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Sprachberatung

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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
wie wär's mit in der Mensa?
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Das Wort Polemik klingt gut, Jürgen. Ist aber nichts anderes als eine Beleidigung. Schade, dass mich solche Leute wie du gar nicht mehr berühren. Ich wollte ja nett sein und über deine Fehler hinwegsehen. Wir machen ja alle Fehler. Das ist gar keine Schande, ehrlich nicht. Dein Beitrag da oben spricht von Aspekt, was du aber in wirklichkeit meinst, ist die Aktionsart, da würde ich mich e
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
I das Adjektiv nach dem definiten Artikel Singular Maskulinum Femininum Neutrum Nom. der leckere Saft die leckere Speise das leckere Getränk Akk. den leckeren Saft die leckere Speise das leckere Getränk Dat. dem leckeren Saft der leckeren Speise dem leckeren Getränk Gen. des leckeren Saftes der leckeren Speise des leckeren Getränks
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Kurzübersicht der Deklinationen -------------------------------------------------------------------- Maskulina Affe der Affe den Affen dem Affen des Affen die Affen die Affen den Affen der Affen --------------------------------------------------------------------Maskulina und Neutra ... Schwein das Schwein das Schwein
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, ich finde schon, dass das Präteritum (Imperfekt) einen Aspekt in sich trägt. Ist denn das Partizip nicht ein mit Präfixen versehener, wiederkehrender Stamm: vor allem bei den schwachen Verben? sagen sagte gesagt Man hat also den Stamm sag- Infinitiv ---en Präteritum ---te Partizip ge---t Aber das sind doch morphologische Mittel, so die Definition Aspekt!? Man hat sogar
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, das ist auch so eine Sache, die die Grammatik nie richtig hinkriegt. Der Student wird so dekliniert (N-Deklination): Singular Nom. der Student Akk. den Studenten Dat. dem Studenten Gen. des Studenten Plural Nom. die Studenten Akk. die Studenten Dat. den Studenten Gen. der Studenten Vielleicht hilft das ja. viele Grüße Karsten Fink
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo Maria, ich glaube ich habe mal gehört, dass das spezielle rheinländische Ausdrucksweise ist. Selbst höre ich das öfters. Es ist wirklich sehr logisch, wie Herr Kleff sagt und es ist nicht "falsches" Deutsch, ich denke, es handelt sich um Umgangssprache wie das "ich bin am Arbeiten". Diese Form entspricht einem Plusquamperfekt, da das Perfekt von "
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo Mr. Magic, ich habe doch gar nicht gesagt, dass keine Ordnung mehr in den unregelmäßigen Verben ist, sondern dass keine mehr zu ERKENNEN ist. Für mich ist das ganze Sprachsystem eine Ordnung. Man denke vielleicht an die alten platonischen Schaubilder des Makrokosmos. Assimilation ist im Prinzip ein natürlicher Vorgang. Darüber sind wir, es sei denn, wir lassen uns operieren (i
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, gerade wegen der Sache mit dem Imperfekt hatte ich noch einmal diese Frage ins Forum gestellt. Der Begriff Imperfekt ist nicht so verkehrt, wie es scheint, denn wenn auch die Aspekte nicht durch Präfixe markiert sind, so sind sie ja doch vorhanden in der deutschen Sprache. Das Präteritum drückt aber gerade diesen imperfekten Aspekt aus, weshalb der Name Imperfekt meiner Ansicht nac
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo Fräulein Bookworm, das war wirklich nicht auf dich bezogen, ehrlich!! Ich will doch gar nicht überheblich wirken, geschweige denn sein. Ich habe nur halt einige "schlechte" Erfahrungen mit meinen Kollegen gemacht und das dann auf diese Erinnerungen bezogen. Niemals würde ich mich über jemanden lustig machen, weil er etwas nicht weiß. Was denkst du denn, was ich alles n
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo Anton, ich denke, vorbereiten kann man ein Essen nicht, eher zubereiten. Ich kaufe Essen oder ich koche (zubereiten) Essen. Ich bereite die Zutaten des Essens vor, wie es die Chinesen tun. Die schneiden immer erst das Gemüse zurecht, um es kurz anzubraten, was sehr gesund ist. Deine Erzählung handelt von Heiligabend und der Erzähler schaut aus der Perspektive der Gegenwart auf
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Nö.
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
vielleicht so: mit dem goldenen Löffel im Mund geboren (?) Aber da schwingt auch der finanzielle Aspekt mit. Gruß Karsten Fink
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo Maria, das "es", das du in drei Beispielen anführst, wird auch Korrelat genannt. Doch ich will dich nicht mit grammatischen Termini verwirren. Nehmen wir doch eins deiner Beispiele: Es ist unmöglich, diesem Patienten zu helfen. Den Satz kannst du auch umformulieren: Diesem Patienten zu helfen (,) ist unmöglich. Das Komma soll im ersten Satz gesetzt werden, wei
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo Mr. Magoo, Hier wird's dann fesselnd: Wie soll das denn aussehen? Du sagst es sei möglich, das "Auto" ohne Artikel zu benutzen. Komischerweise ist das aber nur in Verbindung mit einem weiteren Verb möglich, in folgenden Beispielen aber nicht: Ich habe Auto.* Ich Kaufe Auto.* Auto ist gut.* Das ist Auto.* Ich liebe Auto*. Ich gebe Auto einen Namen.* Aber:
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Franzika, wenn du deine Schüler intellektuell so überschätzt, warum schlägst du dich denn dann mit denen herum? Gruß Karsten Fink
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Guten Abend Herr Jung! Eines müssen Sie aber doch zugeben: Der Name "Präteritum" ist unglücklich gewählt, denn der Name ist vom Partizip abgeleitet, was aber einen perfektiven Tempuscharakter suggeriert. Er sollte eigentlich heißen: Präteribat. Doch darüber werden sie sicherlich lachen. Ich habe im Studium jedoch nicht sehr viel gelacht, weil ich oft der Meinung war, d
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, es läuft alles auf diesen Satz hinaus: "Ich fahre kein Auto." Ich denke, man kann dieses Auto als Objekt und (!) Verbteil ansehen und dann verneint sehen als Tätigkeit oder Objekt. Alles hängt, wie ich immer glaube, von dem Sprecher ab. Denn der schafft sich seine sprachliche Realität (im Rahmen der Sprache). Wir verneinen ja Wörter wie Milch, Angst etc. mit "k
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, kann mir jemand etwas ausführlicher erklären, was es mit dem Aspekt in sich hat. Ich verstehe nicht, warum das Deutsche keine Aspektsprache sein soll, da die Vergangenheitstempora Perfekt/Imperfekt doch einen unterschiedlichen Aspekt beinhalten. 1Inzwischen ließ Anchises den Befehl zum Aufbruch geben. 2Anchises hat den Befehl zum Aufbruch gegeben. Der 1. Satz bedeutet, dass
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo Franziska, ich ziehe es vor, wenn jemand lächelt (nicht belächelt). Das mit dem müssen müssen war doch nur ein Spaß. Ich dachte mir schon, dass dir das nicht gefallen würde. Ist mir aber egal. Gruß Karsten Fink
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hello Mr. Magoo, Hallo Fräulein Bookworm, den Beitrag von Mr. Magic finde ich gut. Ich sehe das auch ganz anders, Fräulein Bookworm, es scheint mir so, dass gerade die Vereinfachung der Sache die Sache durcheinander bringt. Wie kann ich komplizierte Sachen vereinfachen? Doch das ist das, was in den meisten Grammatiken, eine unverantwortliche Praxis!, immer wieder geschieht. Die Schüler
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo zusammen, da muss ich aber, da das ein sehr interessantes Thema ist, auch etwas zu sagen müssen. Ich finde auch, dass beide Möglichkeiten gelten. Der Unterschied ist aber vielleicht doch nicht vorhanden: Man kann anfangen an folgender Liste: Sg.--------------Pl. ein Auto---------Autos das Auto---------die Autos Das ist Gruppe eins, zählbare Nomina gehören dazu.
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, der Kasus hat eine ganz klare semantische Bedeutung. Der Dativ ist nicht so direkt und manipulativ wie der Akkusativ. Der Akkusativ ist meist mit Bewegung und Manipulation (Arbeit an etwas) verbunden. Etwas wird im Akkusativ verändert. Das ist auch der Grund warum im Passiv etwas "wird". Ich schreibe einen Brief. Der Brief wird... Er wird geschrieben. Ich "man
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17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, ich habe in dem "Lexikon Sprache" von Metzler geblättert und da steht:"(lat. praeteritum 'das Vorübergegangene')...Existiert in einer Sprache nur ein Vergangenheitstempus, wird dies als Präteritum bezeichnet, z.B. im Russischen. Seine eigentliche Funktion ist dann allein die Bezeichnung der Nicht-Gleichzeitigkeit zum Sprechzeitpunkt. Präteritum ist auch als
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, dazu möchte ich aber unbedingt auch was sagen müssen, denn das finde ich superinteressant. Ich denke da sofort an: "Ich bin heute nicht zur Schule gegangen, weil ich habe keine Lust." So manchem, denke ich, wird bei diesem Satz gar nichts auffallen. Nur steht aber in den Grammatiken drin, dass man ja bei "weil" das Verb in Endstellung zu gebrauchen hat
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, für mich hat der Infinitiv eine bestimmte Bedeutung: er ist dem Nomen sehr nah, wenn man ihn großschreibt. Andererseits ist er ein Verb, das aber keine Person hat. Schau dir doch mal die Modalverben an: 'Wir können über Grammatik reden.' Das Wort "können" ist ein Modalverb, das Hauptverb, weil die Person "wir" davon abhängig ist. Das Verb &q
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, das mit dem Erzähltempus, das hört man ja oft. Das finde ich aber ziemlich schlampig, weil in Romanen oder Geschichten (Erzählung) das Präteritum und im privaten Gespräch (Erzählung) das einfache Perfekt gebraucht wird. Was ist also das Erzähltempus? Das mit dem Schlüssel ist ein interessantes Beispiel. Ich habe den Schlüssel gefunden. Ich fand den Film gut. Das mit dem
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, es gibt Festtage mit Nullartikel (zu Ostern, Weihnachten...), die stehen fakultativ (d.h. es muss nicht sein) mit "zu". "Zu" steht vor Datumsangaben (die Hausarbeit zum/am 7.März abgeben). Meistens bedeutet "zu", wenn ich mich nicht irre, eine Bewegung, wobei das Ziel noch nicht erreicht ist. Zur Apotheke sagt man also, wenn man noch nicht da ist. Ich
Forum: Sprachberatung
17 Jahre zuvor
Karsten Fink
Hallo, vielleicht: neben erweiterten Fremdsprachenkenntnissen, die... Gruß Karsten Fink
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