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2 Monate zuvor
Gernot Back
Jana schrieb: ------------------------------------------------------- > Hallo zusammen, > ist im zweiten Satz das Wort "spielen" ein Verb (…) > Imitieren von Gewaltszenen ist eine ernst zu > nehmende Gefahr, selbst wenn man denkt, man sei > doch nur spielen/Spielen und das sei absolut > ungefährlich. Der Absentiv wird kleingeschrieben. Ich finde aber, der Ab
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2 Monate zuvor
Gernot Back
janka schrieb: ------------------------------------------------------- > Hallo. Sind auch solche Sätze richtig? > > Nicht gern sehe ich fern. > Nicht gern esse ich Eis. > Gern schaue ich Filme aber nicht. Ja, aber das hängt davon ab, dass du in einem vorausgehenden Satz sagst, was du denn im Gegensatz dazu gern machst bzw. isst. Beim dritten Satz würde es davon abhängen,
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2 Monate zuvor
Gernot Back
gabriele pavarini schrieb: ------------------------------------------------------- > Das Präfix "AB"kennzeichnet einen stillen Moment > nach einer Bewegung. Aus diesem Grund will das > Verb ABSTELLEN den Dativ Du meinst: Ich stelle „dem“ Tisch „ab“? Nein!
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2 Monate zuvor
Gernot Back
Caroline Stalla schrieb: ------------------------------------------------------- > Nicht das ist besser mit einkaufen ! Ähm, wie meinen, „das“? Was?
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2 Monate zuvor
Gernot Back
janka schrieb: ------------------------------------------------------- > Welche Antworten kann man benutzen? : > 1.Nein, nicht. > 2.Nein, er hat nicht. > 3.Nein, er hat nicht Mathe. 4. Nein, hat er nicht! 5. Nein, er hat kein Mathe!
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2 Monate zuvor
Gernot Back
„Nämlich“ nimmt die Position vor dem Satzglied ein, auf das es sich bezieht; hier vor dem prädikativen Adjektiv als rechter Satzklammer, also ganz am Ende des Satzes.
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Kamal Gadimli schrieb: ------------------------------------------------------- > An welchen Ländern haben die Touristen > Interessen? > > Ist das richtig? Nein, „Interesse“ ist in diesem Fall ein Singularetantum. Es mag aber sein, dass unterschiedliche Touristen ein unterschiedliches Interesse an diesen Ländern haben.
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Gib gerne mal Rückmeldung, ob und – wenn ja – wie das funktioniert hat. Das würde mich interessieren!
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Anje Höper schrieb: ------------------------------------------------------- > Was kann man denn Personen mit anderer > Muttersprache als Hilfe für den Unterschied > zwischen mir und mich geben? Bei der Vermittlung eines Gefühls für Akkusativ- und Dativobjekt würde ich mit dem Konzept direkter und indirekter Objekte beginnen. Überreiche deinem Sohn doch einfach mal einen Bleis
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Herbert Fridolin schrieb: ------------------------------------------------------- > "Ich hoffe, dass es nichts weiter ist und du für > den Freitag und Sabine grundsätzlich gesund > bleib(s)t" Ich hoffe, dass es nichts weiter ist und ihr, (also) du und Sabine, für den Freitag grundsätzlich gesund bleibt. Siehe auch:
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Flo22 schrieb: ------------------------------------------------------- > Liegt es am vorangestelltem "viele"? > Weil wir im ersten Satz einen Nullartikel haben? Beides, „die Studierenden“ und „Studierende“ ist sowohl Nominativ als auch Akkusativ Plural. Die Endung beim nominalisierten Partizip 1, das sich wie ein attributives Adjektiv verhält, ist nach dem bestimmten Artike
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3 Monate zuvor
Gernot Back
Flo22 schrieb: ------------------------------------------------------- > Es gibt viele Studierende, die noch bei ihren > Eltern leben. > > Wäre der Akkusativ von die Studierenden nicht die > Studierenden, also unverändert zum Nominativ? Ja, doch! Was ist eigentlich deine Frage?
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4 Monate zuvor
Gernot Back
Monika Lufter schrieb: ------------------------------------------------------- > DVielen Dank. Also ich dachte, ich dass wir in im Präsens > müssen wir immer „sollen“ nutzen müssen. Haben Sie denn die Entsprechung des oben von Herrn Redeker gesetzten, mittlerweile aber veralteten Links gefunden?
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4 Monate zuvor
Gernot Back
Alex K schrieb: ------------------------------------------------------- > Ist euer Interesse nicht mehr vorhanden, oder > warum ist hier gerade weniger los als sonst? > > Ist das Komma vor ODER korrekt? ZitatAmtliche Regelung§ 72 Sind die gleichrangigen Teilsätze, Wortgruppen oder Wörter durch und, oder, beziehungsweise/bzw., sowie (= und), wie (= und), entweder …
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4 Monate zuvor
Gernot Back
Milorad Gavrilovic schrieb: ------------------------------------------------------- > @Gernot > Ich habe alle deine Beiträge durchgelesen. Hut ab! Danke für das Kompliment, das geht runter wie Öl! Zitatwiktionary.orgAnmerkung zum Genus und zur Deklination: Wie viele Markennamen hat das Wort Wikipedia kein festes grammatisches Genus und keine festgelegte Deklination. Theoret
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4 Monate zuvor
Gernot Back
janka schrieb: ------------------------------------------------------- > Hallo. Ist dieser Satz richtig? > Er spielt Klavier, singt aber nicht gut. > > Darf man das Personalpronomen er in dem > zweiten Satz auslassen? Ich habe – anders als die von Milorad zitierte Grammatikseite – nichts an dieser Auslassung auszusetzen. In dieser Dissertation über Subjektellipsen in K
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4 Monate zuvor
Gernot Back
Tania schrieb: ------------------------------------------------------- > Zum Beispiel "Los Angeleser" - man sagt so nicht, > oder? Doch, kein Problem!
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4 Monate zuvor
Gernot Back
ZitatDescartesDenn es ist ein Widerspruch, dass das ,was denkt, in dem Zeitpunkt, wo es denkt, nicht bestehe. Hauptsatz Nebensatz ersten Grades Nebensätze zweiten Grades Der Nebensatz ersten Grades ist das Subjekt im Hauptsatz (Subjektsatz). Ein Widerspruch ist Gleichsetzungsnominativ (Prädikatsnomen) im Hauptsatz. Das es im Hauptsatz ist Korrelat zu dessen Subjektsatz. Das finite Ve
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4 Monate zuvor
Gernot Back
andre k schrieb: ------------------------------------------------------- > Sind bei z.b. 'etwas gutes', 'etwas weisses',die > Wörter gutes und weisses Genitiv-Formen und die > Schlussbuchstaben ein sächsischer Genitiv ? Nein, du hast etwas Gutes und etwas Weißes auch falsch geschrieben. Es handelt sich um substantivierte Adjektive im Nominativ oder Akkusativ Si
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4 Monate zuvor
Gernot Back
Albert Hardt schrieb: ------------------------------------------------------- > Es ist grundsätzlich danach zu fragen, > ob das Verb eine Tätigkeit (aktiv) oder > einen Zustand (passiv)beschreibt. Du meinst wohl eher: "ob das Verb transitiv oder intransitiv ist bzw. eine Tätigkeit oder eine Zustandsveränderung beschreibt." transitiv: Ich habe die Wäsche an die Le
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4 Monate zuvor
Gernot Back
Das ist die alte Dativ-Endung starker Substantive im Maskulinum und im Neutrum. Sie wrd heute fast nur noch in festen Redewendungen benutzt, z. B. am Fuße des Berges, das Kind mit dem Bade ausschütten, das Kind im Manne, zu Hause etc.
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4 Monate zuvor
Gernot Back
bertan schrieb: ------------------------------------------------------- > Vielen Dank für die Erklärungen. Ich habe zwei > Listen gefunden. Darauf stehen die Verben, die > ein obligatorisches Korrelat es haben. Ich denke nicht, dass diese Listen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Im Übrigen kann „(nicht) ertragen (können)“ sehr wohl auch ohne Korrelat-Es zu einem nachfolgende
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4 Monate zuvor
Gernot Back
bertan schrieb: ------------------------------------------------------- > Die beiden Verben "bevorzugen" und "ertragen" sind transitiv. > Was ist der Unterschied zwischen diesen Verben? Ob ein kataphorisches Korrelat-Es zu einem Objektsatz obligatorisch, fakultativ oder unmöglich ist, hängt vom einzelnen Verb ab. Dazu gibt es keine Regeln; es ist einfach für jedes
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4 Monate zuvor
Gernot Back
Micha schrieb: ------------------------------------------------------- > Es gibt da doch die tolle Eselsbrücke: Passt ein > der/die/das davor, dann wirds großgeschrieben ;) > "das Folgende" So einfach ist es nicht, denn es könnte nach folgende ja noch ein Substantiv folgen. Dann wird das folgende XYZ kleingeschrieben.
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Milorad Gavrilovic schrieb: ------------------------------------------------------- > Satz 2: "Wahrscheinlich ist es Liebe" ist > der erste Roman, den ich von dem Autor Paul Reizin > ... > Kann man das Wort "es" im Satz 2 ("Wahrscheinlich > ist es Liebe" ...) weglassen? Ich würde es nicht > tun. Nein, natürlich nicht, denn „es“ ist hier da
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Kostas schrieb: ------------------------------------------------------- ZitatHerr Redeker"Wahrscheinlich ist (es) wieder viel Verkehr." > Kann es sein, dass Sie sich da verlesen oder > vertippt haben, Herr Redeker? Wenn ich mich nicht > gewaltig irre, muss das Platzhalter-es hier > wegfallen, oder? Ja, das Es hat da dann nichts mehr in dem Satz verloren. Als Platzh
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Redeker, Bangkok schrieb: ------------------------------------------------------- > das Stichwort in der Grammatik heißt > "Platzhalter-es". Ein Platzhalter-Es, dessen Funktion es ist, das Vorfeld (Position 1) eines deutschen Aussagesatzes mit etwas anderem als der interessanten neuen Information zu belegen, die sich besser weiter hinten im Satz macht, liegt hier aber gera
Forum: Sprachberatung
5 Monate zuvor
Gernot Back
kostas71 schrieb: ------------------------------------------------------- > So Also brauche ich den Namen des Werks die Bezeichnung > für etwas, worauf womit man sich den Lösungsvorgang > einen Lösungsweg aufgenommen hat merkt. Meinst du vielleicht eine Eselsbrücke oder eine sonstige Gedächtnisstütze?
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5 Monate zuvor
Gernot Back
Lind schrieb: ------------------------------------------------------- > Adjektiv: Das Kind ist fröhlich. > Adverb: Das Kind spielt fröhlich. > > So wäre es im Englischen. Ist "fröhlich" im > zweiten Satz ein Adverb? Weil bei Duden steht nur > Adjektiv als Wortart zu fröhlich. In englischen Wörterbüchern wird doch das Adverb joyfully auch nur unter dem Adjekt
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5 Monate zuvor
Gernot Back
sainivedant41 schrieb: ------------------------------------------------------- > Da schrieb Milorad: "Er antwortete voll(er) > Ärger." Danach müsste der Satz so aussehen: > Er antwortete voller Arg. Ist das so richtig? Welcher Satz müsste so aussehen? Ich sehe hier weit und breit keinen Satz, der statt so auszusehen, wie er nunmal aussieht, so aussehen müsste, wie du d
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