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Sprachberatung

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7 Wochen zuvor
bluemoon
de. schrieb: ------------------------------------------------------- > Aber ja ich hab das erst zu spät registriert, dass > es ein deutschlern Forum als Fremdsprache ist, da > ich gedacht hab, dass man hier Fragen über die > deutsche Grammatik stellen kann. Trotzdem finde > ich es echt eine Frechheit, dass man hier > diskriminiert wird und mit irgendwelchen > verletze
Forum: Sprachberatung
7 Wochen zuvor
bluemoon
Sorry, aber das ist hier definitiv nicht das richtige Forum für dich! Ich empfehle dir, einen Deutschkurs zu besuchen oder Nachhilfeunterricht zu nehmen!
Forum: Sprachberatung
2 Monate zuvor
bluemoon
Der Satz "Ich schreibe gerne Ihnen einen Brief" hört sich falsch an, weil eine Regel für das Mittelfeld im Satz besagt, dass Pronomen immer beim Verb stehen. In diesem Fall hat das Pronomen "Ihnen" Priorität vor dem Adverb "gern", das sonst beim konjugierten Verb steht. "Er schreibt dem Mann einen Brief gern." klingt komisch, weil hier mit der Regel geb
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
bluemoon
Das klingt in der Tat sehr unprofessionell von Seiten des Prüfers. An welchem Institut wurde die Prüfung abgelegt? Ich habe mich allerdings auch gefragt, ob es üblich ist, dass Lebenspartner bei einer B2-Prüfung mit anwesend sind? Davon habe ich eigentlich noch nie etwas gehört.
Forum: Fachdiskurs Deutsch als Fremdsprache
4 Monate zuvor
bluemoon
Das Verb "stellen" kommt doch gar nicht vor in dem Beispielsatz? Ich bleibe bei meiner Erklärung: Hier wird die Position der Gegenstände mit der Position der liegenden Person verglichen, daher steht die die Wechselpräposition mit Dativ.
Forum: Sprachberatung
4 Monate zuvor
bluemoon
Ja, klar, hängt die Präpositionalphrase bei den Wechselpräpositionen vom Verb ab, also davon, ob es sich um ein Richtungsverb oder ein Positionsverb handelt. Deshalb meinte ich doch, dass der Beispielsatz irreführend ist, denn die Position der Gegenstände wird mit der Position der Person, die auf dem Tuch liegt, verglichen. Daher ist für mich hier das Positionsverb "liegen" entscheide
Forum: Sprachberatung
4 Monate zuvor
bluemoon
Entscheidend ist, dass die Position der Gegenstände mit der Position der Person verglichen wird. Egal ob die Gegenstände in der gleichen oder entgegengesetzten Richtung ausgerichtet sind, es muss immer die Wechselpräposition + Dativ genommen werden.
Forum: Sprachberatung
4 Monate zuvor
bluemoon
Da die Position der Gegenstände verglichen wird mit der Position der Person, die auf dem Tuch liegt, sollte der Satz lauten: Die Gegenstände sind in der gleichen Richtung ausgerichtet, wie die Person, welche auf dem Tuch liegt. Das Grammatikthema sind Wechselpräpositionen. Bei Positionen verwendet man die Wechselpräposition + Dativ. Dein Beispiel ist zugegebenermaßen etwas irreführend we
Forum: Sprachberatung
7 Monate zuvor
bluemoon
Hallo, weiß jemand etwas über den Unterschied zwischen "Ding" und "Sache"? Obwohl die Begriffe oft austauschbar sind, unterschieden die meisten Erklärungen, die ich gefunden habe, zwischen "Dingen" als konkrete physische Objekte. Was ist das für ein Ding da? und "Sachen", die zwar auch konkrete Objekte meinen können, aber eben auch abstrakte Angel
Forum: Sprachberatung
8 Monate zuvor
bluemoon
Interessant, dass Sie auf dieser Webseite ein Stellenportal der AfD veröffentlicht haben. Überschrift: Kurs aufs Kanzleramt Ich frage mich, wie das zusammenpasst mit dem Anspruch dieser Webseite, Menschen aus anderen Ländern die deutsche Sprache beizubringen und sie in Deutschland zu integrieren? Es handelt sich dabei um eine Werbeanzeige von Google. Ich weiß natürlich nicht, ob Sie Einfluss
Forum: Fachdiskurs Deutsch als Fremdsprache
8 Monate zuvor
bluemoon
Bei deinem ersten Beispiel würde ich es wie folgt formulieren: Die zu unterschreibenden Verträge sind wichtig.
Forum: Sprachberatung
10 Monate zuvor
bluemoon
Hallo, ich habe noch eine weitere Frage: Wie erkläre ich am besten, warum viele Verben transitiv sind und einige andere intransitiv. Ich erkläre das Dativobjekt immer damit, dass es fast immer eine Person ist, eine Person, die etwas empfängt. Nehmen wir das Verb "helfen": Der Sanitäter hilft dem Verletzten. --> Der Verletzte ist also die Person, die Hilfe empfängt. D
Forum: Sprachberatung
10 Monate zuvor
bluemoon
Hallo, ich habe eine Frage zu den Adverbien "schon" und "erst" Für folgende Sätze habe ich folgende Erklärungen: „Es ist schon 11 Uhr!“ --> Ich finde, es ist später als erwartet. „Es ist erst 11 Uhr!“ --> Ich finde, es ist noch früh/früher als erwartet. Wie sieht es aber bei folgendem Beispiel aus: Am Wochenende frühstücke ich erst um 11. Bedeutet &q
Forum: Sprachberatung
11 Monate zuvor
bluemoon
Nein, "dessen" ist hier ein Demonstrativpronomen im Genitiv und bezieht sich auf das "Baby".
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Hallo, ich suche nach einer Regel, warum man in folgendem Beispiel aus dem Infinitivsatz keinen dass-Satz machen kann: Ich habe keine Zeit, in den Urlaub zu fahren. Die mir bekannte Regel besagt, dass man einen Infinitivsatz in einen dass-Satz umwandeln kann, wenn das Subjekt in Haupt- und Nebensatz identisch ist. Hier scheint es nicht funktionieren. Daher ist meine Frage: Gibt es e
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Ja, aber wie sieht es aus mit realen Situationen außerhalb des Lehrwerks? In dem Lehrwerk, das ich benutze, passte das Hörbeispiel zwar zu den Intonationsregeln, aber in der Realität hört es sich doch oft anders an. Schon bei der einfachen Frage: "Wie geht's?" senken wir die Stimme ja am Ende nicht unbedingt. Und so kam dann auch schon die Nachfrage einer Teilnehmerin, warum es
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Danke für die Rückmeldung. Und was sagen Sie den Teilnehmern dann? Die Lernenden möchten sich ja auf das Lehrwerk verlassen können und nicht das Gefühl haben, sie werden veräppelt.
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Hallo, kennt sich jemand mit Intonation und Satzmelodie gut aus? Laut Lehrbuch ist die Intonation am Satzende von W-Fragen fallend. Gibt es bei der Frage "Wie geht's?" in bestimmten Situationen, wenn man besonderes Interesse zeigen will, evtl. eine Ausnahme und die Intonation ist steigend? Hat jemand vielleicht Erfahrung damit aus dem Unterricht?
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass bei dem Ausdruck "zahlreiche internationale Kunst" der Begriff "Kunst" möglicherweise eine Plural-Bedeutung hat. Die Endungen der Adjektive mögen zwar feminin Singular sein, aber das Adjektiv "zahlreich" impliziert ja, dass es sich nicht nur um den einen abstrakten Begriff "Kunst" handelt, sondern dass eben verschie
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Ja, so dachte ich zunächst auch. Aber dann habe ich "viele" durch "zahlreiche" ersetzt und der Satz hörte sich für mich richtig an. Das Festival zeigt zahlreiche internationale Kunst. Daher kam mir der Gedanke, ob der Begriff "internationale Kunst" hier wie ein Plural behandelt werden könnte, im Sinne von verschiedenen Formen der Kunst aus unterschiedlichen Län
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Hallo, ich brauche ein kurzes Feedback, ob die folgenden beiden Sätze richtig sind: Das Festival zeigt viel internationale Kunst. Das Festival zeigt viele internationale Kunst. Meiner Meinung nach sind beide Varianten möglich. "Kunst" einmal als abstrakter Oberbegriff und dann auch im Sinne von verschiedenen Kunstrichtungen, weshalb man einmal das Adverb "viel" un
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Danke für die Hinweise! Die modale Bedeutung dieser Konstruktion war mir vertraut: Ich habe heute viel zu tun. Oder auch: Es gibt viel zu tun. Mein erster Beispielsatz scheint mir dagegen wirklich eine regionale Besonderheit zu sein:-) Mir war bisher auch nur die Variante geläufig: Wir haben hier noch zwei Gemälde von Fritz Klein hängen. Aber seit ich im ostdeutschen Raum lebe, höre ich
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Hallo, ich habe eine Frage zu einem sprachlichen Phänomen, für das ich bisher weder in einem Grammatikbuch noch im Internet eine Erklärung finden konnte. Es handelt sich um den Gebrauch von zu mit einem Infinitiv, ohne dass jedoch ein Infinitivsatz dabei entsteht. Beispiele: Wir haben hier zwei Gemälde von Fritz Klein zu hängen. Am nächsten Morgen schmerzte mein Auge, als ich mich umdr
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Vielen Dank für all die Rückmeldungen! Mein Beispielsatz klingt für mich nach wie vor schräg. Vielleicht setzen wir im Deutschen das Partizip in solchen Konstruktionen nicht an den Anfang, sondern hintenan: Am 7.November 1967 in Warschau geboren, war Marie Curie das jüngste von fünf Kindern. So würde ich es akzeptieren können, obwohl ich die Verbesserungsvorschläge auch gut fand.
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Hallo, meine Schüler schreiben manchmal Sätze, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob man sie wirklich so verwenden kann. Hier ist so einer: Geboren am 7. November 1867 in Warschau, war Marie Curie das jüngste von fünf Kindern. Kann man das so stehen lassen? Und wenn ja, dann mit oder oder ohne Komma? Wahrscheinlich ohne Komma, oder? Für mich hört es sich ein bisschen zu sehr nach eng
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Wir könnten uns Dienstagnachmittag um 16 Uhr treffen. Wir könnten uns am Dienstagnachmittag um 16 Uhr treffen. Sind beide Sätze Standarddeutsch? Oder wird der erste eher in der Umgangssprache gebraucht und ist möglicherweise ein Soziolekt, Dialekt oder Regiolekt?
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Dass man "für ihr Handeln" in "ihr Handeln" umwandeln kann, scheint mir ein gutes Argument dafür zu sein, dass "für ihr Handeln" ein Präpositionalobjekt und damit eine Ergänzung zum Verb ist. Die Polizei lobte die beiden Jugendlichen für ihr Handeln. Die Polizei lobte das Handeln der beiden Jugendlichen. Der Duden allerdings gibt folgendes Beispiel für das Ver
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Hallo, ich wollte kurz fragen, wie es mit dem Verb "loben" aussieht? Kann man es als Verb mit Präposition bezeichnen? Die Polizei und Feuerwehr lobten die beiden Jugendlichen für ihr Handeln. "für ihr Handeln" sieht hier aus wie ein Präpositionalobjekt, andererseits könnte man es auch weglassen, ohne dass der Satz sich unvollständig anhören würde. Ich konnte das Ve
Forum: Sprachberatung
1 Jahr zuvor
bluemoon
Meines Wissens liegt der Umrechnungsfaktor für eine UE in Zeitstunden bei 1,75, d.h. bei 10 UE wären das 17,5 Zeitstunden. Der Faktor bezieht sich auf den Unterricht an Regelschulen, aber hat man bei Integrationskursen weniger Arbeit? Ich glaube nicht und ich denke, bei 10 UE kann man keinen guten Unterricht mehr machen, das sind einfach zu viele Stunden.
Forum: Arbeitsmarkt und Honorare
1 Jahr zuvor
bluemoon
Nach meinem Wissen liegt der Umrechnungsfaktor für eine UE in Zeitstunden bei 1,75. Das heißt bei 10 UE würde man auf 17,5 Zeitstunden kommen. Dieser Faktor bezieht sich auf die Lehrtätigkeit an Regelschulen. Aber hat man bei Integrationskursen weniger Arbeit? Wohl kaum. Also 10 UE pro Tag sind bei weitem zu viel.
Forum: Arbeitsmarkt und Honorare
Aktuelle Seite: 1 von 5

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