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Sprachberatung

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Ergebnisse 1 - 30 von 1146
4 Tage zuvor
Gernot Back
manni schrieb: ------------------------------------------------------- > Aufeinanderfolgende Adjektive werden gleich > dekliniert, Das ist so nicht richtig, woher hast du denn die Regel? Natürlich gibt es im Dativ Singular des Maskulinums und des Neutrums auch Wechselflexion, wenn die Adjektive nicht gleichrangig sind, d. h. wenn man auch kein Komma zwischen ihnen setzt. >
Forum: Sprachberatung
7 Tage zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb: ------------------------------------------------------- > Die Bäckerei hat geschlossen. (Ist das wirklich > Perfekt???) Nein, es beschreibt ebenso wie das Zustandspassiv einen Zustand und keine Handlung der Bäckerei. Das Gegenteil wäre: Die Bäckerei hat auf. > Die Bäckerei ist geschlossen. (Das scheint > jedenfalls Zustandspassiv zu sein) Das ist es a
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11 Tage zuvor
Gernot Back
Tyna schrieb: ------------------------------------------------------- > Ich befinde mich IN EINEM Umkreis von “ XY > Metern “ Ja, so heißt es! > ODER > Ich befinde mich IM EINEN Umkreis von “ XY > Metern “ So würde es nur heißen, wenn du dich gleichzeitig auch noch in einem anderen Umkreis um etwas anderes herum befindest: der eine und der andere Umkreis. An
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17 Tage zuvor
Gernot Back
Milorad Gavrilovic schrieb: ------------------------------------------------------- > Schauen wir uns noch ein Beispiel an: > > Heute ist ein Brief gekommen. > > 1. Ich habe mich über ihn gefreut. Das > bedeutet "über den Brief". Das würde es nur bedeuten, wenn es im vorausgehenden Kotext keine männliche Person und kein maskulines Epikoinon gibt, auf das si
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23 Tage zuvor
Gernot Back
Milorad Gavrilovic schrieb: ------------------------------------------------------- > Der Begriff „Zutaten“ wird oft im Plural > verwendet, weil die meisten Speisen aus mindestens > zwei Bestandteilen bestehen. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen: Alle zubereiteten Speisen bestehen aus mindestens zwei Zutaten. Sonst täte man sie ja nicht zu etwas anderem.
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24 Tage zuvor
Gernot Back
Horst Krausmann schrieb: ------------------------------------------------------- > Was ist richtig? > Ich bitte um einen Termin am Anfang Oktober. > oder > Ich bitte um einen Termin für Anfang Oktober. > oder einfach > Ich bitte um einen Termin Anfang Oktober. Die erste Variante klingt in meinen Ohren schlicht falsch. Die beiden anderen sind akzeptabel.
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5 Wochen zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb: ------------------------------------------------------- > Dank des guten Wetters kann die Party draußen > stattfinden. > > In diesem Satz kann man "dank" nur mit "wegen" > oder "aufgrund" ersetzen, die Angabe hier ist also > eindeutig kausal. Die modale Präposition "über" > kann man hier nicht verwenden im Geg
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5 Wochen zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb: ------------------------------------------------------- > Die Jugendlichen sind dank der sozialen > Netzwerke immer mit ihren Stars verbunden. > > Könnte man die Angabe dank der sozialen > Netzwerke auch mit der Frage Wie? Auf > welche Art und Weise? erfragen oder nur mit > Warum? Leo listet »dank« nur als kausale Präposition. Modal wäre in deine
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5 Wochen zuvor
Gernot Back
Annika Althoff schrieb: ------------------------------------------------------- > In der ersten Frage wird "sich" verwendet (das > Reflexivpronomen), aber in der informellen Frage > "dir", also der Dativ. Ja, das ist das Reflexivpronomen der 2 Pers. Sg. im Dativ. > Warum wird die gleich Frage grammatisch > verschieden aufgebaut? Oder übersehe ich hier
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5 Wochen zuvor
Gernot Back
Flo22 schrieb: ------------------------------------------------------- > (…) in einem Nebensatz steht das Verb am Ende. > Aber warum im folgenden Satz nicht? > > "Die meisten geben an, dass sie lieber am Samstag > spazieren gehen würden als am Sonntag. Ebenso wie im Hauptsatz kann es auch ein Nachfeld im Nebensatz geben. Ansonsten würden verschachtelte Nebensät
Forum: Sprachberatung
8 Wochen zuvor
Gernot Back
Tyna schrieb: ------------------------------------------------------- > Ich frage mich warum es dann nicht einfach nur “ > SEHR “ gibt? > > Hat “ ziemlich “ eine leicht andere Bedeutung ? Es gibt die These, dass 100%ige Synonyme sowieso nicht existieren. > [ Definition ] “ ziemlich “ > [ -> im Vergleich IN hohem Maße ] > 1 > er hat ein ziem
Forum: Sprachberatung
2 Monate zuvor
Gernot Back
Blümchen schrieb: ------------------------------------------------------- > ich hätte eine Frage zum Nullartikel. > Ich weiß, dass man vor Stoffbezeichnungen im > Singular keinen Artikel braucht. > Es steht aber so: > Der Mann sagt zu einem Kellner:"________Wasser, > bitte. Hier handelt es sich um keine Stoffbezeichnung, sondern um eine Mengenangabe in der Einheit
Forum: Sprachberatung
2 Monate zuvor
Gernot Back
Tiffy schrieb: ------------------------------------------------------- > Eine obligatorische Ergänzung kann also implizit sein?! > Was ist mit "Ein Mann wartet in einem Sessel." > Hängt die Korrektheit dieses Satzes davon ab, ob der > vorausgehende Kontext impliziert, worauf er wartet, > oder nicht? :) Sicherlich steht dieser Satz nicht im luftleeren Raum, aus
Forum: Sprachberatung
2 Monate zuvor
Gernot Back
ainja schrieb: ------------------------------------------------------- > Doch, klar - die Zusatzfrage fragte nach "für" - > 16 Jahre später. Und das war damals wahrscheinlich auch nur eine falsche wörtliche Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche von I have been learning German for one month (now). Das muss man natürlich mit »seit einem Monat« oder eben im Adverbial
Forum: Sprachberatung
2 Monate zuvor
Gernot Back
Tiffy schrieb: ------------------------------------------------------- > Ist der Satz > "Ein Mann wartet an der Bushaltestelle." > also falsch? Nein, natürlich nicht! Worauf wartet man wohl an der Bushaltestelle, wenn sich aus dem vorausgehenden Kotext nichts anderes ergibt? Auch obligatorische Ergänzungen müssen nicht immer explizit sein. Ein Beispiel für eine ander
Forum: Sprachberatung
2 Monate zuvor
Gernot Back
Tiffy schrieb: ------------------------------------------------------- Schön, dass du zu uns gefunden hast, Tiffy! > Aus Argument 1 folgt, dass auch diese Sätze > ohne Akkusativ-Objekt unvollständig sind: > Chinesen essen vorzugsweise mit Stäbchen. > Ich esse im Sommer gern auf der Terrasse. Das Verb »essen« hat nach Lesart_1 des E-Valbus eine fakultative Akkusativergänzun
Forum: Sprachberatung
2 Monate zuvor
Gernot Back
Tyna schrieb: ------------------------------------------------------- > ist eines davon richtig ? > Ich möchte einen Absatz [ BEI/ AN ] der > Markierung am Textrand einfügen. Keine von beiden, die passenden Präpositionen wären »gemäß« oder »entsprechend«. Ich möchte einen Absatz entsprechend der Markierung am Textrand einfügen.
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb: ------------------------------------------------------- > Die Regeln zur Unterscheidung von "durch" und > "von" in Passivsätzen finden sich, so wie ich sie > wiedergegeben habe, auch in der Übungsgrammatik > "C-Grammatik - Sprachniveau C1-C2" (Schubert > Verlag). Da ich weder diese Übungsgrammatik noch das Lehrwerk »Sicher! B
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
Gestern frisch auf unserer Jobbörse eingetroffen: Eine sozialversicherungspflichtige Festanstellung mit »überdurchschnittlicher Vergütung (3.300 EURO Bruttogehalt)« im Bereich Integrations- und Berufssprachkurse. Der Anbieter teilt auf Nachfrage mit, dass dafür 40 UE pro Woche zu leisten sind. Bei ordentlicher Unterrichtsvor- und -nachbereitung bedeutet das einen Zeitaufwand von ca. 60 Zeit
Forum: Arbeitsmarkt und Honorare
3 Monate zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb: ------------------------------------------------------- > Die Unterscheidung zwischen "von" und "durch" im > Agens wird im Lehrwerk Sicher! B2.1 > (Hueber Verlag) in Lektion 2 erklärt: "von" > benutzt man bei Personen und Institutionen, > während der Agens mit "durch" für das Mittel, das > Instrument, die Ursache s
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb: ------------------------------------------------------- > Aber ich wollte noch einmal auf das Passiv > zurückkommen. Da ist mir jetzt noch etwas > eingefallen. Wie ich es gelernt habe, bezeichnet > der Agens mit "durch" das Mittel/das > Instrument/die Ursache AGENS und INSTRUMENT sind zwei unterschiedliche semantische Rollen bzw. Tiefenkasus. E
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb: ------------------------------------------------------- > Lachen aktiviert eine große Anzahl von > Prozessen, die den Körper positiv beeinflussen. > Wichtige Hormone, einschließlich Endorphine, > werden dadurch gebildet. > > 1. Der TN hatte ursprünglich statt "dadurch" > "damit" geschrieben. Warum muss es hier "dadurch"
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
Natália Madsen schrieb: ------------------------------------------------------- > "Er arbeitet > bei der Polizei, > in einer Behörde Warum nicht »bei einer Behörde«, zumal du ja gleich im Anschluss ein Beispiel nennst: > beim Sozialamt, > im Rathaus …, wenn er städtischer Bediensteter (kommunaler Angestellter oder Beamter) ist, arbeitet er wohl eher »auf dem Rathaus«
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
suzana guoth schrieb: ------------------------------------------------------- > Ich weiß, dass "es" ein Platzhalter ist, aber > wessen Platzhalter? Der Platzhalter des Subjekts. Ja, und mit dem im Satz ebenfalls vorhandenen, aber nicht in seinem Vorfeld stehenden Subjekt (und nicht mit diesem Platzhalter) kongruiert das finite Verb des Satzes, egal ob das Subjekt im Plural o
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
suzana guoth schrieb: ------------------------------------------------------- > Mit einer anderen Wortstellung sieht man es > eindeutig: > Aktiv: Man trinkt in D. viel A. und K. > Passiv: Es wird in D. viel A. und K. getrunken. > Also kongruiert „wird” mit „es”. Derselbe Inhalt > wird einfach in einer anderen Form gesagt. Nein, da kongruiert gar nichts mit »es«, da es
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
suzana guoth schrieb: ------------------------------------------------------- > ich glaube, dass es sich in diesen Sätzen um > Stoffnamen handelt, die keinen Plural bilden, weil > man sie normalerweise nicht zählen kann. Das ist unbestritten. Für sich genommen sind Apfelsaft und Karottensaft jeweils Singular, unabhängig von der Menge an Flaschen oder Gläsern, die man jeweils davon
Forum: Sprachberatung
3 Monate zuvor
Gernot Back
Kostas schrieb: ------------------------------------------------------- > Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Das ist > nur eine kleine, aber durchaus repräsentative > Auswahl: > > (1) Er fand ihn offen auf seinem Schreibtisch > liegen, als er sein Büro betrat. > (2) Er ging an den Schreibtisch und fand das > Notizbuch dort offen liegen. > (3) [...] ein
Forum: Sprachberatung
4 Monate zuvor
Gernot Back
Kostas schrieb: ------------------------------------------------------- > Sie haben ja behauptet, der Satz Er > fand das Buch auf dem Boden liegen sei kein > richtiger deutscher Satz, da ein Buch kein > Lebewesen sei, womit Sie aber nicht recht haben. Ich bleibe auch dabei, dass diese AcI-Konstruktion mit »finden« zumindest altertümelnd/veraltend ist. Insbesondere bei unbelebt
Forum: Sprachberatung
4 Monate zuvor
Gernot Back
suzana guoth schrieb: ------------------------------------------------------- > meine Frage bezieht sich auf den Gebrauch des > Verbes "scheinen" mit Infinitiv (Perfekt). > > Sind beide Sätze richtig? Wenn ja, was ist der > Unterschied in Bedeutung? > > Früher schien alles anders zu sein. > Früher schien alles anders gewesen zu sein. Natürlich sind
Forum: Sprachberatung
4 Monate zuvor
Gernot Back
Kostas schrieb: ------------------------------------------------------- > (1) Eines Tages fand der kleine Hofnarr drei > goldene Kugeln auf dem Boden liegen. > (2) Sie hob den Topf hoch und fand in der Tat > einen einzelnen Schlüssel auf dem Boden > liegen. > (3) Am nächsten Morgen fand ich den Schlüssel > im Korridor auf dem Boden liegen. > (4) Die Fußeisen fand
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