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Sprachberatung

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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Dennis! In den Finalsätzen muss man nicht unbedingt "um+zu+Infinitiv" gebrauchen, wenn die Subjekte identisch sind. Deshalb finde ich, dass alle deine Sätze richtig sind. Mit freundlichen Grüßen Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo, Hussein! In allen Fällen kriegen sie (die runden Zehner) die Endung "-er". Z.B. in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. die sechziger Jahre, von den siebziger Jahren an... Mit freundlichen Grüßen Charlotte
Forum: Sprachberatung
14 Jahre zuvor
suzana guoth
Guten Morgen Michael! Vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung. Theoretisch ist mir das jetzt völlig klar. Aber mein (nicht angeborenes) sondern angelerntes Sprachgefühl hat hier seine Grenzen. Ähnliche Sätze werde ich nie bilden können, oder besser gesagt bilden wagen. Es ist doch schön, den Grund zu wissen, warum das so ist. Ich wollte das schon vorige Woche fragen, aber anscheinend war
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo! Mich beunruhigt die Frage, wieso ein Modalverb mit zu+Infinitiv stehen kann. Ich habe gedacht, dass das Modalverb nur mit reinem Infinitiv stehen kann. Mit freundlichen Grüßen Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Hussein! genau das Gegenteil von "x" "alles andere als gut" - also "schlecht" Mit freundlichen Grüßen Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Das versteht sich von selbst für jemanden, der Deutsch als Muttersprache hat. Aber für einen Fremden kann "wohin" ebenso gut klingen wie für dich "wo", oder vielleicht sogar besser. Du gehst von deinem Sprachgefühl aus, was wir für Deutsch eben nicht auf deinem Niveau empfinden, deshalb müssen wir die Regel genau lernen. MfG Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Isabel! Es gibt im Deutschen einige Verben, die (auch auf die Frage "wohin") mit "wo" assoziiert werden, also mit Dativ stehen, im Gegensatz zu den slawischen Sprachen. Z.B.: ankommen irgendwo und nicht irgendwohin (Wann kommen wir in L. an?) abfahren (Der Zug fährt auf dem Gleis fünf ab.) eintreffen (Wann trifft die Delegation in der Stadt ein?) einkehren (Wir
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
1328. Re: dafür
Hallo Dennis! "Dafür" hat auch eine andere Bedeutung: "statt dessen", also an Stelle von etwas Erwähntem. Mit freundlichen Grüßen Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Michael! Es ist schön zu wissen, dass Du ein Tierfreund bist. Das kommt aus Deiner Schrift ganz hervor. Am vierten Oktober feiert die Welt den internationalen Tag der Tiere. Ich arbeite eben an einem Artikel für die Zeitung über das richtige Verhalten gegenüber unserer Freunde-Tiere, über Grausamkeiten, womit sie mancherorts behandelt werden, über ihre Rechte, die beachtet werden müssten
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo, Kostas! Ich muss leider zugeben, dass mir diese "Kleinigkeit" entgangen ist. Bereits im ersten Satz steht es. Du hast recht. Gute Nacht Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Franziska! Die biblische Variante ist doch keine Ausnahme! Die Zehn Gebote stellen die wichtigste Zusammenfassung Gottes Willens, woran man sich halten sollte, weil das die Grundlage für das Verhalten des Menschen gegenüber Gott und der Mitmenschen darstellt. Gottes Willen wird in diesem Fall durch Hebräische Bibel übermittelt. Das ist also eine indirekte Aufforderung, wie Du geschrie
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Guten Abend Jero! "Zum Thema Ausnahmen" Als Nichtdeutsche habe ich folgendes gelernt: Im gewissen Sinne ist "müssen" stärker als "sollen". Mit "müssen" wird mehr objektive Notwendigkeit, Zwang, Gebot ausgedrückt, mit "sollen" mehr subjektive. Aber die Aufforderung wird ebenso mit "sollen" ausgedrückt. (Eine Variante des umschrie
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo, Hussein, entschuldige bitte, ich habe mich geirrt. Es gibt doch sowohl Auslandsausflüge als auch Urlaubsausflüge und Hochzeitsausflüge, die vom Hotel während des Urlaubs bzw. während der Hochzeitsreise organisiert werden. Ich habe nachgeschaut. Und es gibt auch Ausflugspass, der z.B. dazu berechtigt, dass man alle Bergbahnen oder Innerortsbusse beliebig oft zu einem ermäßigten Preis ben
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Es gibt im Ungarischen ein Sprichwort. In wortwörtlicher Übersetzung: Die Ausnahmen stärken die Regel. MfG: Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Ich glaube, dass der erste Satz richtig ist. "die sehr niedrige Fluktuation und unsere hoch qualifizierte und erfahrene Belegschaft" ist das Subjekt sind "ein wichtiger Indikator unseres erfolgreichen Personalmanagements" ist das Prädikat. Was ich dabei nicht verstehe, ist folgendes: Bei Nomen als Prädikat soll das Hilfsverb "sein" nicht mit dem Prädikat
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo, liebe Anna! Ich muss Dir gestehen, dass meine Meinung nicht durchdacht genug war. Es kommt natürlich auch auf den Arbeitskreis an. Was ich geschrieben habe, gilt für die Teamarbeit ganz und gar nicht, Aber mich stört, wie undiszipliniert man in manchen Unterrichtsstunden ist. Wo sagen wir 30 Schüler in der Klasse dabei sind, ihre eigenen Vorstellungen über das Sprachlernen durchsetzen z
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo, Hussein! Nicht jede Reise ist eine Vergnügungsreise. Wenn ein Bekannter von Dir auf eine Dienstreise geht, kannst Du ihm keinen schönen Urlaub wünschen, aber gute Reise schon. Und wenn jemand seinen Urlaub zu Hause verbringt, kannst Du ihm keine gute Reise wünschen, höchstens einen schönen Urlaub. (Glaube ich) Mit freundlichen Grüßen Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Guten Morgen Pedroski! Nein. Chefin war ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht. Aber als Lehrerin habe ich gewisse Vorstellungen über die Aufgaben, die getan werden müssen, und wofür ich Veratnwortung trage. Keiner unbefugter darf sich da einmischen. Ich lasse mich nicht aus dem Konzept bringen. Ich weiß, dass dies keine moderne Auffassung ist, aber auch ich gebe z.B. dem Tischler keine Anleit
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Guten Abend, Nickchen! Ich glaube folgendes: Sowohl mit "müssen" als auch mit "sollen" kann man ausdrücken, dass man dem fremden Willen entsprechend etwas tun muss. Dabei hat man bei "müssen" keine Wahl, während man bei "sollen" die Wahl hat, ob man etwas tut oder nicht. Der Schüler weiß, dass er die Wörter lernen muss, wenn er eine Sprache beherrsche
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Hussein! Das ist ganz einfach. Meiner Meinung nach ist ein Ausflug eine kürzere Erholungsreise oder Wanderung in die Umgebung. Am Wochenende machen wir einen Ausflug ins Blaue. Unter Reise versteht man immer eine längere Fahrt vom Heimatort entfernt. Wir haben im Sommer eine schöne Rundreise in Slowenien gemacht. Man kann eine Auslandsreise machen, aber keinen Auslandsausflug. M
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo! Ich glaube, "um die Ecke sehen" gibt es doch, und zwar sowohl in einem konkreten als auch in einem übertragenen Sinn. In der konkreten Bedeutung kann ein menschliches Auge ohne technische Hilfsmittel natürlich nicht "um die Ecke sehen", wenn sie nicht durchsichtig ist, wie z.B. eine aus Ziegel gebaute Wand. Aber mit Hilfe von Spezialgeräten, z.B. mit asthrologischen
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Keiner von beiden letzten Sätze ist richtig. Richtig ist aber dieser Satz: 1)..... dass er das Buch hätte genau durchsehen sollen. "gesollt" gibt es nicht, weil man bei Sätzen mit Modalverb jeweils vom Präsens ausgehen soll und nicht vom Perfekt. ... dass er das Buch genau durchliest. Präsens + sollen ... dass er das Buch genau durchlesen soll. + hätte ... dass er das Buch gen
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Pedroski! Versuche es einmal so: Wenn in einem Satz ein Modalverb steht, wird immer das Modalverb gebeugt und in verschiedene Zeitformen gestellt. Der gebeugte Teil steht im Hauptsatz auf der zweiten Stelle. Sehen wir der Reihe nach: Präsens: Er liest das Buch genau durch. + "sollen" Er soll das Buch genau durchlesen. + hätte Konjunktiv Plusquamperfekt: Er hätt
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Guten Abend! Bei der schriftlichen Sprachprüfung wurde folgende Frage gestellt: Er ... wohl heute länger im Büro geblieben sein, er ist nämlich noch nicht zu Hause. A/ musste B/ soll C/ wird D/ durfte Ich habe meiner Schülerin gesagt, dass meiner Meinung nach "wird" richtig wäre, weil hier die Wahrscheinlichkeit mit Futur Perfekt ausgedrückt wird. Als richtige Lösung wu
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Kostas! Vielen Dank. Ich habe im DUDEN auf der genannten Seite nachgesehen. Es ist tatsächlich drin. Mir ist nicht eingefallen, dass ich auch die Lösung solcher Probleme in diesem Buch finden kann. Bisher habe ich dieses Buch nur dann gebraucht, wenn ich in anderen, mir zur Verfügung stehenden Grammatiken etwas nicht gefunden habe. Z.B. Duden B. 4. Aber dort ist viel schwieriger (für mic
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
In einem Übungsbuch muss man die richtige (nur eine!) Lösung finden: Der Professor hat ihn... A) kommen gesehen B) kommen sehen C) gekommen gesehen D) gekommen sehen Und als richtige Antwort wird B angegeben. Meine Frage: Ist nicht auch A richtig? Mit freundlichen Grüßen Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Ach ja, Du hast recht, es bezieht sich nur auf Superlativ: "am öftesten". Statt dessen wird "am häufigsten" gebraucht. Also "öfter" ist ebenso möglich wie "häufiger", nicht wahr? Mit freundlichen Grüßen Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo Jero! Im nichtdeutschen Ausland wird er gebraucht, und auch mir klingt diese Form nicht komisch, weil ich sie "öfter" höre als "häufiger". Aber jetzt weiß ich mindestens, dass man statt "öfter" eher "häufiger" gebrauchen muss. Danke! Mit freundlichen Grüßen Charlotte
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14 Jahre zuvor
suzana guoth
Natürlich wird das Subjekt im Imperativ nicht immer weggelassen. Das hat auch niemand behauptet. Sogar in der zweiten Person Singular wird "du" nicht immer weggelassen. Bei der Anwesenheit mehrerer Personen, wenn es nicht eindeutig ist, wer gemeint wird, muss "du" stehen. Z.B.: Tut mir Leid, ich habe keine Zeit. Dann geh du, und hole sie! MfG Charlotte
Forum: Sprachberatung
14 Jahre zuvor
suzana guoth
Hallo, "Oft" hat einen Superlativ: "am öftesten", aber wird im allgemeinen nur wenig gebraucht. "In dieser Stimmung befand sich Ulrich am öftesten." Falsch sind die Bildungen "öftrer" und "öfterst". Das Adverb "oft" darf nicht als attributives Adjektiv gebraucht werden. Man kann also z.B. nicht sagen: "Das ofte Auftreten die
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