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E-Mail-Infobrief Deutsch als Fremdsprache - WWW-Archiv

Deutsche Bibliothek: ISSN 1439-3611

Der Infobrief Deutsch als Fremdsprache (E-DaF-Info) ist eine kostenlose Serviceleistung im Auftrag des Instituts für Internationale Kommunikation e.V. in Düsseldorf und Berlin für Lehrende und Lernende weltweit. Ziel ist insbesondere die Verwendung des Internet als Informations- und Lernmedium zu fördern.

E-DaF-Info Nr. 01/2023

Guten Tag zusammen,

250 Ausgaben in 25 Jahren, die jeweils rund 12.000 Kolleginnen und Kollegen erhalten haben, d. h. ca. 3 Millionen Mal lag der Infobrief Deutsch als Fremdsprache in einem Eingangspostfach - das ist ein stolzes Jubiläum, das wir selber kaum glauben können.

Am meisten freut uns aber die Vorstellung, dass damit auch sehr viele der Ideen und Infos aus unserem Newsletter Sie im Laufe dieses Vierteljahrhunderts für Ihren Unterricht inspiriert und motiviert haben. Vielleicht mögen Sie uns ein paar Beispiele schreiben und ganz allgemein: Artikel, die Ihnen besonders genützt haben oder in Erinnerung geblieben sind, nennen!

Die Kontinuität und Regelmäßigkeit des Infobriefs über diesen beachtlichen Zeitraum ist dabei einerseits dem Institut für Internationale Kommunikation e. V. (IIK) in Düsseldorf und Berlin, an dem das Konzept in der Steinzeit des Internet entstanden ist und das den Infobrief DaF und die Arbeit der Redaktion über diese lange Strecke finanziert hat. Vor allem aber ist es das Verdienst von Andreas Westhofen, der nicht nur die meisten Artikel selber recherchiert und geschrieben hat, sondern auch zahlreiche Gastautorinnen und Gastautoren wie die Anzeigen koordiniert und darauf geachtet hat, dass die Versendetermine eingehalten wurden.

Danke Andreas, für 25 Jahre Engagement, Qualität und gute Ideen!

Wir werden uns bemühen, in diesem Jubiläumsjahr noch den ein oder anderen Sektkorken knallen zu lassen, u.a. mit Stipendien und Aktionen, bis 2024 steht dann auch eine Neukonzeption des Infobriefs und seiner Einbettung in Websites und Social-Media-Kanäle an.

Ihr Dr. Matthias Jung

Geschäftsführender Vorstand IIK e.V.
Vorsitzender Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V. (FaDaF)

Vorwort Andreas Westhofen:

250. Ausgaben in fast 25 Jahren: Unser Infobrief als Mittler zwischen Digitalisierung und dem Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Die Verbindung von Internet, digitalen Werkzeugen, Lernplattformen, Didaktik und Sprachenlernen ist immer noch ein spannender Arbeitsbereich und macht mir als verantwortlichem Redakteur, Referent und Fortbilder im In- und Ausland weiterhin großen Spaß.

Aber ohne Sie, ohne dich, unsere lieben Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt, Ihre, eure Treue und Unterstützung hätten wir diesen langen Weg nicht zurücklegen können. Herzlichen Dank!

Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren unserer 250. E-DaF-Info-Ausgabe mit Artikeln und Tipps für Ihre, für deine Arbeit!


Freundliche Grüße vom Rhein

Ihr
Andreas Westhofen

E-Mail: online-redaktion + @ + deutsch-als-fremdsprache.de
(Adresse als Spamschutz zerlegt - einfach zusammensetzen)
Redaktionsschluss Ausgabe 02/2023: 10.02.2023

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1. Anzeige: Deutsch für Studium & Beruf - Vorteil: Hybridkurse

Deutschland braucht Fachkräfte – egal ob mit Studium oder Berufsausbildung. An Hybridkursen kann man wahlweise vor Ort in Deutschland oder online vom Heimatland aus teilnehmen. Präsenz- und Online-Teilnehmende werden gleichzeitig unterrichtet. So kann man z. B. online beginnen und erst später nach Deutschland fahren und beim IIK in Berlin oder Düsseldorf weiterlernen – in derselben internationalen Gruppe, in der man angefangen hat!

Ein Hybridkurs kombiniert die besten Seiten zweier Welten: Die Intensität des unmittelbaren Kontakts mit anderen Lernenden und den persönlichen Kontakt mit der Lehrkraft auf der einen Seite, mit der Flexibilität des Online-Unterrichts auf der anderen Seite:
https://www.iik-deutschland.de/iik/deutsch-intensivkurs-flex-option

Das Institut für Internationale Kommunikation e. V. (IIK) hat dafür die beste verfügbare Hybridausstattung in seinen Kursräumen in Düsseldorf und Berlin, die notwendige Expertise und die ausgebildeten Lehrkräfte. Einen Einblick und weitere Infos zum Konzept hybriden Unterrichtens gibt es hier.

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2. Unterrichtsmodul: Wintersport
Von Andreas Westhofen (Düsseldorf)

Jede Jahreszeit hat Sportarten, die faszinieren. Dabei ist es egal, ob Sportbegeisterte selbst aktiv werden oder den Sport nur beim Zuschauen genießen. Spaß macht beides. Schnee! Die meisten winterlichen Sportarten sind ohne ihn nicht denkbar. Wenn Sie in einem schneefreien Land arbeiten, eignet sich das Thema bestens für eine unterhaltsame Unterrichtseinheit. Wenn Sie in einer schneereichen Region unterrichten, könnte Schneefall durch die Klimakrise bald zu einem exotischen, selten zu beobachtenden Wetterphänomen werden. Ein sportliches Thema mit vielen Facetten.

Unterrichtstipps

Sport:

Starten wir mit zwei Umfragen in die Unterrichtseinheit. Notieren Sie die Sportarten an der Tafel und klären Sie Fragen zum Wortfeld:

  • Welche Sportart findet ihr am besten (aktiv und passiv)?
  • Welche Sportarten sind bei Deutschen eurer Meinung nach am beliebtesten (aktiv und passiv)?

Im Anschluss werden die Vermutungen der Sprachlernenden mit Umfrage-Ergebnissen aus Deutschland verglichen:

Aktiver Sport: Liste mit den 10 beliebtesten Sportarten.

Hinweis: Im Alpenverein sind Sportler:innen aus den Sportarten Wandern, Klettern, und Skifahren organisiert.

Passiver Sport: Kommentierte Grafik zu den beliebtesten Sportarten der Deutschen (2018 – 2020) sowie weitere Zusammenfassungen von Studien zum Sport.

Aufgaben:

  • Grafikanalyse und -beschreibung
  • Meinungen äußern
  • Satzstellung/Vorfeld üben

Beispiele:

  • Ich gehe am liebsten schwimmen, weil ...
  • Am liebsten gehe ich schwimmen, weil ...
  • Ich mag Fußball nicht, weil ...
  • Fußball mag ich nicht, weil ...
  • Ich schaue mir gerne Skispringen an, weil ...
  • Gerne schaue ich mir Skispringen an, weil ...

Lieblingssport:

Aufgabe: Kurzreferat
Die Lernenden suchen sich unter den Olympischen Wintersportarten oder den weiteren Schneesportarten ihren persönlichen Liebling aus. Sie stellen den Sport mithilfe des kurzen Textes und Fotos den anderen Sprachkursteilnehmer:innen vor und begründen, warum sie diesen Sport gewählt haben.

Kursgespräch:

Welche Sportarten sind in der Winterzeit im Freien geeignet, außer den klassischen Wintersportarten? Welche Sportarten werden von den Lernenden im Winter ausgeübt? Was muss man im Winter beim Sport im Freien beachten?

Zur Vertiefung des Kursgesprächs kann man einen Artikel aus dem Nachrichtenmagazin Focus.de mit Tipps zum Sport im Winter (Sportarten, Gesundheit) als Leseverstehen verwenden.

Winterport und Klimakrise:

Grüne Wiesen im Winter, von Schnee keine Spur. Die Klimakrise macht sich auch im Wintersport bemerkbar. Veranstaltungen müssen abgesagt und in höhere, noch schneereiche Orte verlegt werden. Aber schon jetzt werden Stimmen laut, dass der Wintersport und der damit verbundene Tourismus keine Zukunft mehr haben.

Die Artikel beleuchten die aktuelle Lage und geben Ausblicke in die Zukunft, zum Teil bezogen auf eine Region. Passend zum Sprachniveau kann ein Text in Abschnitten oder komplett in Gruppen- oder Einzelarbeit (Hausaufgabe) bearbeitet werden. Sie können einen Text aus der Liste auswählen und in fortgeschrittenen Sprachgruppen gleich mehrere Texte zur Bearbeitung anbieten.

Quizspiel:

Mit Piktogrammen zu Sportarten können Sie im Unterricht ein unterhaltsames Quizspiel durchführen und gleichzeitig das Wortfeld Sport/Wintersport spielerisch erweitern. Um die Piktogramme kostenlos beim DSOB (Deutscher Olympischer Sportbund) herunterladen zu können, muss man sich registrieren. Hinweis zur Nutzung: „Die Sportdeutschland-Piktogramme sind für die nichtkommerzielle Nutzung entwickelt worden und stehen somit auch Kommunen, Schulen sowie anderen gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung.“

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4. Artikel: 2022: Worte, Unworte und Sätze in DACHL
Andreas Westhofen (Düsseldorf)

Eine breite Palette von Themen werden in den Worten, Unworten und Sätzen aus den deutschsprachigen Ländern abgebildet. Das Jugendwort des Jahres in Österreich und Deutschland ist das zweite Jahr in Folge identisch. Die Liste ist ein Serviceangebot für Lehrende. Die Worte und Unworte können aber auch als kleine Einheiten in den DaF-/DaZ-Unterricht integriert werden. Didaktische Tipps finden Sie unter der Liste.

Deutschland:

Begründungen der Fachjurys, Erklärungen der Worte und Sätze des Jahres sowie Listen mit weiteren Nominierungen:

Österreich:

Erläuterungen zum Wort, Unwort, Jugendwort sowie zum Spruch und zum Unspruch des Jahres 2022:

  • Wort des Jahres: "Inflation"
  • Unwort des Jahres: "Energiekrise"
  • Jugendwort des Jahres: "smash"
  • Spruch des Jahres: „Das darf doch alles nicht wahr sein!"
  • Unspruch des Jahres: „Wenn wir jetzt so weitermachen, gibt es für euch nur zwei Entscheidungen nachher: Alkohol oder Psychopharmaka!“

Schweiz:

In der Schweiz wird das Wort des Jahres in allen vier Landessprachen gewählt. Erläuterungen zum Wahlverfahren sowie zu den drei erstplatzierten Worten 2022:

Wort des Jahres in der deutschsprachigen Schweiz: „Strommangellage“.

Liechtenstein:

Erläuterungen zum Wort und Satz des Jahres in Liechtenstein:

  • Wort des Jahres: "Energieversorgungssicherheit"
  • Satz des Jahres: “Mit kaltem Fudi ins Täli“

Unterrichtstipps:

1. Schreiben Sie ausgewählte Siegerworte und Worte aus den Nominierungslisten an die Tafel. Lassen Sie die Sprachlernenden deren Bedeutung erraten, indem Hypothesen im Konjunktiv II gebildet werden. Manche Worte sind einfach, andere wiederum können zu lustigen Interpretationen animieren! Wenn alle Thesen genannt sind, lösen Sie das Rätsel mit den offiziellen Jury-Begründungen auf.

2. Die meisten Worte des Jahres sind zusammengetzte Nomen. Ein wunderschönes Beispiel für die Kreativität bei der Wortbildung ist die "Energieversorgungssicherheit". Ratespiel: Nennen Sie den ersten Teil des Nomens (bei Liechtenstein und der Schweiz die ersten beiden) und umschreiben Sie grob, in welchem Kontext das Wort verwendet wird. Die Lernenden schlagen neue Worte vor und beschreiben die Bedeutung im Konjunktiv II. Achten Sie bei der Wortbildung auch auf die richitge Verwednung der Fugenelemente.

3. Gibt es Worte des Jahres auch in den Heimatländern der Lernenden? Wenn ja, lassen Sie im Sprachkurs Beispiele auf Deutsch vorstellen.

4. Worte und Unworte des Jahres im Sprachkurs: Die Lernenden lassen das vergangene Jahr und ihre erworbenen Sprachkenntnisse Revue passieren und wählen ihre persönlichen Worte und Unworte des Jahres. Hierbei sollen die Lernenden keine politisch-gesellschaftlichen Erläuterungen formulieren, sondern nur persönliche Begründungen.

Egal ob lustig, schwierig oder außergewöhnlich, unverständlich oder albern: Die persönlichen Worte und Unworte des Jahres sollen bei den Lernenden etwas ausgelöst haben, ihnen in positiver oder negativer Erinnerung geblieben sein.

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5. Artikel: Erasmus+ - Stipendien für Fortbildungen (1)
Von Dr. Rüdiger Riechert (IIK Düsseldorf & Berlin)

Das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ bietet für Schulen, Universitäten und andere Bildungsträger hervorragende Möglichkeiten, praktisch kostenlos ihr pädagogisches Personal weiterbilden und professionalisieren zu lassen. Mit einem Antrag können direkt Fortbildungskurse für mehrere Personen beantragt werden.

Das IIK hat bereits seit 2014 diese Chance ergriffen und mehrere erfolgreiche Projekte zur Fortbildung ihrer Lehrkräfte im Bereich E-Learning durchgeführt.

Da sich die Anforderungen an Lehrkräfte speziell in Zeiten der Digitalisierung extrem schnell ändern, hat das IIK inzwischen seine Aktivitäten im EU-Bildungsprogramm verstetigt und erfolgreich eine Akkreditierung im Bereich der Leitaktion 1 „Mobilitäten“ beantragt, wodurch wir bis 2027 jährlich Fortbildungen für unser Lehrpersonal durchführen können. Die Kosten für die Fortbildungen inkl. Reisekosten und Aufenthaltskosten können in der Regel voll über das Erasmus+ Budget finanziert werden. Der nächste Antragstermin für eine Akkreditierung wird im Oktober 2023 sein und wir werden Ihnen an dieser Stelle demnächst Hilfestellungen zu einem eigenen Akkreditierungs-Antrag geben.

Wenn Sie aber erst einmal in einem kleineren Rahmen, in einem überschaubaren, zeitlich begrenzten Projektrahmen Erfahrungen mit dem Programm Erasmus+ sammeln wollen, dann ist für Sie ein sogenanntes Kurzzeitprojekt passend. Diese Projekte sind in der Antragstellung weniger komplex und ermöglichen Ihnen, innerhalb der nächsten anderthalb Jahre EU-Gelder für Fortbildungen für Ihr Lehrpersonal zu beantragen.

WICHTIG: der nächste, europaweit gültige Bewerbungsschluss für neue Anträge ist der 23. Februar 2023.

Bis zu diesem Termin muss Ihre Schule, Universität oder Bildungseinrichtung den Antrag vollständig eingereicht haben. Die Anträge müssen online bei der Nationalen Agentur des jeweiligen Heimatlandes eingereicht werden, dort erhalten Sie auch den Online-Antrag in Ihrer Sprache. Eine Übersicht aller Nationalen Agenturen finden Sie hier.

Antragberechtigt sind Schulen und Bildungseinrichtungen aus den 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegen, Liechtenstein, der Türkei und Nord Makedonien.

Nutzen Sie die Chance und informieren Sie Ihre Instituts- oder Schulleitung über die Möglichkeiten und den bevorstehenden Antragstermin, dann können Sie schon jetzt mit notwendigen Vorarbeiten beginnen:

1. Informieren Sie Ihre Schul- oder Institutionsleitung über die Situation, dass nur noch die Schulleitung Fortbildungsstipendien für das pädagogische Personal beantragen kann.

2. Machen Sie Ihrer Leitung die Chancen klar: mit nur einem Antrag können für 6 – 18 Monate Gelder für maximal 30 Fortbildungen für Lehrkräfte gleichzeitig beantragt werden. Die Schule profitiert dabei nicht nur von der Kompetenzerweiterung des Personals, sie erhält für den organisatorischen Aufwand auch einen Teil des beantragten Fördergeldes von der EU – pro Fortbildungsaktivität einer Lehrkraft immerhin 100 - 350 EUR, abhängig davon, ob ein Partnerprogramm mit einer anderen Schule oder ein Fortbildungsbesuch geplant ist.

3. Übrigens: im aktuellen Programm sind auch Auslandsaufenthalte von Schülern und Schülerinnen möglich und förderfähig.

Welche konkreten Antragsschritte Sie bereits jetzt einleiten können zeigen wir Ihnen hier auf unserer Erasmus+ Informationsseite.

Dort finden Sie unter dem Menüpunkt „Tipps zum Antrag auf Stipendien“ wertvolle Hinweise zu den nötigen organisatorischen Schritten.

Die deutsche Nationale Agentur für Schulen bietet am 1. und 9. Februar Fragerunden an, in denen Fragen zur Antragstellung von Kurzprojekten beantwortet werden.

Wenn Sie in der Erwachsenenbildung tätig sind, finden Sie hier Tipps zur Antragstellung und ein Angebot zu einer Projektberatung – auch wenn Sie Ihren Antrag nicht in Deutschland stellen, ist der angebotene Leitfaden hilfreich zum Einstieg für eine Antragstellung.

Im nächsten E-DaF-Info setzen wir die Artikelreihe fort und zeigen Ihnen, welchen konkreten Nutzen Fortbildungsmaßnahmen haben können und für unser Institut definitiv auch haben.

Bis dahin gilt: nutzen Sie die Chance, sich bis zum 23. Februar 2023 um ein Kurzzeitprojekt zu bewerben und Erfahrungen mit Erasmus+ zu sammeln. Es stehen umfangreiche Gelder zur Verfügung und die Chancen stehen entsprechend gut, dass Ihr Antrag bewilligt wird.

Fragen können Sie bis dahin gerne auch an Dr. Rüdiger Riechert von unserem Redaktionsteam richten: riechert@iik-deutschland.de

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6. Partnerprogramm: Reisekrankenversicherung von Care Concept

Über unseren Kooperationspartner Care Concept können Sie als Deutschlerner eine Krankenversicherung abschließen - online noch vor der Einreise nach Deutschland. Diese Versicherung bietet für Sprachstudierende einen Mindestschutz gegen Kosten, die bei Krankheit oder Unfall entstehen können schon ab 28 €/Monat:
http://www.care-concept.de/

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7. Pinnwand: Kurzmeldungen aus und für die DaF- und DaZ-Szene

  • Workshopreihe „Didaktik DaF am Freitag“
    Wie können mündliche Prüfungen beurteilt werden? Am Beispiel von mündlichen Prüfungen, die zu Aufgaben aus dem DSH-Handbuch durchgeführt wurden, werden Kriterien für die Beurteilung erarbeitet und angewendet. Termine der Online-Workshops: Freitag, 10.03.2023, und Freitag, 24.03.2023, jeweils 13 Uhr. Anmeldung und weitere Informationen.

  • Alltag in Deutschland
    (Interaktive) Unterrichtsmaterialien zu vier Themenbereichen aus dem Alltag: Zeit, Freizeit, Arbeit, Recht, Familie und Gleichberechtigung (Niveau A1).

  • DaF Webkon: Lernmanagementsysteme
    Ergebnis einer Umfrage zu verwendeten Lernmanagementsystemen von Deutschlehrenden.

  • „Vielfalt wagen – mit Deutsch“
    ...lautet das Motto der Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT), die 2025 in Lübeck stattfindet. Seien Sie mit dem Newsletter von Beginn an informiert!

  • Soziale Medien
    „Digitale Öffentlichkeit, Social Media und ich“ aus der Reihe Themenblätter im Unterricht. Die Arbeitsblätter können einzeln im Unterricht eingesetzt werden (u. a. Wortfeldarbeit, Diskussion, Redeanlass).

  • App Berliner Mauer
    Berlin im Unterricht: Spurensuche mit der kostenlosen App "Die Berliner Mauer"..

  • Redewendung
    Hörverstehen mit interaktiven Übungen zur Redewendung „Hinter dem Mond leben“ der Deutschen Welle (Audio, Manuskript, Niveau B2)..

  • Podcast: Nachrichtenleicht
    Ein Wochenrückblick in einfacher Sprache des Deutschlandfunks als Podcast. Die Beiträge können auch einzeln angehört werden. Audios in einfacher Sprache eignen sich sehr gut zum Einsatz im Anfängerbereich A1/A2..

  • Deutschsprachige Filme neu im Kino, auf DVD/Blu-Ray und als Streaming (Filmbeschreibungen, Unterrichtsvorschläge, Filmtrailer).

    • Im Westen nichts Neues, Deutschland 2022, Drama, Verfilmung des gleichnamigen Romans von Erich Maria Remarque. Nominiert für 9 Oscars, u. a. für den besten Film.

    DVD/Blu-Ray/Streaming:

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Impressum

HERAUSGEBER:

IIK Akademie GmbH
Geschäftsführung: Dr. Matthias Jung
Amtsgericht Düsseldorf HRB 47502
Finanzamt Düsseldorf-Altstadt Nr. 103/5735/2772

Tel: +49 (0)211/56622-0, Fax: +49 (0)211/56622-300
E-Mail: buero + @ + iik-akademie.de
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40477 Düsseldorf
Deutschland

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AUTOR DIESER AUSGABE:

Andreas Westhofen, M.A.

REDAKTIONSTEAM:

Andreas Westhofen, M.A., Dr. Matthias Jung (V.i.S.d.P.), Dr. Rüdiger Riechert

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