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Fachdiskurs Deutsch als Fremdsprache
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Ergebnisse 1 - 30 von 1244
12 Tage zuvor
Gernot Back
Chiawei Hu schrieb:
-------------------------------------------------------
> Normalerweise sage ich:
> "Nach der Schule spiele ich Basketball"
>
> aber wenn ich jetzt Fokus auf den Beginn dieser
> Aktivitaet lege,
> darf ich ebenfalls sagen:
> "Ab Schulschluss spiele ich Basketball"
Bei beiden Varianten handelt es sich um wohlgeformte (grammat
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5 Wochen zuvor
Gernot Back
Hammerlein schrieb:
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> Ich fände es gut, wenn du mit mir tänzest.
Das einzige mir bekannte schwache Verb, das man standardsprachlich mittlerweile im Konjunktiv 2 mit Umlaut bilden darf, ist »brauchen«. Das lautet im Konjunktiv 2 der 2. Person Singular entweder regulär »brauchtest«, häufiger inzwischen aber »bräuchtest«.
In süddeut
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2 Monate zuvor
Gernot Back
Andrea Andrade Saavedra schrieb:
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> das Beispiel lautet: "aber meine Mitbewohner*innen
> Léo und Zoë sprechen extra langsam mit mir und mit
> deren Hilfe werde ich immer besser Französisch
> verstehen.
> In diesem Fall ist das Wort gar kein Nebenkonnektor
> und da kommt die Frage …
> Wie kann ich es dann ve
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3 Monate zuvor
Gernot Back
de. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Kann/muss die Präposition „von /vom“ dann auch wie
> ein unbestimmter/bestimmter Artikel verwendet
> werden?
Die Präposition lautet nur »von«. Das Kofferwort »vom« enthält bereits den bestimmten Artikel und steht für »von dem«. Es gibt drei Möglichkeiten: Die Präposition »von« steht
1.) alleine (vor Nullar
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3 Monate zuvor
Gernot Back
de. schrieb:
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> Wie kommst du auf Anrechnung von Einkommen?
> Heißt es nicht Anrechnung von dem Einkommen?
> vom_... Dativ?
Ob man hier »Einkommen« mit oder ohne Artikel sagt, hat doch nichts damit zu tun, dass dieses Substantiv nach der Präposition »von« im Dativ steht, auch wenn man diesen mangels begleitenden Artikels oder
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Das hier ist eigentlich kein Korrektur-Forum wie etwa
Hier geht es in erster Linie darum, dass sich Lehrer für Deutsch als Fremdsprache untereinander darüber austauschen, wie man bestimmte Grammatikphänomene im Unterricht erklärt. In zweiter Linie sind dabei auch Fragen willkommen, die Deutsch als Fremdsprache Lernende direkt stellen. Inhaltliche Unlogik von Schülern, die Deutsch noch nicht e
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Tyna schrieb:
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> Weiss vielleicht jemand etwas dazu was ' etwas
> anrechnen ' bedeutet ?
> Zum Beispiel dass etwas :
> (…)
> Der Zusammenhang ist ein Antrag auf Leistungen der
> SozialHilfe .
> -> ' Anrechnung vom Einkommen '
Bestimmt hieß es in dem Bescheid:
Anrechnung von Einkomme
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3 Monate zuvor
Gernot Back
cp schrieb:
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> Besonders zu beachten ist, dass mit Benutzung
> eines Adjektivs, in einer obengezeigten Beispiel
> schon gezeigt, man sagt und schreibt: "Ich habe
> keinen tollen Fußball gespielt." Deutsch ist,
> grammatikalisch gesehen, eine Sprache, die an
> Kasus gebunden ist, und das letzte Beispiel (&quo
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3 Monate zuvor
Gernot Back
de. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Danke für die Korrektur, eigl. war das "es" nicht
> auf Schülerin bezogen, sondern ein Produkt
> gemeint.
>
> Also:
> " Damit ist das Produkt als Schülerin mit sehr
> viel Mühe und Erfahrung.. usw., mit dem Ziel, usw.
> entwickelt worden. "
»Das Produkt als Schülerin« er
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3 Monate zuvor
Gernot Back
De. schrieb:
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> Damit ist es als Schülerin aus sehr viel Mühe
> und Erfahrung, mit dem Ziel (oder Zweck)
> bestmögliche Klarheit zu schaffen, entwickelt
> worden.
Der Satz ergibt keinen Sinn. Wie kann ein »es« eine »Schülerin« sein? Mir käme da nur ein »Mädchen« in den Sinn, das aber wiederum kaum »aus sehr viel Mühe und E
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3 Monate zuvor
Gernot Back
De. schrieb:
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> Wie würdest "mit zunehmend (ziel)genauerem Fokus"
> grammatikalisch beschreiben?
>
> sind das zwei Adjektive hinereinander?
Man muss ja immer unterscheiden zwischen der Form und der Funktion: Von der Form (Wortart) her sind das zwei Adjektive (das erste genauer gesagt sogar ein Partizipialadjekti
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Ruben schrieb:
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> Hallo, Yess!
> Ich bin (heiße) Ruben Lorenzo Nduwumwami. Ich wohne in
> Antwerpen und gehe in Ekeren zur nach sSchule in Ekeren,.
> esSie heißt Moretus-Ekeren. Ich habe eine Mutter und einen
> lebe zusammen mit meiner Mutter und meinem Vater.
> Ich habe auch geswischterGeschwister, (ich habe) zwei B
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4 Monate zuvor
Gernot Back
De. schrieb:
-------------------------------------------------------
> "Mit zunehmender und genauer Achtsamkeit und
> zunehmenden und genauen Fokus"
Wenn dem Substantiv kein Artikel vorausgeht, ist das Adjektiv stark zu deklinieren, also:
mit zunehmendem und genauem Fokus
Aber was soll das sein? Meinst du vielleicht:
mit zunehmend (ziel)genauerem Fokus??
Du kannst
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4 Monate zuvor
Gernot Back
Ursula Kärcher schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die Aktivrente ist nur für Angestellte!
>
> D.h. wir als Sprachdozenten und Sprachdozentinnen
> profitieren nicht von diesem tollen Angebot.
Wer sagt denn, dass du selbständig bist? Initiiere doch einfach mal online ein Statusfeststellungs-verfahren bei der Deutschen Rentenversicherung. In meine
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Frank Brand schrieb:
-------------------------------------------------------
> Eine Schülerin war begeistert von dem lustigen
> Ausdruck "die tote Radfahrende".
Im Singular ist »(eine/die) Radfahrende« im Sinne der »Gendergerechtigkeit« ohnehin vollkommen belanglos, denn eine Person hat ja jeweils nur eins von zwei biologisch möglichen Geschlechtern, das explizit benannt wer
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Marie Mar. schrieb:
-------------------------------------------------------
> In diesem Zusammenhang, wo genau liegt die
> gt die Abgrenzung zwischen einem Adverb und
> Partizip?
Adverb und Partizip sind zwei völlig verschiedene Kategorien, die man nicht vergleichen kann!
Ein Adverb ist eine eigene Wortart, ein Partizip ist eine Form der Wortart Verb.
Ein Partizip kann auch ad
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Ein »Umstand« (eine Umstandsbestimmung) ist eine adverbiale Angabe, die man im Unterschied zu einer Ergänzung (einem Komplement) immer weglassen kann, ohne dass der Satz ungrammatisch wird.
Ein Zustand wird oft mit einem prädikativen Adjektiv oder Partizip (z.B. im Zustandspassiv) beschrieben. Das Prädikativum kann sich auf das Subjekt oder das Akkusativobjekt (die Akkusativergänzung) beziehen
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Marie Mar. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Auf dieser Webseite steht,
> dass jederman mit einem n geschrieben wird
Das ist ein offensichtlicher Fehler auf der Seite von deutschplus.net.
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Marie Mar. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Schreibt man Farben in dem Satz groß oder klein?
> Die Teller, die ich gekauft habe, sind in Grau und
> Weiß. Oder:
> Die Teller, die ich gekauft habe, sind in grau und
> weiß. ?
>
> Da man ja auch Farben mit dem Beispiel groß
> schreibt: Die Stoffe sehen in Grün toll
> aus.
Eine
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6 Monate zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb:
-------------------------------------------------------
> Das Verb "stellen" kommt doch gar nicht vor in dem
> Beispielsatz?
Nein, das habe ich als Analogie vorgetragen! Das Verb »liegen« kommt im Beispielsatz nur in einem untergeordneten Relativsatz vor, entscheidend ist aber das Verb »ausrichten«, als dessen Ergänzung die fragliche Präpositionalphrase auf
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6 Monate zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb:
-------------------------------------------------------
> Daher ist für mich hier das Positionsverb
> "liegen" entscheidend.
Das Verb »liegen« kommt aber doch gar nicht in dem Hauptsatz vor, in dem der fragliche präpositionale Ausdruck steht; dort steht das prädikative Partizip »ausgerichtet«.
> Darüber hinaus beschreibt die Verbphrase
> "aus
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6 Monate zuvor
Gernot Back
bluemoon schrieb:
-------------------------------------------------------
> Dein Beispiel ist zugegebenermaßen etwas
> irreführend wegen des Wortes "Richtung". Denn bei
> Richtungen nimmt man die Wechselpräposition +
> Akkusativ.
Ich denke, es hängt sehr davon ab, mit welchem Verb die Präpositionalphrase verbunden wird:
Mit einem Bewegungsverb wie gehen, laufen, fa
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6 Monate zuvor
Gernot Back
Marie Mar. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Kann man das auch im Allgemeinen sagen, dass
> Artikelloses wie z.B. Gesundheit und Wohlbefinden,
> usw. in Bezug auf den Kasus nicht festgelegt ist?
Ich glaube tatsächlich, dass man vor allem, wenn das Genus zweier nachfolgender Substantive nicht identisch ist, den Artikel einfach weglässt, damit man ih
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6 Monate zuvor
Gernot Back
Marie Mar. schrieb:
-------------------------------------------------------
> „Jeder muss wissen, was grundlegend immer gut ist,
> funktioniert und zur Gesundheit und zum
> Wohlbefinden führt.“
Ich würde die bestimmten Artikel weglassen, denn es war wohl weder von »Gesundheit« noch von »Wohlbefinden« zuvor die Rede!
> Außerdem klingt für mich der erste Satz mehr nach
> A
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7 Monate zuvor
Gernot Back
Gast schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ist also das Fragepronomen "was für einer" in
> Bezug auf Menschen immer unangemessen?
> Dass einfach immer eher der Frageartikel "was für
> einer" verwendet wird?
»Was für einer« ist kein Frageartikel. das ist mit dieser Endung immer ein Fragepronomen!
»Was für eine (Person)« oder »Wa
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7 Monate zuvor
Gernot Back
Gast schrieb:
-------------------------------------------------------
> Zu dem Beispiel habe ich noch eine weitere Frage.
>
> Wie würde ich eigentlich im Genitiv nach einem
> eigenständigem Satzglied fragen?
Da würdest du ebenfalls mit »wessen« fragen, z. B.:
Frage: Wessen gedenken wir?
Antwort: Seines einhundertsten Todestages.
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7 Monate zuvor
Gernot Back
Elena Göthel schrieb:
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> Hallo Kai! Ist in Ihrem Beispiel mit Rosenstrauch
> "hinter" nicht eher ein Präposition?
Kai Götz schrieb:
-------------------------------------------------------
>> Ich bin hinter den Rosenstrauch gehakt.
>> Moment, meine Jacke hakt irgendwo_hinter …
Ich würde da eher sagen:
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7 Monate zuvor
Gernot Back
Gast schrieb:
-------------------------------------------------------
> Nach der Beschreibung „die Reflexivpronomen stehen
> nicht im Nominativ und im Genitiv ganz selten“
> habe ich eine Frage:
>
> Gibt es ein Beispiel zum Genitiv bei den
> Reflexivpronomen?
Ja, z. B. in »wegen seiner selbst« und »um seiner selbst willen«.
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7 Monate zuvor
Gernot Back
Gast schrieb:
-------------------------------------------------------
> warum im Beispiel unten nach einem Fragepronomen
> im Genitiv die Antwort im Nominativ … und
> nicht im Genitiv?
>
> Und in dem Zusammenhang, was mit dem Satz:
>
> „Die Genitivformen können auch attributiv vor
> einem Nomen stehen. Sie geben dadurch den Besitzer
> an.“
> gemeint i
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7 Monate zuvor
Gernot Back
Gast schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die Frage ist mir Anhand des Fragepronomens
> „welches“ aufgekommen, dass im Nominativ und im
> Akkusativ gleich ist.
>
> Im Genus Maskulin ist es ja offensichtlich, aber
> ich kann es im Neutrum beim Fragepronomen mit
> welches nicht nachvollziehen.
>
> Außer dass ja die Bedeutung direk
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