Georg321 ()
Datum: 04. August 2010 09:09

Hallo Elena!

Warum arbeitest du bei einem Träger, der nur 13 ¤ zahlt? Guck mal auf unsere Webseite, da stehen genügend Träger, die mehr zahlen.
www.daz-netzwerk.de (wird laufend erweitert)

Die meisten Träger sind übrigens ziemlich schlecht auf Dumpinglohnanbieter zu sprechen.

Wenn Du Träger in deiner Nähe suchst, dann kann ich Dir bestimmt helfen. Ich brauche nur einen Ort oder eine Postleitzahl, dann finde ich Träger, die mehr zahlen.

Solange es DozentInnen gibt, die für diesen Preis arbeiten wird es auch Dumpinglöhne geben.

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: huangdi ()
Datum: 18. Oktober 2010 22:37

Auch ich schließe mich der Resolution in vollem Umfang an!

Ansonsten können mir das BamF und die privaten Sprachschulklitschenbetreiber, die mit dem BamF ihre fragwürdigen Geschäfte machen, gestohlen bleiben!

Ich bin doch nicht bekloppt und lasse mich für 15 Euro/Std. ausbeuten!

Optionen: AntwortenZitieren
Re: Forderungskatalog für bessere Arbeitsbedingungen - Moerser Resolution
geschrieben von: DaZ-Netzwerk ()
Datum: 27. Oktober 2010 22:53

Ja, die Moerser Resolution kann gerne immer noch unterstützt werden!

Geht dazu doch bitte auf unsere Homepage: www.daz-netzwerk.de

Dort gibt es alle Infos!

Ebenso wie die aktuellsten Infos zu unserem 3. überregionalen Treffen am 20. November in Köln!

Wer aktiv werden möchte oder sich mit den anderen Integrationskurslehrkräften austauschen und vernetzen möchte, schreibt bitte eine Mail an: daz.netzwerk@googlemail.com

Optionen: AntwortenZitieren


Ihr vollständiger Name: 
Ihre Emailadresse: 
Thema: 
Dies ist ein moderiertes Forum. Ihr Beitrag bleibt solange unsichtbar, bis er von einem Moderator genehmigt wurde.

Bitte in den Foren nur auf Deutsch schreiben!
Auch fremdsprachliche Beiträge müssen wir leider löschen.


This forum powered by Phorum.